
Burns
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Hi Andi, langsam wird diese Frage hier zu einem persönlichen Forum für uns zwei. Nun zu meinen Erfahrungen: Ich habe in dem Laden, in dem ich mal kurz ausgeolfen habe die Möglichkeit gehabt, Accuphase usw. zu hören und da habe ich mir einen kleinen Traum aufgebaut. Eine Röhre mit Cabasse Goelette und Volcan Sub an einem DP 65v CDP. Das interessante war, dass die Kette mit einem TEAC vrds25x total Sch... klang obwohl das Gerät so toll getestet war. Erst als ich den DP65v ins Spiel brachte flogen bei Yello Hubschrauber diagonal! durch den Raum. Erst da merkte ich, dass Mehrkanal durch gutes Zweikanal völlig ad absurdum geführt wurde. Wie kommts ? Seit dem halte ich Accuphase für mit den besten Hersteller überhaupt. Selbst die komplette MarkLevinson Kette mit Infinity Epsilon und AktivBass etc. kam nicht so gut... Bei mir zu Haus habe ich schon die Röhre und die Cabasse, aber der CDP kostet halt schlappe 10 Kilomark. Bisschen viel. Leider fliegen bei mir aber keine Hubschrauber diagonal durchs Zimmer. Ich denke, es liegt am CDP obwohl der das gleiche Laufwerk wie der Accuphase DP55v hat, aber die Wandler sind halt alt. Denkst du, der Wandler hat den grösseren Einfluss oder ist es die Verbindung zum Laufwerk (Stichwort ClockLink) ? BytheWay : Ich konzentriere mich seit diverser enttäuschender Erfahrungen in Bezug auf ausgebliebener Supereffekte zum Glück wieder auf die Musik so wie es früher einmal war, als wir alle noch Tapes gemacht und ausgetauscht haben... beste Grüsse Burns
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Hi Andi, meine Antwort kommt spät, aber ich bin gerade umgezogen. Danke für die Erklärungen. Nun leuchtet hier einiges bzw. meine Welt verändert sich langsam zum erklärlichen hin. Der Voodoo-Schei.. geht mir nämlich mitunter ganz schön auf die Nerven... Wie denkst du nun aber darüber, dass manche CD-Player so exorbitant besser klingen als andere...? Was macht den grössten Unterschied...? Grüsse Burns
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Hi Andi, danke für deine Antwort. Ich habe folgenden Satz für dich zur Verifizierung ausgegraben und hoffe, dass du mir nun nicht böse wirst, oder dass ich nerve, aber mir leuchtet das noch nicht so mit der Oberton-Wiedergabe. Ich denke, dass der CDP mit einem Klavier nicht umgehen kann und habe das ganz einfach mit meinem Gehör im Vergleich zur Schallplatte ermittelt. Weiss der Teufel warum aber folgendes klingt doch auch einleuchtend: Rechteckwiedergabe Im Gegensatz zu Sinustönen enthalten Rechtecksignale zahlreiche Obertöne, also vergleichsweise hohe Frequenzen. Am Rechteckverhalten etwa eines CD-Spielers läßt sich ablesen, wie er mit höheren Frequenzen umgeht und ob er alle Obertöne phasenrichtig wiedergibt: Nur dann behält das Rechteck seine Form. >>>Aus Rechtecken mit Grundfrequenzen oberhalb von sieben Kilohertz machen CD-Player einen reinen Sinus, denn der erste Oberton liegt beim Dreifachen der Grundfrequenz, also schon außerhalb des Übertragungsbereichs.<<<< Also wenn ich keine Rechteckwiedergabe ab sieben Khz mehr habe, klingt dann der Ton noch wie das Original? Denn es ist ja kein Sinus, aber der CDP macht einen daraus... Gruss Burns
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Hallo Andreas, als erstes ist dieses Medium schon irgendwie interessant. Auch ist es lustig zu sehen, wie zwei Fraktionen (Du und dein Namensvetter Pseudo AndreasW) sich austauschen... Nun zu deiner Frage: Leider, leider ist mein Geldbeutel nach diversen Anschaffungen (nicht nur Hifi) nicht mehr so prall gefüllt, UND leider ist die Investition in eine gute Stromversorgung immer eine höhere. Aus diesem Grunde habe ich z.Zt. nur gut geschirmte Netzkabel, eine ordentliche Netzleiste und den Genuss des Nachtstroms. Eine PS1200 oder wenigstens ein Filter für die Wandler wäre mir natürlich lieber, muss aber noch warten. Zu denen, die behaupten, es kommen he immer nur 220 Volt aus der Steckdose ist zu sagen: Erstens sind es 230 und zweitens kommen die nur im Mittel, d.h. in der Regel leigen NIE permanent 230 Volt an, sondern immer nur in Toleranzen. Sind ja