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HiFi Heimkino Forum

Mwf

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Alle erstellten Inhalte von Mwf

  1. Hallo Krifi, da komme ich ins Grübeln... Laute Musik bei gutem Sound, kleine PA bis max. 250 Leute, Mikrophone im Spiel (Rückkopplungsrisiko), da muss Worst-Case gerechnet werden: Verstärker 770 Watt/8 Ohm = 79 V rms = 110 V peak ! Visaton HTH8.7 mit 25er Schwingspule geschätzt max. 10 Watt/8 Ohm = 9 V rms = 13 V peak, kurzzeitig vielleicht 20 V peak; Lampe 24 V, kurzzeitig vielleicht 30 V; Polyswitch 60 V. Daß der kleine Visaton-Treiber noch lebt, ist ein Wunder, denn du hattest ihn ja auch schon ohne vorgeschaltete Lampe betrieben. Hast du einen Spannungsteiler im Filter eingebaut, um den Wirkungsgrad des HTH8.7 (112 dB) an den des Mitteltöners (102 dB) anzupassen? Zuviele Fragen und GAU-Bedingungen um einen erfolgversprechenden Vorschlag zu machen. Gruß, Michael
  2. Mwf

    An boxworld

    ebenfalls hallo -- an boxworld und andere auf dem Pfad der "Zeitrichtigkeit"... bitte-bitte nicht immer technische Begriffe (z.B. Anstiegzeit, Rechteckwiedergabe) flott mit -- scheinbar naheliegenden -- Hör-Beschreibungen verbinden, zB: "schneller", "prägnanter". Es mag zufällig mal passen (Manger?), führt aber meist in die Irre. Eine "Korrelation", d.h. Vergleich und Prüfung auf Übereinstimmung, dieser sehr unterschiedlichen "Baustellen" (Nachrichtentechnik und Psychoakustik) wird schon seit Jahrzehnten versucht (soweit ich es verfolge), bisher eher erfolglos. Wenn dieser status-quo erstmal akzeptiert würde, könnten wir hier im Forum viel entspannter einige interessante Details angehen. In diesen Diskussionen kristallisieren sich immer wieder die gleichen Verständnis-Knackpunkte heraus, z.B. was mir so gerade einfällt: was zeigt eine Rechteck- bzw. Sprungantwort und warum werden solche Signale in der Meßtechnik benutzt ? Auflösunggrenze des Hörsinnes für Richtungsänderungen (6 - 13 µs) kontra Hörbarkeitsgrenze für "Allpass"-Verzerrungen (1000 - 2000 µs) kontra Sinus-Hörbarkeitsgrenze (~20 kHz) umgerechnet als min. Anstiegszeit der Härchen auf der Basilar-Membran (Innenohr) (~15 µs) Wie muß man sich die "Signalverarbeitung" jenseits der Basilarmembran vorstellen, d.h. Signaltransport über das Nervensystem zum Gehirn (digital! -- mit nur ~~1 kHz Samplingfreq., Autoranging/Floating Point und reichlich Dither-Noise! -- aber beide Ohrsignale getrennt, daher die hohe Richtungsauflösung -- war früher überlebenswichtig) Was hat das mit MP3 u.ä. zu tun? Was ist ein "Allpass" und was unterscheidet ihn von einer "echten" Verzögerung (Delay) Phase und "Gruppenlaufzeit" sind auch nicht leicht zu verstehen, aber mit allem verbunden... Wie schnell bauen sich Instrumenten-Klänge auf (2000 - 15000 µs) und warum spricht man vom "Hüllkurven"-Hören? Masse, Feder, Dämpfung, gekoppelte Schwingungen, Entkopplung; Luftschall - Körperschall Einschwingen, Ausschwingen, Überschwingen, Dachschräge (Rechteck) speziell Lautsprecher: Membran-Auslenkung (momentaner Ort der Menbran) kontra Membran-Schnelle (Geschwindigkeit) kontra Membran-Beschleunigung (Geschw.-Änderung) Warum ist das, was wir hören (Schalldruck) proportional der Membran-Beschleunigung -- bei freier Ausbreitung in den Raum -- und nicht der Membran-Auslenkung (wie innerhalb eines geschlossenen Raums/Box)? Wie ist die Phasenbeziehung und der Frequenzgang zwischen diesen Größen und warum sind diese Unterschiede so wichtig? Integration und Differentation haben wir schon in der Schule nie richtig verstanden, jetzt kommt die Chance... Warum kann man eigentlich die Polung eines Lautsprecher mittels Batterie prüfen, wo doch ... Warum ist der Wirkungsgrad von LS so gering (typ. Heim-LS 0.3 %), wie kann ich ihn vergrößern und warum wird das so selten gemacht? (Wirkungsgrad - untere Grenzfrequenz - Gehäusegröße) "Vernichten" geschlossene LS die nach hinten abgestrahlte Energie und haben deswegen einen schlechteren Wirkungsgrad als BR-Systeme; was machen Horn-Systeme besser, schlechter? Kann man in der Sprungantwort eines Mehrwege-LS direkt die Einzelsysteme erkennen? Warum ist Luft im BR-Rohr eine "Masse", hingegen die Luft im Gehäuse eine "Feder" Schallentstehung und Richtwirkung bei Biegewellen, Partialschwingungen, Partialschwingungen kontra Membranverformung bei (großer) Auslenkung Mikrophon- und Lautsprecher-Effekte bei Frequenzweichen-Bauteilen; Übersprechen/Kopplung von Filter-Spulen lineare und nicht-lineare Verzerrungen Gegenkopplung (bei Verstärkern, bei Lautsprechern), Stabilität, Regelungsgeschwindigkeit Eine Korrektur kommt doch immer zu spät, warum funktioniert es trotzdem... Warum klingen LS unterschiedlich, wie sieht "der ideale LS" aus? Warum sind industriell hergestellte LS für Endverbraucher so teuer (im Vergleich zu Elektronik) Was kann Stereo, was nicht? Warum können "Fehler" gut klingen? Reflektionen/"stehende" Wellen in Kabeln, Gehäusen, Hörräumen; frühe und späte R. große und kleine Räume, Aufnahme und Wiedergabe, Akustik im Auto Was bringen Mehrkanal-Systeme in Bezug auf Raumakustik? Richt-Charakteristik von Musik-Instrumenten/Stimmen im Vergleich zu Lautsprechern Was hat Gruppendynamik mit Hörtests zu tun, wie entsteht ein Hör-Urteil Warum werden sog. ABX-Doppelblindtests so selten durchgeführt (spez. i.d. Audiopresse der letzten 25 Jahre) internationales ..... muß jetzt ins Bett, Michael
  3. Mwf

