
Hermann Schmidt
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Glimmerkondensatoren, Jensen, M-Cap Supreme in Frequenzweiche
Thema antwortete auf Hermann Schmidts Peter K in: Lautsprecher
Servus, >Ich hab gehört MOX werden von Folienwiderständen übertroffen. > >Wer hat hier Erfahrungen gesammelt? Ich nicht. >>Glimmer: Auch wenn es unglaublich klingt, die Winzlinge >haben >>bei meinen LS stets eine Wirkung an den Stellen gehabt, die >>empfindlich sind. > >Hört sich super spannend an ... kannst Du das bitte mal >konkreter >Aufführen und ggf. Werteverhältnisse angeben? Meine Güte, das ist ja ewig her. Ich weiß nicht mal mehr, welche Werte die Glimmer hatten. Ich hab da auch nicht lang herumgemacht mir Verhältnissen oder so sondern einfach einen Glimmer, der herumlag parallelgeschaltet um zu sehen was passiert :-) > >Okay, aber bei großen Werten werden die Elkos teilw. dann auch > >extrem teuer. Bist Du schon dazu gekommen T-Net Elkos zu >testen? Im SAM sind 4 Stück drin und ich bin HOCHZUFRIEDEN! Die Teile laufen bombig. 2 waren zu wenig, 2x2 kanalgetrennt mit eigenem Gleichrichter, das hat's gebracht. Bin derzeit zu faul, Bilder zu posten. Hab alles fotografiert. >Kann man eine Fastformel für die Verhältnisse (Bypass - >Haupkondensator ) angeben? >Ändert sich die Fastformel ggf. auch in Abhängigkeit zum >Einsatzort? Nä, meiner Meinung nach nicht. >Sind Unterschiedliche Kabel für die Chassies nicht böse? >(anders Zeitverhalten?) Keine Ahnung :-) >Schon mal ein DIY Rasta-1 zusammengeflochten? OH NO! >PS: >Was macht Dein High-End CDP-Zombie - konntest Du dem Ding >mit Lötkolben und Kneifzange die letzten Zicken austreiben? Das Ding ist am Anschlag. Mehr geht nicht (außer vielleicht Vishays). Zicken macht das Laufwerk gelegentlich, da kann ich nichts tun ausser warten bis es endgültig verreckt. Grüße Hermann -
Hi Chris, die sind schweinegut, die BGs. Ich kenn nix, was mit den N und NX vergleichbar wäre. (Gut, ALLE Elkos hab ich auch noch nicht ausprobiert, viele schwören auf Panasonic FC). Die BG FK sind auch gut, klingen aber schon wieder eher so wie andere Elkos. Die "blaue Pille", der NX 0.1, ersetzt bei mir alle 0.1er Folien-Cs. Geht einfach besser. Und das Ding ist so winzig, dass es einfach überall hinpasst im Gegensatz zu diversen Folienbrummern. Glimmer als Bypass sind Schmarrn. Hab ich früher auch mal gemacht. Ergibt kein homogenes Klangbild, lediglich "Glitzer"-Effekte in den Höhen. Überhaupt bin ich bei BG N & NX vom Bypassen abgekommen. Das bringt bei denen einfach nichts mehr. Bypassen ist nur ein Kompromiss. Wenn der Elko so gut funktioniert wie die, zerreist ein Bypass nur die Homogenität. Bei FKs ist das was anderes, ohne Bypass (NX 0.1) wird der Hochtonbereich für meinen Geschmack nicht klar genug. Überteuert sind sie streng genommen, die BGs, leider. Hilft leider nichts, weil ich persönlich mit was anderem nicht mehr zufriedenzustellen bin. Man muss sich ja nicht unbedingt gleich einen 10000y Brocken kaufen. Bei Elkos ist wie immer alles vom persönlichen Hörgeschmack abhängig. Ich mag klaren Klang, wo einem alles ins Gesicht gehauen wird. Die BGs erfüllen das ideal. Grüße Hermann
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Hi Daniel, das HF am LS-Ausgang spielt auch für dein Problem keine Rolle. Wenn da ein hörbares Brummen ist, dann ist's ja kein HF mehr. Vorher war's mal HF. Die Zeitbasis von 0.1uS ist viel zu klein, um Frequenzen im Hörbereich darzustellen. Wenn du sagen wir mal eine 100Hz-Schwingung auf dem Schirm mit seinen 10 Kästchen sehen willst, musst du (1/100)/10 s = 1mS als Zeitbasis einstellen. Ein Kästchen deckt dann 1mS ab, der ganze Bildschirm 10ms, was die Zeit für eine 100Hz Schwingung wäre. Wenn ich hier Krampf gerechnet habe, bitte korrigiere mich jemand. Ich hab's mir gerade aus den Fingern gesaugt. Grüße Hermann