auch noch ein paar andere Verbraucher dabei... ...und die produzieren mit ihren Dimmern, Haartrocknern usw. leider keine reine Phase mehr. Nun denke ich aber hoffentlich nicht falsch, wenn ich behaupte: Ein mittels Hifi reproduziertes Musiksignal besteht aus Spannung und Strom. Diese kommen aber nicht originär aus dem Gerät sondern werden lediglich von ihm mehr oder weniger schlecht transformiert. Da das aber ein kostenintensiver Teil im Gerät ist, wird da auch schon mal gespart. Und da spart man am falschen Ende... Da ich leider keine E-Technik studiert habe, kann ich jedoch nicht immer nachvollziehen, wie ordentlich die Stromversorgung eines Gerätes X aufgebaut wurde. Ich weiss allerdings aus eigener Erfahrung, dass es mit stabiler Stromversorgung besser klingt. Sei es durch einen Power-Supply oder einfach durch ein Gerät mit guter implizierter Stromversorgung. Mein insofern mangels stark fundamentalisierter Erkenntnisse zwingender philosophischer Ansatz lautet: Optimiere von der Ursache der Klangentstehung zur Kalngentfaltung aber beginne mit der Optimierung nach physikalischen Gesetzmässigkeiten. Anschaulich gesagt: Es war ein Erlebnis, den kleinsten Lautsprecher der Firma Cabasse (Fregatte, 2-Wege, so gross wie eine normale Kaffemaschine) an einem Accuphase DP65v mit C290V, M-2000 und PS1200 via bester Kabel zu hören. Was da raus kam war einfach Musik. Wahrscheinlich hätten wir auch ein Stück Pappe ranhängen können. Das Signal kam so beim Lautsprecher an, wie es auf der CD war. Der Lautsprecher war in der Lage, es grösstenteils nachzufahren und das war geil. Die besten Grüsse Burns
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Hi Andi, >>>Du meinst sicherlich das richtige, drückst es nur unglücklich aus. Das Originalsignal ist aufgrund begrenzter Bandbreite und Auflösung natürlich nicht in vollem Umfang gespeichert. Für HiFi resp HighEnd langt es aber locker, zumal kein natürliches Instrument zB Rechtecksignale produziert. Die Oberwellen, zumindest im hörbaren Bereich werden voll wiedergegeben. Mehr muß garnicht sein. Hast Du das studiert oder bist du sehr belesen...? Könnstest du dann für mich folgendes verifizieren: M.E. entsteht durch den Anschlag z.B. einer Klaviersaite ein bestimmter Ton in der Höhe f und ein vielfaches an harmonischen und disharmonischen Oberwellen. Diese ergeben in ihrer Gesamtheit eine Signal, dessen reiner Sinus von so vielen Oberwellen überlagert ist, dass daraus ein Rechteck entsteht. Da ein CDP "nur" 44.1 KHZ abtasten KANN, sollte er unmöglich ein solches Signal erfassen können. Nun ist es aber genau das, was mich bei der Musikreproduktion die Glaubhaftigkeit vermissen lässt, genau diese Oberwellen, die eine Stradivari von einer Kaufhausgeige unterscheiden. ODer bin ich auf dem Holzweg oder ist meine Kette schlichtweg Sch... und kann es einfach nicht reproduzieren...? >>>Die wenigsten CD-Player sind wirklich anfällig gegen Trittschall. Die Vibrationen des Netzteil entstehen ohnehin im Gerät selbst und lassen sich durch eine untergelegte Platte nicht beeinflussen. Sorry, aber ich will keine Platte unterlegen, sondern ich lege einen aufgeblasenen Fahrradschlauch unter meine Geräte. Der kostet 5 Mack und hat die gleiche Wirkung wie all die Sch... teuren Geldzieher div. Firmen. Der Grundgedanke o.g. Tuning-Spezis ist m.E. jedoch richtig. Das Gerät sollte vom Boden entkoppelt werden, da sonst der Netztrafo eine unglückliche Resonanzentwicklung mit der darunterliegenden Oberfläche eingehen könnte. Ebenso ergeht es schlecht verarbeiteten Laufwerken, weil zu leicht gebaut. Es wird das Gerät zum Schwingen gebracht und deshalb muss die Korrektureinheit des D/A Wandlers eher öfter eingreifen bzw. der Laser mehr nachfahren. Und das ist dem ursprünglichen Singnal nicht gerade förderlich. Deshalb denke ich, sind die Antispikes ja nicht völlig doof, sondern einfach nur zu teuer für banales Zeug... Da ich kein Tontechniker bin und mein Wissen "nur" aus meiner Kombinationsgabe mit meinen Erfahrungen und Belehrungen entwickelt habe, biite ich um konstruktive Kritik, um mich weiterentwickeln zu können... Grüsse Burns