    LS-Kabel

    Hi Engert, die Verbesserung von Standard auf 4PR oder 8PR sollte dich nicht verleiten anzunehmen, da sei noch viel drin. Es wird nur teurer und im Einzelfall sogar objektiv schlechter. Mit dem Zusammenschalten wirst Du schon so ziemlich das Optimum dessen erreichen, was machbar ist (Nüchtern-physikalische Sicht des Themas "Analog-Verbindungen zwischen Passiv-LS und Spannungsquelle"). Nur Supra-Leitung -- wenns denn mal praktiKABEL wird -- könnte da noch einen, evtl. kleinen Sprung bringen. Bei deinem kurzen Strippen ... Hör Musik und lass dich nicht ins Boxhorn jagen... Gruß, Michael
  4. Hallo Krifi, wenn ein Schaltungsvorschlag Sinn machen soll, müsstest Du schon mal etwas konkreter sagen, für welchen Zweck Deine Box mit dem HTH 8.7 eingesetzt werden soll. Und auch genauer beschreiben, was passierte direkt bevor die Lampe durchbrannte. Angaben zum Power-Amp könnten auch wichtig sein, sowie ob z.B. ein Equalizer im Spiel war. Gruß, Michael
  5. Hallo Dieter, hallo Krifi, Ein paar Daten, Rechnungen und Erfahrungen: Zeitkonstante (Zeit bis zum Erreichen von 63% des Endwertes), typische Werte für Erwärmung/Widerstandsänderung von: Sofittenlampe: 0.4 sec Hochtöner-Schwingspule: 1 - 2 sec Tieftöner-Schwingspule: 4 - 15 sec Polyswitch (PTC): 15 - 30 sec Sofittenlampe nominell: 24V/18W d.h. 0.75 A fließen, wenn die Lampe recht hell leuchtet. Daraus ergibt sich ein (Warm-)Widerstand von 32 Ohm. Der Kaltwiderstand ist typisch 1/10 dessen, also um 3 Ohm. Sofittenlampe in Serie einfügen bedeutet also bei 8 Ohm Last eine Pegelabsenkung von fast 3 dB (bei kleinem Pegel). Bei voll brennener Lampe entspechend - 14 dB, d.h. Hochtöner schon deutlich abgesenkt. Bei Durchbrennen der Lampe (Amp z.B. 200 Watt/8 Ohm = 40 Vrms = 56 Vpeak, also mehr als das doppelte der Lampenspannung) schätzungsweise Hochtöner auf -20 dB abgesenkt, d.h. gut geschützt. -20 dB = 1/100 Leistung, d.h. 2 Watt von 200 -- wenn alles auf den Hochtonzweig gehen würde --. Da die Lampe schneller als der Hochtöner reagiert, ist auch ein Schutz bei Kurzzeit/Impuls-Belastung gegeben. Sofittenlampen-Fazit: Relativ schnelle, schon früh (pegelmäßig) einsetzende Wirkung, einem Kompressor ähnlich, nahezu totaler Schutz der angeschlossenen Lautsprecher, kann aber selbst überlastet werden, merkliche Grunddämpfung (ggfs. Vorwiderstände im Netzwerk reduzieren); etwas unzuverlässig, daher vor Einbau Kalt-Widerstand prüfen, dann "Einbrennen" (mit entsprehcend einstellbarem DC-Netzteil) und nach kurzer Abkühlung nachmessen 2 gleiche Lampen parallel: = doppelter Strom, halber Widerstand, Spannung unverändert also unverändert selbst Überlast-anfällig, Hochtöner bekommt mehr Pegel, "Kompressoreinsatz" nach oben verschoben, geringere Grund-Dämpfung. 2 gleiche Lampen in Serie: = Strom unverändert, doppelter Widerstand, doppelte Spannung also sicherer gegen selbst-Überlastung, aber noch frühere/stärkere Kompressorwirkung. Lampe mit Widerstand parallel: Hochtonpegel wird nur noch auf einen endlichen Wert reduziert (d.h. Hochtöner im Extremfall wieder überlastbar), Lampe hat aber mehr Chance zu Überleben, d.h. sinnvoller Kompromiß. Geeignete Widerstände für 1x 24V/18W Lampe and 8 Ohm HT: 22 bis 68 Ohm/20 Watt. Polyswitch (PTC): langsame Reaktion, kann keine (für HT evtl. schon gefährliche) Kurzzeitspitzen abfangen, muß daher mit Sicherheitsfaktor dimensioniert werden. Annahme: Hochtöner z.B. max. 10 Watt/8 Ohm = 9 V~, wg. Erwärmung bei Hochlast eher 10 -11 Ohm, d.h. z.B. 0.85 A~ max., also Haltestrom des Polyswitch z.B. 0.5 oder 0.65 A nominell. Sicherrungsverhalten