
Burns
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
245 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Galerie
Downloads
Blogs
Member Map
Alle erstellten Inhalte von Burns
-
Hi Folks, ich habe kürzlich im Net in einem Bericht zu einer Diplomarbeit über Akustik gelesen, dass Stereo-Wiedergabe bestens möglich ist, wenn man einen LS-Aufstellwinkel von 30 Grad einhält. Kommt mir sehr eingeschränkt vor, da es ja verschiedene Abstrahlcharakteristiken bei LS gibt. Meine Erfahrung mit Cabasse ist, dass sie sehr viel Platz zwischen den einzelnen LS brauchen. Zu nah aneinander verdecken sich die Instrumente. Wie habt ihr eure LS aufgestellt, vor allem in welcher Raumgrösse für welchen Hörplatz ? Gruss Burns
-
Hallo Leo, ich kann mir leider z.Zt. keinen guten Plattenspieler leisten.... :-( Oder gibts das auf CD ? Gruss Burns
-
Hallo Michael, vielen Dank für die konstruktive Antwort. Es ist schwer für mich zu erkennen, dass ich scheinbar einem psychoakustischem Phänomen erlegen bin, denn ich denke es würde nun besser als vorher klingen. Hab aber schon zu bedenken gegeben, dass ich ja keinen Test vorher/nachher machen konnte. Wenn ich ehrlich bin, ist der Unterschied zu vorher auch nicht allzu gross. Vielleicht habe ich vorher auch einfach nicht sooo genau hingehört und bin jetzt einfach von der eh schon vorhandenen Leistungsfähigkeit der Cabasse LS fasziniert. Dennoch halte ich es nicht für ausgeschlossen, eine Verbesserung erzielt zu haben. Eines interessiert mich: Nun habe ich ja drei 3-Meter Kabel von der Weiche zum LS. Diese sind alle von gleicher Güte. Ist es Sinnvoll diese auf die jeweiligen Chassis Anforderungen zu "trimmen" oder gäbe es da irgendwelche Fehler die entstehen, wenn das Signal verschiedene Leiter durchfliessen muss ? (Obwohl es das ja dauernd tut -> Innenverkabelung im Verstärker, PLatinen etc...) BTW: macht das überhaupt Sinn. Ich meine gelesen zu haben, dass sich elektrische Impulse fast so schnell bewegen wie Licht. (Der Kabelhersteller Nordost wirbt m.W. mit der Leitergeschwindigkeit 97% Light Speed und so weiter...) Das bedeutet ja, dass 3 Meter in 3/300000 sec durchflossen sind...(recht fix...) Gruss Burns
-
Hi Folks, ich habe bei meinen LS die Frequenzweiche in Nähe des Verstärkers ausgelagert. M.E. ist der Klang besser geworden, was aber auch eine "psychofalle" sein kann, denn ich konnte ja keinen AB-Vergleich machen. Mich würde interssieren, welche physikalischen Parameter dafür und welche dagegen sprechen, sodass ich mein subjektives Erlebnis physikalisch verifizieren kann. BTW: meine Motivation war ein Artikel, der besagte, dass die Kabelwahl Weiche->Chassis weniger kritisch sei als die Kabelwahl Verstärker->Weiche. Desweiteren gäbe es Mikrofonie-Effekte... Gruss Burns
-
...ist vielleicht schon bekannt: John Lee Hooker bringt ja viele Platten raus, aber ich denke die CD "the best of friends, John Lee Hooker" macht total spass. Freunde von ihm sind Eric Clapton, Van Morrisson, Carlos Santana, Ry Cooder usw... BTW: M.E. sehr gute Aufnahmen... Gruss Burns
-
Hi Klaus, ist kein Geheimnis. Geh auf die HTML-Referenz oben wenn du antwortest... Gruss Burns
-
Genau das meine ich doch, es bringt ihm nichts, wenn er Lautsprecher kauft, die ihm bzw. seiner Lebenspartnerin partout nicht gefallen aber vielleicht toll klingen. ich habe mit Rehdeko m.E. optisch agressivere Lautsprecher zum Beispiel gemacht. Mein Urteil war indes vielleicht ein wenig zu hart. Sorry. Mir gefallen sie halt optisch nicht. Aber pauschal war ich nicht. Gruss Burns
-
Klaus bezog sich auf diesen Beitrag http://www.audiomap.com/cgi-local/forum/am...orum=AMForumID3 Sehr begrenzt von dir...
