
Uwe
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Tja, mich hat die CD damals noch an die 50,- DM gekostet. Zu der Zeit gab es in Deutschland aber auch nur ca. verschiedene 100 CDs auf dem Markt. "Private Investigation" ist auch mein persönlicher Favorit auf dieser Scheibe. Allerding habe ich bis auf irgendwelche "Best Of" alle Dire Straits-CDs ;-) Übrigens: Seit heute stehen die 9NT bei mir Wohnzimmer, ich bin ganz hin und weg, obwohl sie noch nicht einmal eingespielt sind... Viele Grüße... Uwe
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Hi Webbi, erst einmal herzlichen Glückwunsch! Aber nicht nur Du bis heute Papa geworden - heute um 19:06 Uhr kam unsere Tochter Enya zur Welt (3650 Gramm, 53 cm). Jetzt bin ich endlich asozial, das ist die Nummer 3 ;-) Viele Grüße... Uwe
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Hi, das Problem, ist der 3801 das Menü in NTSC sendet. Einige Fernseher kommen mit dem Normenmischmasch nicht klar, wenn ein anderes Gerät auf Pal läuft. Viele Grüße... Uwe
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Sali, dieses Stück (Love over Gold, meine erste CD vor 18 Jahren...) auf meiner selbstgebrannten Hörtest-CD war auch einer der Gründe, mich jetzt für die 9NT zu entscheiden. Abgesehen vom Klang war es das erste Mal, dass ich bei diesem Song den guten Mark quasi direkt vor mit stehen hatte - ich wusste gar nicht, dass bei dieser alten CD schon so eine Räumlichkeit vorhanden war ;-) Viele Grüße... Uwe
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Heute hat mir mein Händler ein Angebot für das Set mit der 9NT gemacht, dass ich einfach nicht ablehnen konnte ;-) Ausserdem hat er mir gezeigt, dass ich mit Hilfe der mitgelieferten Stopfen für die Bassreflexöffnung den Bassbereich etwas dämpfen kann, wenn es tatsächlich Probleme gibt. Un da ich nächstens Jahr sowieso umziehen werde, bringt eine 100%ige Anpassung an meine jetztigen Räumlichkeiten auch nicht so schrecklich viel. Lange Rede, kurzer Sinn: Es wird jetzt doch das Set mit der 9NT, morgen kann ich alles abholen *freu*. Viele Grüße... Uwe
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Kein Scherz! Von Belkin gibt es einen Leiste mit Filter und Überspannungsschutz für ca. 130,- DM, bei der eine Geräteversicherung im Wert von 25.000$ dabei ist. Dies halte ich für die einzig sinnvolle Leiste für > 100,- DM, da man vor einem Blitzsschaden durch das Stromnetz nie ganz sicher sein kann... Viele Grüße... Uwe
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Hi, kennt hier jemand die genauen Unterschiede zwischen diesen Rotel-Endstufen? Sind diese hörbar? Rotel hat ja leider keinerlei Infos über ausgelaufene Geräte auf der Hompeage... Viele Grüße... Uwe
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Hi Tolot, hat der Yamaha denn nicht einfach Vorverstärkerausgänger für jeden Kanal? Wozu soll eine Rückführung sinnvoll sein? Bei mir betreibe ich die Mainspeaker an einem Rotel RB-980BX, der an dem Vorverstärkerausgang meines Denon 3801 hängt. Alle anderen Boxen sind direkt an den Lautsprecherausgängen des Denon angeschlossen. Viele Grüße... Uwe