mit schärferer/nahezu Schalter -Charakteristik; geringere Grund-Dämpfung (Kalt-Widerstand) als Lampe 24V/18W; wird im geschalteten Zustand aber hochohmiger als Lampe; ist in der üblichen LS-Ausführung bis 60 V spezifiziert, also selbst recht Überlastsicher; nach Auslösen muß der Pegel reduziert werden, um in den Normalzustand zurückzukommen, daher weniger für Live-PA-Einsatz geeignet; im übrigen ein sehr zuverlässiges Bauteil. Reihenschaltung von Polyswitch und Lampe: nicht völlig sicher, da unterschiedliche Zeitkonstanten und Kurzzeit-Überlastbarkeit, aber durchaus funktionierend, am besten Polyswitch direkt neben die Lampe setzen, sodaß Lampenerwärmung den Polyswitch "beschleunigt", je nach Kopplung dann aber Polyswitch wieder etwas größer dimensionieren. Geeignete Plazierung von PTC und Lampe: Unbedingt VOR das Netzwerk setzen. Gründe: 1. Filter ist ebenfalls geschützt. 2. die Alternative (Sicherung hinter Filter/vor dem Chassis) = Hochohmig im Überlastfall (z.B. 40 - 300 Ohm !) = Entdämpfung der Filterschaltung (wird zum Saugkreis ca. auf Ü-frequenz) mit unkalkulierbaren Folgen (überlastung) für Filterbauteile und vorgeschalten Amp Wg. der Querströme durch Parallel-Bauelemente (Spulen und evtl. Teiler-R´s) müssen Lampe und PTC geringfügig (Spulen) bis deutlich (Teiler-R´s oder besonders "heißes" Filter) höher dimensioniert werden. Gruß, Michael
  6. Hallo Martin, es muß K2, evtl. + K4, K6 ... sein, da einfache +/- Unsymmetrie. Extremes Gegenbeispiel: Rechteck = totales Clipping, in beiden Polaritäten identisch = nur K3, K5, K7 ... Gruß, Michael
  7. Hallo Martin, 3% sind viel oder wenig ... Bei gegengekoppelten Amps mit einem PSRR (Power supply rejection ratio) von typisch z.B. 60 dB = 1/1000 bleiben davon nur noch -tipp tipp- 30 ppm (parts-per-million) = -90 dB übrig. Also sehr wenig. Aber nur, solange der Amp nicht ins Clippen gefahren wird!! Also, wenn´s heftig wird -- und davon können wir bei +/-0.5 l Verschiebevolumen ausgehen -- kommt der Tip doch zum Tragen, bis max. 3%. Entscheidend ist, ob der Übergang des Amps vom Linearen in den Overloadbereich so schön sanft erfolgt wie die überproportionale "Versteifung" des zusammengedrückten Luftvolumens. Eher nicht, höchstens bei schwach- oder nicht-gegengekoppelten Amps (viele Röhrenschaltungen). Da sollte man schon gezielter rangehen, d.h. nicht-lineare Verzerrer (unsymmetrisch d.h. K2, K4, K6...) z.B. analog mit ausgetüftelter Diodenschaltung in der GK oder heutzutage mit entsprechendem DSP, für Perfektionisten natürlich mit Kopplung ans Barometer -- Schönwetter-Korrektur, aber auf handfester Basis!! .... Der absolute Spezialist auf diesem Gebiet (äh, nicht dem Wetter) ist übrigens Wolfgang Klippel aus Dresden, der, wie ich hier im Forum irgendwo aufgeschnappt habe, früher auch schon mal mitdiskutierte. Im informierten Profi-Bereich wird seid den 70ern pauschal berücksichtigt, das Verschiebevolumen nicht größer als 5% des Gehäusevolumens zu machen, sodaß Verzerrungen durch diesen Effekt im tolerablen Rahmen bleiben also hörbar, aber nicht störend/entstellend. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Richard Small (TSP) schon in seinen Original-Artikelserien diese Überlegungen angestellt. Zweite dominierende Verzerrungsquelle im Betrieb unterhalb Fs ("URPS", "doubly integrating amp"): Nichtlinearität des Lautsprecher-Motors Es reicht hier nicht, nur ordentlich Schwingspulen-Überhang bereitzustellen... Vielleicht liegt hier die Ursache für Unstimmigkeiten bei Visaton ... --- habe die Seiten noch nicht gelesen, muß endlich ins Bett, Michael
  8. Mwf