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Servus, also ich seh hier nur stinknormales HF-Gezappel was man beim Oszi-hantieren immer hat plus einem leichten DC-Offset. Ich würde sagen, da schwingt nix. Das müsste sonst viel regelmäßiger aussehen. Grüße Hermann
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Ist hier jemand persönlich beleidigt? >Der Playstation-thread beweist mal wieder, >Gerade einmal vier!!! Antworten auf den thread über die >Playstation und ihre Fähigkeiten sind ein armes Ergebnis und >zeigen, dass hier kaum jemand offen für neues ist und dieses >ausprobiert, denn es ist ja davon auszugehen, dass etliche >eine Playstation haben und somit auch die Möglichkeit zum >ausprobieren! Schon mal dran gedacht, dass einfach kaum jemand daran interessiert ist, eine Playstation als Player zu verwenden? > Aber daran scheint kein Interesse zu bestehen. Genau. So ist das manchmal im Leben. Man findet etwas supertoll und die andern interessiert's nicht. Pech. Muss man halt alleine weitermachen. >Überhaupt scheint das Musikhören hier ein Schattendasein zu >fristen. Hier wieder lieber zum 1000. Mal darüber diskutiert >ob man Unterschiede bei Kabeln überhaupt hören kann, anstatt >es mal auszuprobieren - dann wäre jede Diskussion >überflüssig! Oben sagst du noch, dass alle eine Playstation ausprobieren sollen. Wenn aber die meisten lieber mit ihren CDPs nur Musik hören wollen? Und was ist an einer Diskusstion, ob eine Playstation gut oder schlecht ist, besser als an einer Kabeldiskussion?
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Hi Daniel, der Unterschied zwischen Kimber und Oehlbach war also mit Masseleitung zwischen VV und EV genaus so groß? Das ist ja eine verhexte Geschichte! Irgendwas muss da wirklich extrem einstrahlungsempfindlich sein. Ich bleib bei meiner Einschätzung, dass wenn die "Poti"-Stellung keinen Einfluss auf das Brummen hat, die Störung nicht vor dem Poti sein kann. Vielleicht reicht mein Halbwissen aber dafür nicht ;-) Ich würde zuerst die Strippe vom E-Poti zum Ausgang mal geschirmt ausführen, nachdem am "hinteren Ende" des VV schon eine Verbesserung durch Schirm zu holen war. Vielleicht ist der minimale Restbrumm, wenn du die Leitung zur Endstufe mit Schirm hast, auf die 10cm Kabel vom Poti zum Ausgang zurückzuführen?? Mir fällt ansonsten bald nix mehr ein... Grüße Hermann
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Hallo Daniel, wenn die Potistellung vom VV keine Rolle spielt, lässt sich ja schon wieder was für den VV folgern: - die Leitungen vom Eingang zum Poti sind nicht schuld, denn Störungen hier würden mit dem Aufdrehen des Potis lauter - die Leitungen vom Poti zur Platine könnten Schuld sein, ist aber unwahrscheinlich, weil dasselbe Kabel auch für die Leitung ZUM Poti verwendet wird und hier kein Problem ist. Sieht mir wirklich nach einer Massegeschichte aus. Sind VV und EV mit Schutzleiter versehen und ist die Gerätemasse hart mit der Gehäusemasse verbunden? Sonst gäb's noch den Versuch, bei einem Gerät mal den Schutzleiter abzuklemmen. Grüße Hermann
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Hallo Daniel, mit geschirmten Kabel brummt es auch noch, und das bei nur 1m Kabellänge? Das kann mit Einstrahlungen nichts mehr zu tun haben! Das wären ja monströse Einstrahlungen! Das scheint mir eher eine verreckte Massegeschichte zu sein, die sich mit dem Widerstand der Masseverbindung der Chinchkabel verändert. Das PBJ hat potentiell einen höheren Widerstand, weil nur eine relativ dünne Litze die Masse verbindet (wenn ich mich recht entsinne), im Gegensatz zum insgesamt dickeren Schirm eines geschirmten Kabels. Bevor du ein Kabel nach dem anderen ausprobierst, würde ich mal eine richtig fette Masseleitung (LS-Litze) zwischen VV und Endstufe legen. Ich trau mir fast wetten, dass die Kabel dann keine Rolle mehr beim Brumm spielen. Noch eine Frage: Wird das Brummen lauter, wenn du im VV aufdrehst (CD-Player abgegesteckt), oder bleibt es immer gleich? Grüße Hermann