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Hi Matthias, da ich nächste Woche meine "Neuen" bekomme, hätte ich da vielleicht was für Dich: 2x Magnat Vector 77 Standboxen schwarz mit Oehlbach Absorberfüßen 1x Magnat Center 13 schwarz 2x Magnat Vector 11 Regalboxen schwarz Das ganze Set harmoniert sehr gut miteinander und bietet auch schon ohne Sub einen ordentlichen Bass. Im Gegensatz zu den meisten Kombinationen mit einem Subwoofer und 5 kleinen Satellitenboxen (also die Alternativen, die Du aufgeführt hast) ist das Set absolut musiktauglich. Alle Boxen sind 2,5 Jahre alt und bis auf eine der Vector 11 in einem sehr guten Zustand. Bei der einen Vector 11 ist eine Ecke angeschlagen, was aber nur optisch stört und keinerlei Einfluß auf den Klang hat. Bei der Größe in Boxen kommt nur Selbstabholung (ich wohne zwischen Darmstadt und Mannheim) in Frage, dann kann man das Ganze auch gleich an einem Denon 3801 probehören und kauft nicht die Katze im Sack. Der Preis ist VS, aber mit Deiner Preisgrenze käme ich schon hin... Viele Grüße... Uwe
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Nubian, niemand erwartet, dass jeder ein Experte ist. Allerdings sollte man (Du) dann auch nicht gleich "Betrug" schreien, obwohl Du gar nicht weisst, was Du da eigentlich gekauft hast... Im übrigen kostet eine ordentlcihe Holzkiste zur Aufbewahrung von Kinderspielzeug in der Größe mehr als Deine Boxen, was erwartest Du denn eigentlich? Viele Grüße... Uwe
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Hi, erst einmmal danke für eure Antworten! Ich habe mich heute nach einer weiteren "Probehörsession" entschieden und die 7NT mit dem Center CNT und die 1NT als Rears geordert. Zum einen passt die 7NT dank der gleichen Chassis im Hoch- und Mitteltonbereich und der identischen Übergangsfrequenzen tonal besser zu dem Rest und dann hatte ich jetzt endlich die Gelegenheit, die 7NT und 9NT im direkten Vergleich zu hören. Ich befürchte, dass die 9NT bei meinen örtlichen Gegebenheiten (ich muss leider relativ wandnah aufstellen) einen zu aufdringlichen Bass hat. Die 7NT ist da wohltuend zurückhaltend ohne zu schwächeln. Auch war für mich die 9NT im Hoch- und Mitteltonbereich nicht signifikant besser. Am Mittwoch nächste Woche kann ich das Set abholen (der Center war nicht mehr originalverpackt da) und dann werde ich nochmals kurz meine Erfahrungen posten. Viele Grüße... Uwe
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Hi naimiac, um es mir leisten zu können 100.000,- DM in das Hobby HiFi zu stecken, müsste ich einen siebenstelligen Betrag "übrig" haben. Was bitte sind dann schon läppische 40.000,- für ein Paar Boxen? ;-) Viele Grüße... Uwe
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Hi, nachdem ich mich jetzt fast zu Tode probegehört habe und immer noch nicht schlüssig geworden bin was ich überhaupt nehme, brauche ich mal einen kleinen Rat der B&W-Kenner unter euch: Lohnt sich der Aufpreis von ca. 1.100,- / Paar der CDM 9NT gegenüber der 7NT eurer Meinung nach? Ich habe zwar beide schon angehört aber leider in zwei verschiedenen Geschäften. Mir erschien die 9NT vom Bass her voller (ohne dass es übertrieb gewirkt hätte) aber drei Tage Pause zwischen den "Hörungen" lassen ein objektives Urteil wohl nicht zu. Das ganze soll in einem 5.1-Set mit dem CDM-CNT als Center und den CDM-1NT als Rears verwendet werden (wobei ich Stereo-Aufnahmen ausschliesslich mit den Frontboxen hören möchte). Der Verstärker ist ein Denon 3801, dem ich für die Frontboxen wohl noch eine Rotel RB980BX-Endstufe spendiere, die ich gebraucht günstig bekommen könnte. Ein Canton AS-50 Subwoofer ist bereits vorhanden und soll im Dolby-Digital-Betrieb weiter verwendet werden. Mein Musikgeschmack ist von Klassik über Jazz bis hin zum Hardrock recht breitgefächert. Zwar geistert auch noch der Gedanke von aktiven Lautsprechern in mir rum, aber zum einen ist hier für ein 5er-Set mit etwas Klangvolumen (Geithain 903, Genelec 1031, etc) ein deutlich grösseres Budget notwendig und zweitens habe ich mich irgendwie in den Klang der CDM NTs ein wenig verliebt. Einen kleinen Schritt bin ich aber schon weiter: Meine bis dahin favorisierten Canton RC-L sind wohl aus dem Rennen... Viele Grüße... Uwe