    Nochmal OPV´s

    Hallo Alex, die Unterschiede im Rauschen sind schon vorhanden, liegen aber -- je nach OP, Verstärkung und Quell-Widerstandsniveau -- zwischen ca. -120 und -135 dBA, also sehr schwierig mit Hausmitteln zu messen und deutlich unterhalb D/A-Niveau (ca. -95 dBA). Wie gesagt, wurde der Unterschied im Rauschen aber gehörmäßig (dicht am LS) beurteilt, also trifft der Spruch "Wer misst misst Mist" hier ausnahmsweise mal nicht zu. Gruß, Michael
  9. Mwf

    Filter im NF Chinchkabel

    Hallo Uwe, habe spaßeshalber mein Simu-Programm mal angeschmissen. Ergebnis: Bandsperre aus 8.2 Henry (8200 mH) + ~470 Ohm, parallel dazu 0.47 µF (470 nF) + ~470 Ohm (du liegst richtig, auch das C braucht einen gleichgroßen Widerstand für symmetrische Dämpfung) Diskussion: Spule ist das Problem, schwer zu beschaffen (sollte Ferritkern haben), groß (höheres R als ~500 Ohm reduziert die Schmalbandigkeit), am besten geschirmt, aber auch dann noch Brumm-empfindlich (Filter auf jeden direkt vor den Amp-Eingang schalten), Dimensionierung fraglich, da Amp-Input 33 kOhm oft nicht konstant (wg. Lautstärke-Poti). Amp-Input-R ist übrigens die dominierende Größe (nicht Quell-R), da Sperrkreis. Kurzum: nicht zu empfehlen Alternativen: Saugkreis parallel zum Amp-Input mit Spulen-freier Gyrator-Schaltung (mit OP-amp und folglich Spannungsversorgung). Quellwiderstand um einige kOhm erhöhen, um den Geräteausgang nicht zu stark zu belasten ... Ehe Du solch eine Schaltung berechnet und gebaut hast, ist es einfacher einen (parametrischen) Equalizer zu beschaffen, im Zweifelsfall Second-hand. Noch sinnvoller (siehe Martin, hallo !): Abhörposition oder LS-Aufstellung optimieren, evtl. anderen LS, evtl. aktiven Subwoofer, dann ganz ohne Sony-Bassboost. Gruß, Michael
  10. Hallo jon, warum nicht? Verstärker: Funktion kontrollieren, Ruhestrom einstellen, Potis/Schalter/Buchsen Kontakt-Sprühen oder austauschen, ggfs. Netzteil etwas nachrüsten, ggfs. Strombegrenzung deaktivieren. CD-Player: Funktion kontrollieren, ggfs. Laser nachjustieren, Ausgangsstufe aufrüsten, HF-Störpegel (v.a. 1-Bit Wandler) darf den vorgesehenen Verstärker nicht in Schwierigkeiten bringen Und dann ab zum ABX-Doppel-Blindtest gg. beliebige andere, aber kontrollierte Geräte, d.h. Frequenzgang 10- 16000 Hz Abweichungen kleiner 0.5 dB (bei Verstärkern gemessen am vorgesehenen LS), Pegelabgleich zwischen Kanälen und beteiligten Geräten auf max. 0.2 dB; Abhörlautstärke so einstellen, daß auch der schwächere Amp noch nicht ins Overload kommt... Solche Aktionen haben keinen Spaßfaktor, können einem das Musikhören vermiesen, darum wirds so selten gemacht und die Ergebnisse erfreuen eigentlich niemanden. Alles Anzeichen einer über-reifen, technisch eher unterforderten Mode-Branche. Gruß, Michael
  11. Mwf

    Auflösung...