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Hallo Daniel, wiel lang ist denn die Leitung vom VV zu den Endstufen? Ich hatte auch mal bei der Innenverkabelung Ärger mit ungeschirmten Kleinsignalkabeln. Es waren nur 10cm, hat aber gereicht, um leichten Brumm einzufangen. Kabel mit Schirm und es war Ruhe. Ob's der Trafo war oder hausgemachte Störungen aus dem Netzteil, weiß ich nicht. Deinen Schilderungen nach kann es ja schon mal nicht an den Endstufen liegen, wenn die alleine nicht brummen. Also kommt's von vorne. Grüße Hermann
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>Also das problem ist auf beiden Kanälen, und auch auf den >Köpfhöhrer Ausgang Also: der Vorverstärker kann's dann schon mal nicht sein! > >Was meisnt Du mit Chicnh eingang? Einen normalen, analogen CD-Eingang halt... :-) >Habe ihn immer über chinch an einen Nad c 300 > >habe leider keinen Kollegen der einen Optischen eingang >hat(nicht die Person sondern z.B. sein Reciver) Wäre ein guter Test. Das würde schon mal die gesamte Wandler- und Ausgangsstufe als Ursache ausschließen Wenn Menschen eines Tages optische Eingänge haben, dann mach ich mir ernsthafte Sorgen. Da müsste man ja bei der Partnersuche ja auch noch dieses Interface auf Kompatibilität prüfen. }(
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Servus, ist das auf beiden Kanälen? Ob der Vorverstärker hin ist, das lässt sich ja leichtens rausfinden. Du wirst ja irgendwo einen Kumpel haben, der einen Verstärker mit Chincheingang hat :-) Netterweise gibt's ja das User Manual auch im Netz. Dort ist ein Kopfhörerausgang zu sehen. Funktioniert's mit dem auch nicht? Ob sich eine Reparatur lohnt, kann man leider erst sagen, wenn feststeht was kaputt ist. Alles was nichts mit dem Laufwerk, dem Digitalteil oder den Wandlern zu tun hat, wäre eigentlich einfach zu reparieren. Grüße Hermann
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Verstärker: Netzteil auslagern ?
Thema antwortete auf Hermann Schmidts smellofpoo in: Elektronik/Sonstiges
Servus Müffel, meine Meinung: keep it short! Ewig lange Leitungen von den Stromspeichern zu den Endstufen sind Murks. Vor allem, wenn die gesamte Elkobatterie davon betroffen ist. Was anderes mag es sein, wenn nahe bei den Endstufen ein Teil ist und ein weiterer mitsamt dem Trafo und den Gleichrichtern ausgelagert ist. Da hilft die Induktivität der Leitung sogar beim Sieben. Ich hab das komplett Auslagern auch mal ausprobiert und es klang nach Kopfkissen :-) Seit die Elkos nur 3cm Weg haben klingt's knallig und satt. Grüße Hermann -
Hi Zille, du hast völlig recht: im Gerät geht's genauso weiter mit der Verkabelei wie draußen - und mit derselben Wirkung. Bei meinem SAM ist es so, dass die Anschlüsse, die am weitesten von der Hauptplatine weg sind und sich über die Anschlussplatine würgen, auch schlechter klingen. Keine Welten, aber es ist so. Ich hatte mal mit verdrillten Drähten experimentiert und mir dabei leider Brumm eingefangen. Ich hab dann ein Coax vom Thel verwendet für etwa 15cm. Vielleicht ist das nach dem letzten Netzteilumbau nicht mehr notwendig und ich werd mir den selben Gessner-Kabel + 0.5 Reinsilber-Mix verdrillt gönnen wie im Aircom. Versilberte Kupferleiter nehm ich nicht mehr her für Kleinsignale. Ich war ja mal ein SAC Rasta Fan. Das verwend ich nur noch für Leitungen, wo richtig Strom durchmuss. Auch versilberte Einzeldrähte gefielen mir nicht. Aber eins ist sicher überflüssig: Dicke Strippen. Ich sag das deshalb, weil das Wort "dünne Billigstrippen" gefallen ist. Dicke bringt hier rein gar nichts. Man darf allerdings überhaupt nicht drüber nachdenken, wieviel Meter Kabel bei der Produktion einer CD beteiligt sind, weil man sonst leicht verrückt wird und sich fragt, was zum Teufel man da eigentlich macht :-) Grüße Hermann