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Burns, um das Thema Brummschleifen und Abschirmungen zu testen, lege eine CD in den Player, gehe auf Pause und dreh dann den Lautstärkerregler auf. Wenn Du jetzt ausser einem mehr oder weniger geringem Rauschen nichts hörst (Brummen, Zirpen, Knacksen) ist dieses Thema schon mal ad Akta gelegt. Wenn doch, viel Spass beim Suchen ;-) Viele Grüße... Uwe
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Hi, mir fällt hier (und in allen anderen "Ketten-Diskussionen" gerade was auf: Ihr vergesst alle das wichtigste in einer Kette: Die Quelle - also die Musik. Was nützt mir die perfekteste Anlage, wenn die Aufnahme schlecht abgemischt wurde, das ganze von einem alten verrauschten Analog-Master stammt, etc ... Interessant ist, dass es bei HiFi fast immer nur um die Technik der Wiedergabegeräte geht. In den Heimkinoforen drehen sich viel mehr Diskussionen um die Qualität der einzelnen Medien (DVDs), da es hier eklatante Unterschiede in Bild- und Ton-Qualität gibt. Dies ist zwar bei den CD der renommierten Anbieter nicht so stark ausgeprägt, aber zweifelsfrei auch hier vorhanden (wie schon beim alten Vinyl). Viele Grüße... Uwe
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Hi naimiac, >Ich bitte aber zu beachten, >daß ein solches Ergebnis nur >für den speziellen Versuchsaufbau gilt, >d.h. sobald ich diesen verändere >und auch nur ein Gerät >austausche, sind meine Ergebnisse nicht >mehr verwertbar. Hmmm, grundsätzlich gebe ich Dir in diesem Punkt vollkommen recht, vor allem was Dein Beispiel mit den LS-Kabeln betrifft. Aber ich halte die Einflüsse von Steckdosenleisten und NF-Kabeln im allgemeinen für nicht relevant. Um dies beweisen zu können, müsste natürlich ein Blindtest mit unterschiedlichen Konfigurationen durchgeführt werden. Leider befürchte ich, dass dies noch lange Theorie bleiben wird - die einzigen, die Mittel und Möglichkeit dazu hätten, sind Hersteller und große Händler. Ich bezweifel nur, dass so ein Blindtest in deren Interesse wäre, da ja so ein Teil eines sehr lukrativen Geschäftes verloren gehen könnte. >ein HiFi Gerät oder Zubehör >entwickele, "hörteste" ich mich bei >der Veilzahl der denkbaren Parameter >wahrscheinlich um den Verstand. Hierzu kann ich mir natürlich die Bemerkung nicht verkneifen, dass dies bei so manchem Highend-Fanatiker wohl schon passiert ist. ;-) >Damit die Ergebnisse also auch etwas >allgemeiner formuliert werden können bleibt >mir nur der Weg, die >Unterschiede auf die technischen Grundlagen >zurückzuführen. Un das ist IHMO bei Steckdosenleisten nicht möglich. Wie kann eine stabilisierte Gleichspannung im Verstärker einen HF-Anteil mit sich führen? >Ein Beispiel hierzu aus der Lautsprecherkabelkonstruktion. ..... Klar, dieses Beispiel ist nachvollziehbar. Auch wenn diese Änderungen nur minimal sind und ein Umstellen eines Lautsprechers um ein paar cm wohl den Klang wesentlich mehr beinflußt, wird es hier wohl Unterschiede geben. >Also Blindtest ja, aber bitte nicht >unter Verzicht auf die technischen >Erläuterungen. Aber erst nach dem Blindtest ;-) >Also vollkommen schlüssig ist das für >mich