    Hi Burns, wollte nur mitteilen, daß Mangers "Tip" bei vielen anderen Gerätekombis echte technische Nachteile haben kann. Ich finde es wichtig, hier soetwas mitzuteilen, da nur wenige Ausgangsstufen so extrem überdimensioniert sind -- so sagts der Techniker -- wie die des Gruensch CDPs: 200 mA Class A ! -- selbst bei LS-Endstufen nicht alltäglich. HF-Technisch gehören zu einer optimalen Kabel-Terminierung nicht nur 75 bzw. 50 oder 100/110 Ohm Lastwiderstand am Ende sondern auch ein gleichgroßer Quellwiderstand. Die 1 Ohm Ausgangswiderstand des Gruensch sind in diesem Sinne nicht richtig. Spielt aber für Audio analog und bei kurzen Längen generell keine Rolle. Bitte nicht persönlich nehmen, war nie so gemeint und wir sind hoffentlich alle noch lernfähig. Gruß, Michael
  12. Mwf

    Auflösung...

    >>Aha, und eine Bandsperre würde das Phasenverhalten....äääh, die "Zeitstabilität" nicht beeinflussen? << Nur ganz wenig. Eine einfache Bandsperre ist minimumphasig, d.h. "Verbesserungen" des Amplitudengangs bewirken tendenziell Gleiches auch beim Phasengang/Impulsverhalten. Michael
  13. Mwf

    Tag der Wahrheit

    Hallo Frank, ich finde es gut, daß Du mal alle Voraussetzungen zur Konstruktion von zeitrichtigen/Allpass-freien/Rechteck-tauglichen Mehrwege-LS versammelt hast: 1. a) Frequenzweichen nur 1. Ordnung (6 dB/Oktave) .... keine Umpolung der Einzelchassis 2. Einzelchassis möglichst breitbandig 3. kein Versatz der akustischen Zentren Punkt 2 ist besonders wichtig, da jede Bandbegrenzung tendenziell Punkt 1 abträglich ist, kommen doch zu den elektrischen Filtern die mechanisch/akustischen Filter der Einzelchassis hinzu, sodaß praktisch immer eine Tendenz zu effektiv steileren Flanken gegeben ist. Das hat auf die Sprungantwort/Rechteckwiedergabe nur geringen Einfluß, aber der Amplitudengang im Übergangsbereich bricht zunehmend ein. Überhaupt müssten für eine umfassende Behandlung "zeitrichtiger" LS-Konstruktionen auch die (theoretischen) Nachteile genannt werden: * Einzelzweige nicht "in-Phase" -- theoretisch +/- 45 grad, praktisch eher +/- 60 bis 70 grad -- daher (in Richtung des Tieftöners) gekipptes Abstrahlmaximum * durch breite Überlappung der Einzelzweige (Folge der flachen Flanken) in der Praxis "unruhiger" Amplitudengang, insbesondere bei Abweichung von der Design-Achse. * aufwendige = teure Chassis * riskante Hochtöner-Belastung durch Mittelton-Impulse (berüchtigt: harte Klavier-Anschläge) Was bedeutet das praktisch? -- Ein interessanter, eigenwilliger Klang, auf jeden Fall deutlich unterschiedlich zu Mehrwege-LS die nach anderen Grundsätzen entwickelt wurden. Andere Kriterien wären z.B.: * möglichst wenig Interferenzen zwischen den Einzelchassis durch steilere Übergänge und möglichst geringe Phasen-Differenzen zwischen den Zweigen. Folge: Gleichmäßigeres Abstrahlverhalten * gutes Maximalpegel-Preis-Verhältnis Wieder zu Deiner Webseite: Hier in den bisherigen Beiträgen wurden Deine Texte positiv bewertet, allenfalls Kritik an der Ausführlichkeit bzw. Prägnanz. Bei mir haben einige Passagen aber doch echten Widerspruch geweckt. Ich muß mir jetzt mal die Stellen zusammensuchen um sie in einem nächsten Beitrag konkret zitieren zu können. Bis dann, Michael
  14. Mwf

    Auflösung...

    Hallo, Der Leitungsabschluß mit 100, 75 oder 50 Ohm stammt aus der HF-Technik und macht auch bei Digital-Leitungen Sinn, da Bandbreite z.B. 10 MHz. Für Audio analog mit ca. 1/100 dieser Bandbreite ist das natürlich nicht notwendig und bei nicht dafür ausgelegten Quellen (Ausgangsstufen) sogar arg schädlich. Bei typischem A/D-Pegel von 2V eff = 2.8 V peak müssen bei 100 Ohm Abschluß 28 mA peak geliefert werden können, das ist deutlich mehr als viele Audio-Ausgangsstufen ohne Clipping liefern können. Also keinesfalls für jede Konfiguration zu empfehlen. Alte Telefon- und prof. Audio-Technik hatte 600 Ohm normiert. Selbst dieses weniger stromzehrende Impedanzniveau wird heute von Profis nur noch für speziell dafür ausgelegte Geräte empfohlen. Gruß, Michael
  15. Mwf

    Auflösung...