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Servus Till, ich hab für nächsten Freitag schon Urlaub genommen :-) Hotel ist auch schon gebucht. Geplant ist von Max und mir, am Freitag Morgen raufzufahren und am Sonntag wieder zurück. Da sollte sich eine Session einrichten lassen! Grüße Hermann
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Suche Forum für Kabelselbstbau
Thema antwortete auf Hermann Schmidts Tonal in: Tuning, Zubehör und Voodooo
Hi Uli, ich bin auch ein Solid Core Fan. Litzenkabel klingen bildhaft gesprochen "zerfasert". 0,5mm oder noch etwas darunter hab ich auch experimentell als den besten Durchmesser für den Signalleiter ermittelt. Beim Masseleiter konnte ich keine so großen Unterschiede bzgl. Litze oder Solid ausmachen. Das Material allerdings spielt wieder eine wichtige Rolle. Stecker sind allerdings sehr wichtig. Das kostet leider Cash. Buchsen sind genauso wichtig. Leider passen Eichmann-Stecker nicht in die neuen WBT-Buchsen, die lt. meinem Tuning-Onkel Gessner sensationell gut sein sollen. Auch glaub ich, dass ein Schirm sein muss. Selbst wenn ohne Schirm keine Störgräusche hörbar sind, mit Schirm klingt's klarer. Deshalb verwende ich das entkernte Aircom-Kabel, das einen exzellenten Schirm hat, als Trägervehikel für Drähte. Ich bin nach langen Experimenten mit 100% Silber (Signal- und Masseleitung) bei einem Mix aus 1x0,4mm Silber für Signal und 5x0,2mm Lacklitze für Masse gelandet. Der für mich beste Kompromiss aus Präzision und erträglichen Zischlauten. Grüße Hermann p.s. Da fällt mir ein, dass ich auch noch Uralt-Trafos irgendwo rumliegen habe :-) -
Suche Forum für Kabelselbstbau
Thema antwortete auf Hermann Schmidts Tonal in: Tuning, Zubehör und Voodooo
Hallo Uli, sei kein Frosch! Wenn hier alle auf der wissenschaftlich bewiesenen Linie bleiben, kommt doch Langeweile auf! :-) Die Würze im Forum sind gerade die etwas abgedrehten Geschichten. Also ich find Kabelwasteln spannend. Lass rüberwachsen. Grüße Hermann -
Par. Kondensatoren zu Netzteildioden
Thema antwortete auf Hermann Schmidts kme in: Elektronik/Sonstiges
Servus, Spekanalyser hätt ich sehr gern einen, die teure Anschaffung eines nicht-Spielzeuggeräts mit dem nötigen Dynamikunfang (so etwa -90dB), der mir zum Aufspüren feinster Veränderung notwendig scheint, lohnt sich aber für mich nicht. Die kleinen BG NX sind übrigens lt. Hersteller ausdrücklich auch für HF geeignet und können den Job von Folien-Cs übernehmen. 50V Spannungsfestigkeit sollten reichen bei 17V Wechselspannung? Ich verlass mich da letztlich auf's Ohr. Wenn's matschig klingt, kann es nicht gut sein :-) Die Keramik-Cs "klangen" in der Tat nicht verkehrt an der Stelle. Mit BGs wurde es eben noch besser. Grüße Hermann -
Par. Kondensatoren zu Netzteildioden
Thema antwortete auf Hermann Schmidts kme in: Elektronik/Sonstiges
Servus Klaus, abgesehen vom technischen Nutzen, den Calvin schon erklärt hat, hab ich wieder mal feststellen müssen, dass die Kondensator-Sorte auch (schon wieder mal) einen bemerkbaren Unterschied macht. Bei meinem Rotel RCD990 sind von Haus aus 0.1u Keramik-Cs parallel zu den Dioden. Dachte ich mir: Keramik-Cs haben in Audio-Schaltungen nichts zu suchen und habe stattdessen Wima MKP4 0.1u rein. Uppss, was war das denn nun? Klang seltsam verwaschen und ziemlich unspaßig. Hätte ich nie so deutlich erwartet. Also raus damit und gleich meine Allzweck-Waffe, den Black Gate 0.1 NX rein. Na wunderbar, so muss das klingen. Qualität ist eben durch nichts zu ersetzen. In meinem AMP sind Soft Recovery Dioden von IR drin. Dort hab ich erst mal nichts parallel geschaltet, es sind auch keine Störungen zu hören. Ich hab derzeit keine Lust zum Wasteln, sonst würd ich die BGs auch da mal ausprobieren. Grüße Hermann -