alles noch nicht, aber >auch nicht so abwegig, daß >ich es gleich in den >Bereich Voodoo verbannen würde. Dieses Zitat von Strassner liesst sich ein wenig wie ein Buch von Erich v. Däniken und ist IMHO auch in das selbe Genre einzuordnen. >Ich würde mich hier über eine >weitere Diskussion freuen, aber alle >anderen scheinen ja bereits wieder >in Grabenkämpfe zwischen "Realos" und >"Voodooisten" verstrickt zu sein,. Weisst Du, was mich an dieser ganzen Sache am meisten belustigt? Wenn sich meine Frau während des Musik hörens neben mich setzt, hat dies mit absoluter Sicherheit mehr Einfluß auf den Klang als jedes noch so teures Kabel. Nicht, weil sie dazwichen redet sondern weil sich durch die pure Anwesenheit Schallwellen im Raum anders verteilen. Tatsache ist doch eins: Selbst wenn teure Steckdosenleisten und NF-Kabel etwas bewirken könnten - gegen die Verfärbungen, die durch die Lautsprecher selber, den Raum und auch das eigene Gehör (schon mal verscbupft in einem Klassikkonzert gewesen) verursacht werden, ist dies doch alles Peanuts... Wenn es mir meine finanziellen Mittel erlauben würden ca. 100.000,- DM für HiFi zu investieren, würde ich 40% für die Raumakkustik eines Musikzimmers, 40% für die Lautsprecher und die restlichen 20% für die Elektronik ausgeben. Ich bin mir absolut sicher dass dies jede 100.000,- DM-Anlage in einem normalen, leicht optimierten Wohnzimmer übertreffen würde... Viele Grüße... Uwe
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Hi namiac, >Ja Uwe, genau darum geht es >doch. Aber was sind denn >nun die physikalischen Voraussetzungen? Hier >sind die notwendigen Parameter korrekt >zu definieren, dann braucht man >auch kein Voodoo zu bemühen. Was die physikalische Voraussetzungen bei einem NF-Kabel sind? Ein Signal möglichst verlustfrei und unverändert übertragen. Ohne Verluste wird es auch beim teuersten Kabel nie gehen (sonst hätten wir schon längst ein Perpetuum Mobile) aber man braucht auch keine "Wunderkabel" um dies auf dermassen kurzen Strecken nahezu perfekt zu machen. Aber kommen wir zurück zu dem Thema "Steckosenleiste". Ich nehme an, der folgende Satz aus einem früheren Posting von Dir stammt von dem besagten Herrn Strassner: "Ein mit Hochfrequenz angesteuerter Audioverstärker hat aufgrund seiner geringen Bandbreite das Problem, der sehr viel schneller wechselnden Amplitude des Störers nicht folgen zu können." Dieser Satz alleine ist in mehrfacher Hinsicht Blödsinn. Ich persönlich habe zumindesten noch nie einen Verstärker mit HF angesteuert *g*. 99,9% aller HF-Störungen erreichen uns ausserdem "per Luft" (Mobilfunk, 433MHz-Sender, etc.). Dagegen hilft nur eine ordentliche Abschirmung der Signalwege. Dir restlichen 0,1% mögen über die Stromversorgung kommen, spielen aber nach der Transformierung und Gleichrichtung im Netzteil wirklich keine Rolle mehr. Wirklich "verunreinigten" Strom hast Du nur in Industriegebieten, da hier viele Verbraucher mit hohen Induktivitäten im Netz hängen, da hilft dann aber auch keine Steckdosenleite. >...und diese vielleicht zu widerlegen versucht. >Solange dies nicht geschieht hilft es >auch nicht, wenn man seine >nicht vorhandenen Argumente schreit (bitte >beachten: Großbuchstaben gelten im Internet >als schreien!!) Zwie Dinge: Ich habe nie geschrieen (bitte beachten: Ich bin nicht erst seit heute im Internet *g*). Ausserdem bin ich ein wenig irritiert: Für dich ist also eine These so lange richtig, bis sie widerlegt ist? Das entspricht nicht so ganz meinem