    Hallo Martin, Marc, Klaus ... Unterschwellig scheint hier und anderswo die Vorstellung zu existieren, Frequenzweichen (ob mechanisch oder elektrisch) seien der natürliche Feind von "Zeitrichtigkeit". Wie so oft muß differenziert werden. Signaltheoretiker fragen dann: Minimalphasig oder nicht? Sanfter Kurvenverlauf (= 1. Ordnung = 6dB/Oct. = 90 grad max. Phasendrehung in jedem Zweig, +/-45 grad bei Übergangsfrequenz = 90 grad Phasendifferenz zwischen den Zweigen) ist Minimumphasig und die Summe zeigt ein einwandfreies Impulsverhalten. Partialschwingungen/Abkoppeln von antriebsfernen Membranteilen sind in der Regel minimumphasig (Untersuchungen von KEF in den 70ern), daher Ende der Diskussion, ob denn der MSW überhaupt zeitrichtig sein kann, wo er doch "massenhaft" mittels mechanischer Weichen arbeitet. Gruß, Michael
  16. Mwf

    Austausch...

    Hi Burns, ich wage ja kaum zu fragen: Hast du schon mal Kunstkopfaufnahnmen über Kopfhörer gehört? Da ist akustisch fast alles perfekt. Kann man auch mit sich selbst erstellen. Dann setzt nur die evtl. notwendige Tarnung der Perfektion Grenzen. Ansonsten: Nicht nur die Akustik bestimmt den gefühlten/nachempfundenen Realismus. Neben der Optik sind wohl vor allem die "Spannungen" zwischen Musikern und Publikum -- auch untereinander -- nicht zu unterschätzen. Gruß Michael
  17. Mwf

    Grundlagen...

    Hi Burns, ich wage ja kaum zu fragen: Hast du schon mal Kunstkopfaufnahnmen über Kopfhörer gehört? Da ist akustisch fast alles perfekt. Kann man auch mit sich selbst erstellen. Dann setzt nur die evtl. notwendige Tarnung der Perfektion Grenzen. Ansonsten: Nicht nur die Akustik bestimmt den gefühlten/nachempfundenen Realismus. Neben der Optik sind wohl vor allem die "Spannungen" zwischen Musikern und Publikum -- auch untereinander -- nicht zu unterschätzen. Gruß Michael
  18. Mwf

    NF Kabel RG 58??

    Hi Murphy, Ausbreitungsgeschwindigkeit in üblichen Elektrokabeln: 200000 km/s -- o.K. Ein urplötzliches Signal (Impuls, Spannungssprung) ist also in nullkommanix am Ende der Leitung. Aber von einer Wirkung am Empfänger wird erst etwas später die Rede sein können. Stichwort: Anstiegszeit. Ist abhängig von der Bandbreite. Für eine übliche NF-Verkabelung (200pF/m) von z.B. 2m und einem Quellwiderstand von z.B. 1 kOhm ergeben sich -- tipptipp -- etwa 400 kHz (-3 dB). Nach der Näherungssformel: <<<< Anstiegszeit = 1/3 Periode der Grenzfrequenz >>>> also ca. 0.8 µs. Für ein doppelt so langes Kabel (4m) dann 1.6 µs, also 0.8 µs Unterschied. Wieviel ist denn das eigentlich akustisch? Mal umrechnen auf den Abstand LS/Hörer -- tipptipp -- Ergebnis: ca. 0.3 Millimeter. Der Unterschied in der Kabellänge lässt sich also (näherungsweise) durch Verschieben(?), wohl besser: Antippen eines der der beiden LS ausgleichen. Dabei wird noch nicht mal die Mittenlokalisation nennenswert beeinflußt, Stichwort: Grenz-Empfindlichkeit des menschl. Ohres für Laufzeitdifferenzen ca. 13 bis 6 µs (je nachdem wo man sich informiert). Viele Analog-Quellen haben einen geringeren Innenwiderstand als 1 kOhm, die oben gerechneten "Zeitfehler" sind also oft noch um den Faktor 10 bis 100 geringer. Oder entsprechend längere Kabelstrecken können bei gleichgroßem(?) "Zeitfehler" realisiert werden. Gruß, Michael
  19. Mwf

    Anfasen von CDs???