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Hallo Andi, sorry, aber ich möchte nur mal kurz meinen senf dazu geben, es gibt in der ganzen Diskussion um HighEnd m.E. einen entscheidenden Fehler. Wer hört denn noch richtig Live-Musik ? Wer geht denn noch ins Konzert oder in die Oper ? Wer spielt vielleicht selbst ein Instrument ? Ich würde mal vorsichtig schätzen, dass die wenigsten der sog. HighEnder noch mit ECHT vergleichen können, weil sie es gar nicht mehr hören. Hört man sich ein Piano Live an, so wird einem sehr schnell klar, dass das KEIN cd-Player nachahmen KANN, weil er das Oberwellenspektrum nicht als Rechteck nachfahren KANN. Es wird immer eine #####-Konserve bleiben. Doch das kümmert ja keinen HighEnder mehr, denn der will ja nur in superlativen über den Preis oder den Namen oder die Ausstattung oder die wunderbare Dreidimensionale Klangentfaltung reden. Das Futter dazu bekommt er von den Hifi-Magazinen oder seinem Händler. Es herrscht hier die Auffassung, für jeden Geldbeutel gibt es eine Klangverbesserung. (siehe auch meine Antwort weiter oben). Es ist jedoch ohne Zweifel, dass eine CD möglichst ruhig gelagert sein soll beim Auslesen. Deshalb bauen die Hersteller das Zeug ja so stabil auf. M.E. jedoch ist die einzige Störquelle der Trittschall und die Vibration des Netzteils. Diese kann man entkoppeln durch unterlegen von Weichen Gegenständen (oder auch teuerer Antispikes, denn die sind glaub ich auch aus Gummi). Ansonsten bringt es m.E. mehr, die Stromversorgung und die Abschirmung zu optimieren. Bin über eine rege Diskussion immer erfreut... Gruss Burns
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Hi, oder die NAD Player, superbillig -supergut, haben sogar BurrBrown Wandler...
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Hallo Daniel, natürlich haben alle Cabasse-Jünger schonmal an der Baltic gelauscht... genauso wie an der Adriatis... Ich hatte das Vergnügen, mal in so einem Laden mehr Zeit als Normal zu verbringen... An sich sind Baltic und Adriatis das gleiche Konzept. Triax-Chassis mit zwei Tieftönern (bei Baltic Aktiv durch Volcan Sub). Baltic kann auch ohne Ständer geliefert werden. Das Abstrahlverhalten ist bei Cabasse eher nicht gerichtet, d.h. sie strahlen im Winkel von 45 Grad noch fast die gleichen Frequenzgänge wie direkt, was zu eher grösseren Abständen von Wänden und Böden rät und auch mehr Raumbedämpfung macht hier Sinn. Ich erkläre mir das folgendermassen: War schon mal jemand in französischen Wohnungen ? Die stehen auf viel Kram in der Wohnung, bekannte von mir hatten sogar einen Wandteppich statt Tapeten. Die lieben es halt sehr plüschig gemütlich... Um konkret auf deine Fragen zu antworten: Baltic kostet mit 2x Volcan aktiv ca. 20.000 DM. Das System verlangt wegen der Aktiven Subs und des hohen Wirkungsgrades (>90dB) recht wenig Verstärker-Leistung. Das Triax-Chassis ist m.E. eines der besten überhaupt... Die Musik verändert sich nicht, auch wenn man im Raum umhergeht...schafft eigentlich kein anderer so gut... Ergo: Wenn du die Kohle hast...hörs dir halt mal an...aber einen Wermutstropfen habe ich leider: m.E. sind die Volcans scheisse hässlich, da man in der Praxis die Reflexöffnung nach vorne nimmt und nicht nach hinten wie es wohl gedacht war... Mit besten Grüssen Burns
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Hallo Hendrik, wie jeder andere auch, habe auch ich versucht mit Basen, Kabeln, Spikes etc zu tunen. Meiner Meinung nach ist das folgendermassen: Für alle, die keine mehrere Kilomark in Geräte investieren können, haben findige "Tuner" Randprodukte entwickelt, die wirklich jeden Geldbeutel bedienen können. Und da leider noch immer die Meinung herrscht, was teuer ist ist auch gut (bei guter Elektronic leider wahr), kann man die Leute auch mit Basen für mehrere Kilomark über den Tisch ziehen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein beruhigtes Gerät klarer aufspielt (wahrscheinlich durch das Netzteilbrummen) das kann aber mit der einfachsten aller Lösungen behoben werden (10 DM): Fahrrad-Schlauch (aufgeblasen logischerweise) unter alle Geräte. Es gibt da alle Grössen... Mehr machen die Blotevogel-Dinger eigentlich auch