wissenschaftlichen Verständnis... >Deine Ausführungen zum Thema Blindtest, akustische >Täuschung etc sind natürlich richtig. >Dies beweist aber nur, daß >dieser ein sehr unzuverlässiges Mittel >des Nachweises ist, nicht die >Richtigkeit der einen oder anderen >These. Und da haben wir ihn, den Knackpunkt! Wir haben vollkommen unterschiedliche Ansätze bei Them HiFi: Für mich ist die Elektronik ein Tool, die lediglich dazu dient, Musik möglich naturgetreu zu reproduzieren. Theoretische Unterschiede, die im Blindtest nicht bewiesen werden können, sind für vollkommen irrelevant! Für dich scheint die Elektronik jedoch Selbstzweck zu sein, es geht gar nicht um "Klingt es wie das Original?" sondern "Klingt es mit Teil A oder B besser?". Dieser unterschiedliche Ansatz dürfte auch die ganze Krux bei dem Diskussion zwischen "Technikern" und "Hai-Enten" sein. Bye... Uwe
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Hi Andrew, Audio-DVD ist für mich noch kein Thema. Den Grabenkrieg zwischen Audio-DVD und SACD sollen die Hersteller erst einmal untereinander austragen, zumal aufgrund des mageren Softwareangebotes hier wirklich noch kein Handlungsbedarf besteht. Der Pioneer 535 ist für mich eine Übergangslösung, wenn ein Projektor ind Haus kommt möchte ich auch einen Player mit Progressive Scan dazu haben. Aber jetzt gleite ich zu sehr in den Heimkinobereich ab ;-) Bye... Uwe
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Hallo Marcel, >(Ganz abgesehen davon, >dass niemand mit Sicherheit behaupten >kann, die materielle Welt sei >die einzige.) Es ist aber auch nicht widerlegbar. Wenn Du aber an spirituelle Einflüsse bei HiFi glaubst, dann ist dies natürlich eine andere Sache... >Ich bin nun mal so naiv, >überzeugend klingende Erfahrungen anderer, besonders >wenn sie von einer Vielzahl >bestätigt werden, für wahrscheinlich zu >halten. Womit wir wieder beim Thema "Blindtests" wären. Wie leicht menschliche Sinne manipulierbar sind zeigen ja sehr schön diverse optische Täuschungen. Wenn Du an Unterschiede bei Steckosenleisten und Kabeln glaubst wirst Du sie auch hören. Dein Gehirn weiß (auf Grund Deines Glaubens), dass diese Unterschiede exestieren und dieses Wissen beeinflußt Dein Hörempfinden. Ich bin mir fast 100% sicher, dass Du diese Unterschiede auch bei einem Blindtest hören würdest - auch wenn bei diesem nur ein und dieselbe Steckdosenleiste zum Einsatz kommen würde. >Und dass im NF-Bereich >Kabel je nach Material und >Geometrie gänzlich unterschiedlich klingen können >(nach meiner intensiven Erfahrung auch >unabhängig von "greifbaren" Kriterien wie >Kapazität, Induktivität und Wellenwiderstand), wirst >Du wohl nicht bestreiten. Aber natürlich bestreite ich dies vehement! Es gibt gute und schlechte NF-Kabel, das wars dann auch schon. Und gut sind alle Kabel, die sauber die notwendigen physikalischen Voraussetzungen erfüllen, sauber abgeschirmt und verarbeitet sind. Diese Voraussetzungen erfüllen bei den geringen Distanzen im HiFi-Bereich aber so gut wie alle Kabel ab 30,- DM. >Oder man denke an die rätselhaften >Klangunterschiede bei CD-Laufwerken - reine >Datenlieferanten, die ausser Jitter eigentlich >nichts falsch machen können. Und >dieser ist offensichtlich nicht die >Ursache für die Unterschiede, schon >gar nicht für die deutlich >verschobenen Klangbalancen unter den Geräten, >die ich selber erfahren habe. Auch hier halte ich den Unterschied zwischen Laufwerken, bei denen sich der Jitter in Grenzen hält, für nicht hörbar. Hörbare Unterschiede gibt es IMHO bei den D/A-Wandlern. Bye... Uwe