-
http://www.stiftergym.at/workshop/Faecher/.../8m3violine.htm Gruss Burns
-
Hi Murphy, für deine Art Genialität, die ich bereits in einem anderen Beitrag näher erläutert habe, solltest du den Nobelpreis erhalten. Mindestens. Ich werde jetzt auch mal agressiv, nur um mich auf dein Niveau herabzubegeben um besser mit die kommunizieren zu können: Du bist ein hyänenartiger, unsachlicher, sich ständig windender und letztendlich armseliger, mieser (das war unsachlich) Trottel. Ich finde für deine niederträchtigen Taten keinen vernünftigen Erklärungsansatz. Ein Smiley, das laut der Emotion-Icon Liste "laut lachen" bedeutet, taugt m.E. in deinem Kontext nur zum Auslachen und nicht zur Ironie. Gruss Burns
-
Hi KSR1, ich denke die Unterscheidung zwischen einem Bariton und einem Tenor, die über eine Bandbreite von 2 Oktaven gehen, wird dir nicht sehr schwer fallen. Aber wie stehts mit den Übergangsbereichen vom Bariton bis zum Tenor bzw bis zum Sopran. Da werden manche Lautsprecher nämlich mittels Frequenzweiche getrennt. Ein Bariton beginnt bei 110 Hz und der Tenor hört bei 440 Hz auf, der Sopran hört bei ca. 1000 Hz auf. Darauf solltest du vielleicht achten. Gruss Burns
-
Lieber Murphy, wie unsachlich kann man eigentlich noch reagieren ? Mein tiefstes, verborgenes schlechtes fordert mehr von deinen Ausführungen. Bitte...es geniesst es... gruss Burns
-
Hi Kobe, deinen Beiträgen kann man doch entnehmen, dass du über einen recht guten musikalischen Erfahrungshorizont verfügst. Es ist dir bestimmt möglich, für dich objektiv zu entscheiden welcher Lautsprecher dir gefällt und welcher nicht...und das ist doch auch schon alles: Er muss dir gefallen. Das meine ich optisch wie technisch. Es bringt dir nichts, wenn du dir einen grässlich aussehenden Rehdeko ins Wohnzimmer stellst und dann pausenlos beim Musikhören den Brechreiz unterdrücken musst. Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass manche Lautsprecher ein Klavier nicht darstellen können. Dabei meine ich nicht dessen tatsächliche Ausmasse, denn die schwankt stark mit der verwendeten Aufnahmetechnik (Lautstärke- oder Laufzeitstereophonie), sondern die Glaubwürdigkeit und das Atmen (Auflösung) des Instrumentes. Teste mal deine Anlage mit Stücken von Tori Amos, falls dir die Musik gefällt. Das mit der Ironie kam mir wirklich so vor. Interessant, wie schnell sich die Hyänen darin wälzen... Gruss Burns
-
Hi Kobe, deinen Beiträgen kann man doch entnehmen, dass du über einen recht guten musikalischen Erfahrungshorizont verfügst. Es ist dir bestimmt möglich, für dich objektiv zu entscheiden welcher Lautsprecher dir gefällt und welcher nicht...und das ist doch auch schon alles: Er muss dir gefallen. Das meine ich optisch wie technisch. Es bringt dir nichts, wenn du dir einen grässlich aussehenden Rehdeko ins Wohnzimmer stellst und dann pausenlos beim Musikhören den Brechreiz unterdrücken musst. Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass manche Lautsprecher ein Klavier nicht darstellen können. Dabei meine ich nicht dessen tatsächliche Ausmasse, denn die schwankt stark mit der verwendeten Aufnahmetechnik (Lautstärke- oder Laufzeitstereophonie), sondern die Glaubwürdigkeit und das Atmen (Auflösung) des Instrumentes. Teste mal deine Anlage mit Stücken von Tori Amos, falls dir die Musik gefällt. Das mit der Ironie kam mir wirklich so vor. Interessant, wie schnell sich die Hyänen darin wälzen... Gruss Burns