nicht... Die grössten Klangunterschiede findest du durch den Austausch von Elektronik. Da gibt es halt leider ein paar Ligen. Ein wirklich guter CD-Player kostet auch richtiges Geld. Also jenseits der 5000,00 DM-Grenze. Danach kommt die Stromversorgung incl der Verkabelung. Es muss sichergestellt sein, dass keine Ausgleichströme über Signalleitungen fliessen. Da solltest du einen GUTEN Fachhändler aufsuchen oder einen Elektriker (Internet : www.fl-electronic.de) Leider deckt sich meine Kauferfahrung immer wieder mit meinen Erfahrungen im Beruf, bzw. Studium... Für jede Marktlücke wird es irgendwann einen Anbieter geben. ...und alle kochen nur mit Wasser... Gruss Burns
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Hi 6550, ja so ist das...habe aber die Weichen ausgebaut und mit Bauteilen optimiert und gleich ausgelagert. Geil... ich wollte ja auch nur mal fragen, ob alle davon so begeistert sind wie ich... für den Tiefgang wollte ich mal bei Nubert reinschauen...ist billiger als Volcan...aber Volcan 30 ist schon die Wucht in Tüten... Gruss Burns
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Guten Tag Herr Stödtler, ich dachte wirklich, ich werde ver... da ich eine Spur Sarkasmus ausgemacht habe...bin zur Zeit am Wohnungswechseln, habe also nicht immer Zeit ins Web zu gehen...aber über einen gemeinsamen Plausch würde ich mich mal sehr freuen...wie geht das genau...verabredet man sich hier für eine Uhrzeit und dann muss man nur noch zu dieser Zeit auf Chat gehen...bin mal auf Chat gewesen war aber niemals jemand da... Gruss Thomas Burns
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Du verarschst mich doch...
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Hallo, 6550 vielen Dank für die Antwort. Wo kann man sich denn hier mal richtig unterhalten...?
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hi hornguru, sorry das ich mcih da einmische, aber nach meiner Erfahrung ist Coax deutlich überlegen, allerdings erst, wenn man ein relativ gutes digitalkabel nimmt (nicht übertreiben). gegen brummschleifen habe ich einfach die mehrfacherdung meiner geräte unterbunden ich weiss, ist nicht ganz o.k., aber funktioniert), da die erdung sowieso via cinch mit dem hauptgeerdeten gerät erfolgt. gegen jitter hilft der jitterkiller von altmann ganz gut, zumindest bei meinen geräten eine deutliche verbesserung der durchzeichnung...
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Hi 6550, welche Cabasse hast du denn ? Kannes sein, dass man bei Cabasse ein wenig die räumliche Tiefe zu Lasten der exorbitanten Dynamik hinnehmen muss... PS: Ja, mein Reussenzehn hat Schnittbandkernübertrager...sollen wohl mit die besten sein...aber wie klingt der Jadis..? Wollte mir auch zunächst einen DA30 (der Vollverstärker oder) kaufen, hatte aber wegen der Händler-Sabberei keinen Bock mehr, ausserdem ist mir der Herr Kühn auf einer Hifi-Vorführung in Mainz gleich auf den Sack gegangen von wegen nichts klänge ausser 6550 Röhren in den grossen Jadis...bin aber nicht Rockefeller...
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hi, ich habe halt nur den einen reussenzehn...konnte noch keine gross gegenhören, weil keine Zeit und keinen Bock um einen Händler zu schwänzeln...
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hallo, habe einen Reussenzehn Tube Slave S, mit KT88 Gegentakt...bin bis jetzt sehr zufrieden...siehe auch Antwort auf DB
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eigentlich möchte ich nur wissen, ob mein musikalischer Anspruch an meinen Reussenzehn von anderen Geräten besser gedeckt werden kann... ...bin aber leider kein Musiker, habe also auch kein absolutes Gehör oder wenigstens viel professionelle Hörerfahrung...nur meine als Hobby...und da klingt er schon verdammt gut...
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Bin vor zwei Monaten auf Roehre umgestiegen. Gibt es Menschen, die sich mit mit über ihre Erfahrungen mit Röhrenverstärkern unterhalten wollen...?
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Habe seit einiger Zeit Cabasse Lautsprecher. Suche auf diesem Wege Menschen, die auf einen Erfahrungsaustausch Lust haben...