    Hi Martin, 1. ja, 2. ja, 3. ja, ...aber ganz wenig. In Elektronikerkreisen wurde früher der Quarz als das Geschenk des Himmels an die Branche bezeichnet. Es hat schon was auf sich mit der sog. Quarz-Konstanz, auch heute noch, obwohl für IT-Netzwerke -- auch im Tonstudio -- die Anforderungen noch gestiegen sind. An entsprechenden Edel-Konstruktionen besteht daher kein Mangel. Für unseren stand-alone CD-Player im gemütlichen Wohnzimmer reicht es aber locker. Sony/Philips gaben ´82 bei CD-Einführung das Thema Gleichlaufschwankungen mit null bzw. nicht meßbar an. Aber der Quarz + seine PLL-Stabilisierungen bleiben die eine Quelle des Jitters und damit oft die einzig plausible Ursache für Klang-Fehler an der D/A-Schnittstelle. Entsprechend macht es Sinn, sich an dieser Stelle in Perfektion zu üben: Temperatur-Konstanz, Spannungs-Konstanz, wenig Anregung durch Körper- oder Luftschall. Aber es geht um Effekte im Bereich 1 ppm (parts per million) = -120 dB = 20 bit. Das kann nach Schulmedizin nicht die Klang-Katastrophe auslösen. Der Schritt zur Homöopathie liegt nahe ... Gruß, Michael
  20. Mwf

    Kaffe Filter

    Hallo didiba, ganz einfach, Boxenvolumen verkleinern! Und zwar um den Faktor 1.1/0.7 = 1.57 ins Quadrat = 2.47, also Boxenvolumen mehr als halbieren (auf 40%). Natürlich geht dadurch auch Tiefbass verloren, sodass ich annehme, dies ist nicht die gewünschte Lösung. Eine anderer Weg Qb zu erhöhen ist das Vorschalten von Widerständen. Hierbei geht aber Wirkungsgrad/Verstärkerleistung verloren, also auch nur selten sinnvoll. Es geht wohl um das Thema Hochpass-gefilterte Bass-Systeme, also Kombination von geschlossener oder BR-Box + vorgeschaltetem Filter. Hierbei spielen die Eigenschaften des vorgeschalteten Filters allein (z.B. Bessel mit gutem Einschwingverhalten) keine Rolle mehr. Das Gesamtsystem hat ein ganz anderes Einschwingverhalten, das über die gewünschte Gesamt-Übertragungsfunktion bestimmt wird. Danach muß das Filter ausgesucht werden. Zeichne doch einfach mal den zu erwartenden Frequenzgang deiner Box auf und zusätzlich die gewünschte Kurve des Gesamtsystems. Die Differenz zwischen beiden ist der Filterverlauf den du brauchst. Dies wird wahrscheinlich ein eher peakiger Verlauf sein, also ein Tschebyscheff-Typ mit 1 bis 2 dB Welligkeit bzw. ein Filter mit einem Q um oder größer 1. Ich würde Dir raten dich eher im Bausatzmarkt nach einem einstellbaren Filter (Q und Grenzfrequenz) umzusehen, das ist wesentlich flexibler als irgendein festabgestimmtes Fertigteil. Gruß, Michael
  21. Mwf

    Anfasen von CDs???