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Hi Webbi, ähm, bin nur ich blöd oder wo sind denn die Fotos? Grüße Hermann
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Servus, ich hab dieselbe Kiste und könnte dir den Plan einscannen. Die Qualität ist leider nicht mehr berückend (Kopie von Kopie von...). Hört sich so an, als wenn einer der zwei Schalter, die die Position der Schublade melden, nicht mehr mitspielt. Ich kann mich dunkel erinnern, dass ich in zerlegtem Zustand durch händisches Bedienen dieser Schalter das Gerät in Verwirrung stürzen konnte. Schmeiß mal eine Mail zum rock.roll bei freenet.de ein. Grüße Hermann
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Reihen- oder Sternschaltung von Ladekondensatoren?
Thema antwortete auf Hermann Schmidts Zille in: Elektronik/Sonstiges
Servus Zille, ich versuch mir grad die Anordnung der Sterne vorzustellen (4 Elkos mal als Anfang). Das klappt irgendwie nicht, denn wenn man einen Pol der Elkos sich quasi als die Sternenmitte ausgesucht hat, ist der andere Pol auf der Sternenaußenseite und die dann sternförmig zu verdrahten ergibt längere Leitungen (um den Stern herum). Das Wichtigste ist meiner Ansicht nach, die Leitungen von den Elkos (vom letzten Elko bei Hintereinanderschaltung, die ja eigentlich eine PARALLELschaltung ist, gell) zu den Verbrauchern so kurz wie möglich zu halten. Ein kleiner 10nF KP ist Pillepalle. Ich empfehle einen Black Gate 0.1y NX. Passt überall hin und bringt richtig was. Den würd ich auch nicht auf die Elkos pappen, sondern ganz nah bei den Verbrauchern anbringen. Alles was in der Stromversorgung wirken soll, muss so nah wie möglich an den betroffenen Baugruppen liegen, das ist eine simple Grundregel. Grüße Hermann -
Jo, also, der Maximilian und ich haben vor, dort reinzuschauen. Grüße Hermann
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Hab mir gerade deine Galerie angeschaut. Ja was seh ich denn da? Das rote Gessner-Kabel?! :-) Ich probier Kombinationen von Dingen nach dem Prinzip Versuch&Irrtum aus, weil mir gar nichts anderes übrig bleibt. Halt, stimmt nicht ganz, das Prinzip, nur einen Parameter auf einmal zu ändern, ist dabei natürlich wichtig. Eine Entdeckung wird so lange auf die Spitze getrieben, bis sie "umkippt". Ich find's sehr spannend, sich mit verschiedenen Materialien und deren Effekten auseinanderzusetzen. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken. Kabel zusammenbauen find ich an sich einen sehr banalen Vorgang. Deshalb habe ich auch keine Angst vor mangelndem Grundwissen. Solange ich merke, dass ich wiederholbare Ergebnisse zustandebringe, kann mein Tun nicht rein vom Zufall gesteuert sein :-)
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Jetzt fangt mal nicht an, auf einzelnen Sätzen herumzureiten. Ich hab mich ungenau ausgedrückt. Genau genommen ist immer das ganze Gebilde inklusive Stecker gemeint, ich kann ja schließlich nicht den Draht isoliert "heraushören". Kann schon sein, dass es auch die Kontaktstellen sind, die den genannten Effekt hervorbringen. Wenn ich aber mit denselben Steckern zuvor andere Drähte drin hatte und sich mit dem Silberdraht eine Veränderung einstellt, schieb ich erst mal alles auf den Draht, schließlich ist das der veränderte Parameter. Logisch oder? Wieso eigentlich beschäftigen sich die Leute mit Grundwissen sich nicht mit dem Thema? Ist es denn unter ihrer Würde? Ich meine, dass da einiges zu holen wäre.