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Marcel, warum sollte es bei einer von Menschen entwickelten Technik (die genaugenommen gar nicht mal so kompliziert ist) große Geheimnisse geben? Wir sprechen hier nicht von einem Naturphänomen oder gar ein einem "göttlichen" Wunder sondern von einfacher Analog- und Digitaltechnik. Ausser Netzstörungen von Verbrauchern im gleichen Stromkreis mehr oder weniger beheben kann solch eine Steckdosenleiste gar nichts machen. Diese Störungen machen aber nichts am Klang sondern produzieren (wenn vorhanden) für jedermann deutlich hörbare Eigengeräusche (Brummen, Knacksen). Wenn hier jemand von einer gänzlich galvanischen Trennung und Stabilisierung der Netzspannung reden würde könnte ich vielleicht noch glauben das man einen Unterschied hören kann aber so... Und was die Wechselwirkungen der Geräte untereinander bez. der Stromversorgung betrifft: Es wäre schon Armutszuegnis für Hersteller wie Naim & Konsorten, wenn die in ihre Geräte dermassen billige Netzteil einbauen würden die solches bewirken. Bye... Uwe
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Hi, das Zeugs heisst Isoprophyl-Alkehol und ist für ein paar Mark in jeder Apotheke erhältlich. Im Gegensatz zu sämtlichen Reinigungsmitteln enthält es keinerlei Zusätze. Neben Single Malt ist das einzige hochprozentige Alkehol, den ich immer im Haus habe ;-) Bye... Uwe Dr. DVD´s Home Cinema
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Ich gratuliere Dir zu der Entscheidung! Damit bist Du ein Stück weiter wie ich - ich hab sie noch nicht getroffen. Aber wenn die Homecinema-Messe nicht wirklich neues bringt werde ich mir das NT-Set mit der 7NT holen (und beten, dass meine lieben Kleinen alles Chassis am Leben lassen). Ich hatte aber heute noch Gelgenheit ein bisschen zu feilschen und fegstellt, dass selbst bei B&W bei einem Komplettset 25% drin sind :-) Bye... Uwe Dr. DVD´s Home Cinema
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Hi Jan, ich weiss, ich bin ein netter Zeitgenosse Die unverbindlichen Preisempfehlungen sind: B&W CDM 7NT 4000,- / Paar B&W CDM 1NT 2500,- / Paar B&W CDM CNT 1400,- Nach diversen Gesprächen mit Händlern glaube ich, dass 15% Nachlass das realistische Maximum sind. Ach ja, dann gibt es noch die Alternative für den Frontbereich mit den CDM 9NT für 5500,- das Paar. Als ich die im Vergleich gehört habe, war der Unterschied (zu Gunsten der 9NT) recht gering, allerdings sagte mir der Händler, dass er die 9NT erst aufgestellt hatte. Und wie ich jetzt schon öfters gelesen habe, brauchen B&W-Lautsprecher einige Stunden Einspielezeit. Auch jeden Fall muss ich lnagsam zu einer Entscheidung kommen, da ich schon vielzu viel Zeit mit Probehören und Infos sammeln verbracht habe Bye... Uwe Dr. DVD´s Home Cinema
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Jan, ich bin froh, dass es nicht nur mir so ergeht... Ich werde mich auf der Home Cinema-Messe in Köln am 10.2. noch ein wenig (im wahrsten Sinne des Wortes) umhören, bevor ich mich entscheide. P.S.: Hör Dir mal Quintett B&W CDM-7NT, CNT und 1NT an. Du sollst es ja nicht zu einfach haben Bye... Uwe Dr. DVD´s Home Cinema
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Hi Jan, und - hast Du schon verglichen? Die Alphas konnte ich bisher nirgends richtig hören und die Kappas sind mir ein wenig zu "wummerig". Oder bist Du genauso entscheidungsträge wie ich? ;-) Bye... Uwe Dr. DVD´s Home Cinema