    Hallo Jake, ein Begründung wird schwierig sein, denn es handelt sich um Digitaltechnik und da ists vergleichsweise einfach: -- entweder sind die Reflektionen stark, dann gibt´s echte Lesefehler, die irgendwann die Fehlerkorrektur überfordern. Dann wird die Wiedergabe abgebrochen = Defekt (CD zurückgeben) -- oder sie sind schwach, dann wird durch Überlagerung mit dem Lasersignal der exakte Zeitpunkt der Abtastung leicht verschmiert/verzittert/verrauscht (Stichwort: "Jitter"), genauso wie auch andere mechanische/analoge Fehlerquellen (Gleichlaufschwankungen, Exzentrizität, mech. Resonanzen etc.) das Signal stören. Diese zweifellos nicht-perfekten Daten wandern in einen Pufferspeicher, der anschließend mit Quarz-konstantem Mastertakt ausgelesen wird. Dabei fallen alle bis hierher angefallenen Störungen raus. Veränderungen durch Anfasen ade. War´s das? Nein, bleibt noch die mehr oder weniger stark arbeitende Fehlerkorrektur, die ja analog (über die Versorgungsspannungen) auf die D/A-Wandlung und alles folgende Übersprechen könnte. Bei zu sparsam konstruierten Geräten ist das denkbar, aber mit solchen Geräten wird ja nicht gehört. War´s das jetzt. Hoffentlich nicht. Aber wer kann mal etwas jenseits allgemein-bekannter Schulphysik bringen und nicht immer wieder die Argumente von gestern? Welche Faktoren führen denn nun dazu, dass es auch für skeptische/nüchterne Naturen manchmal einfach besser klingt obwohl nichts offensichtliches zu messen ist (Bit-Identität, Jitter praktisch unverändert) und seriöse Blind-Hörtests bisher nichts ergeben haben? Huldigen wir etwa dem falschen Teufel? Die Audio-Zeitschriften haben es anscheinend auch aufgegeben, das Thema ernsthaft anzugehen. Es wird einfach berichtet wie es klingt, ggfs. ein paar hübsche Messungen dazu, die aber nicht erkennbar mit dem Hörurteil korrelieren und heute so, morgen so gewichtet werden. Das Gesamturteil ist dann aber auffällig oft eng mit dem Preis korreliert..., so kommen wir auch nicht weiter. Etwas ratlos heute, Michael
  22. Hallo, die Eingangs von AR gestellt Frage ist also zu bejahen. Die Resonanzen von "Hart"-Membranen sind durch elekrische Filter VOR dem LS nicht völlig aus der Welt. Für (harmonische) Verzerrungen aus dem LS-"Motor" wirken die Membranresonanzen als akustische Filter mit besonders hohem Wirkungsgrad ("Verstärker"). Die Wiedergabe wird also durch eine kleine/feine Dosis Oberwellen gewürzt. Wer solches Excitement nicht mag, sollte sich bei anderen Membrankompositionen umsehen oder gezielt Dämm-Material vor die Membran hängen (fixiert). Zu Messungen: Meist ist mehr als eine Verzerrungsquelle im Spiel und so können sich Kompensationen/Auslöschungen ergeben -frequenzabhängig-. Die Phasenlage der beiden Verzerrungsursachen kann auch gegenphasig sein. Aber interessant wäre es schon, wenn sich bestätigen sollte, dass bei K3 (symmetrische Verzerrung in beiden Richtungen) häufiger als bei K2 (unsymmetrisch, plus/minus Auslenkung ungleich) die Oberwellenverstärkung von Membran-Resonanzen wirksam wird. Unterschiedlicher Ort der Entstehung ? Die Resonanz ist selbst Quelle der Verzerrung? Da gibts noch reichlich ungeklärte Details. Leider werden selbst vergleichweise seriöse Veröffentlichungen (z.B. von B&W zur Einführung der Nautilus-Serie) durch Werbeintentionen getrübt. Zur Sache bringen sie dann doch wenig. Und Industrie-unhängige Forschung interessiert sich seit 15 Jahren nur noch für Datenreduktion... Gruß, Michael
  23. Hi Ikarus, zuerst wars richtig. Oder kommts jetzt? Gruß, Michael
  24. Mwf

    Nochmal OPV´s

    Hallo Blomquist, deine Erfahrungen haben wohl schon viele gemacht, aber anderen fällt es wohl schwerer, das einzugestehen... Die Anforderungen bei V=3 sind ja auch nicht hoch. Offset könnte aber schon stören an Schaltern und Potis (Knacksen, Kratzen), da ja Koppel-C´s im Signalweg verpönt sind. Übrigens ist der LT 1037 u.ä. für Phono MC-Eingänge 1.Wahl, da kommt der Aufwand für spezialisierte OP´s zum Tragen. Slew Rate bei Hochtönern? -- interessant Mal rechnen: D/A-Ausgang mit OP analog max. oder preamp-Stufe typ. 2V~, für 20kHz notwendige slew rate ca. 0.5 V/µs (nach Skritek); bei V=3 dann max. 1.5 V/µs (NE 5532: 5 V/µs, TL7x: noch mehr) Endstufe 100 W/8 Ohm (auch kurzzeitigst wollen wir dem Hochtöner mal nicht mehr zumuten) = 28 V~, bei 20 kHz notwendige slew rate ca. 7 V/µs Hochtöner mit z.B. 90 dB SPL = 0.63 µbar mit 2.8 V~ in 1m Abstand, dann 6.3 µbar mit 28 V~, für 20 kHz notwendige slew rate = 1.6 µbar/µs oder : 1.6 bar (!) pro sec --- uups mein Manometer das wäre zu toppen, wieviel wollen wir von dem durch preiswerte Audio-OP´s gesparten Geld dafür ausgeben ? jetzt aber schnell ins Bett Gruß, Michael
  25. Hallo Bernhard, gut erklärt und verstanden. Wenn nicht mehr vollständig korrigiert werden kann, setzt als 2.Stufe die Interpolation ein, d.h. ab dann ist´s nicht mehr Bit-identisch. Ich schätze, das wird meist noch ohne deutliche Klangbeeinträchtigungen abgehen, da ja nur mikroskopisch kleine (23 µs) Abschnitte betroffen sind. Die Frage ist nun, was passiert a) beim Transfer auf Festplatte bei einer 1:1 Direktkopie auf CD-R mit dieser 2. Stufe der Fehlerkorrektur ? Wird das interpolierte Signal weitergereicht oder haben wir ab jetzt nicht-korrigierte Fehler auf Festplatte oder CD-R, die ja beim späteren Abspielen nicht mehr als Fehler erkannt und korrigiert/interpoliert werden könnten. Hab ich da was falsch verstanden? Gruß, Michael
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