-
Hi Folks, es ist traurig zu erfahren, dass immer wieder verifiziert wird, das fachliche und soziale Kompetenz i.d.R. gegenläufige Grössen darstellen. Das Thema Manger-Schallwandler hat leider als sehr effektiver Katalysator dafür herhalten müssen, einen Stein ins Rollen zu bringen dessen Fortkommen ein Feld der emotionalen Verwüstung hinterlässt. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass jedes Ursprungsthema von mancgen Teilnehmern galoppierend abstahiert wird, denn selten habe ich so viele selbstbezogene "Menschen" erlebt wie in diesem Forum. Aber das ist ja bekanntlich eine Eigenschaft, die mit wachsendem Genie weiter ausreift. Es muss das Flair dieses Forums ausmachen, dass sich hier viele Genies tummeln. Meine Erfahrung daraus ist, dass es durchaus sinnvoll erscheint, die Beiträge sehr selektiv zu verfolgen. Zum Thema Lautsprecher würde mich interessieren, welche Art und Güte die Forumsteilnehmer im einzelnen verwenden und warum. Gruss Burns
-
Hi Klaus, war eine Weile Forumsabstinent. Habe auch schon deine "Richtigstellung" gelesen. Folgendes möchte/ muss ich jedoch hier klarstellen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell das Anfangs eingebrachte Thema verfremdet wird. Mich beschleicht hier immer wieder das Gefühl wir spielten "stille Post". Mein Beitrag bezog sich darauf, dass die musikalische Spannung, und nur diese, nicht gut genug reproduziert wird. Ich weiss doch selbst, dass man kein Sinfonie-Konzert auf 20m² leisten kann. BTW: Ich musste gestern leider wieder feststellen, dass die musikalische Spannung da war, obwohl ich wahrlich kein Wagner-Fan bin. Übrigens ist es erstaunlich wie laut man hören kann ohne den Eindruck zu haben es sei laut (wir sassen in der 2. Reihe ca. 5 Meter von den ersten Musikern entfernt, 5 Kontrabässe!). Auch hatten wir nach dem Konzert KEINERLEI Gefühl, laute Musik gehört zu haben. Erstaunlich oder normal ? Gruss Burns
-
Hi Michael, ich weiss nicht wie oft ichs noch sagen soll: Ich bin doch kein Physiker und auch kein Elektroniker. Ich habe den Herrn manger so verstanden, dass er sein Kabel mit 100 Ohm abgeschlossen hat. Das würde deshalb so gut funktionieren, da der CDP einen niedrigen? Ausgangswiderstand hat. Er betreibt einen Gruensch CDP wohl aus diesem Grunde bzw. aus dem Grunde, weil er ein einstellbares Filter hat, dass keine Vorschwinger? erzeugt. Hier beeschreibt Gruensch das mit den Kabelanpassungen nochmals etwas genauer: http://www.gruensch.de/Produkte/Sony_CDP-X...uensch_afp.html Ich weiss es doch auch nicht genau, aber was ich weiss ist, dass mir die mit dem System reproduzierte Musik, besonders Klavier, sehr gut gefallen hat. Gruss Burns
-
du hast nun mir geantwortet...aber ich habe doch Kobe gefragt...und du...ihm...geantwortet...aaaahhrrrrgg
-
Hi Robert, im Grunde ist das eine gute Erklärung für die gestellte Frage. Danke. Es ist trivial, aber du hast recht. Es KANN nicht wie das Original klingen. Der Vergleich mit den Grössenverhältnissen ist für mich nachvollziehbar. Wird vielleicht auch bei CD wegen der Kompressionen noch verstärkt. Trancemeister war leider der Ansicht, dass man nur die Randbedingungen perfektionieren muss. Wir hatten da unseren Disput... Das dumme ist halt, dass das was ich als Original betrachte wahrscheinlich auch im günstigsten (Trancemeister) Falle noch zu weit von "echt" entfernt ist. Aber ich möchte nur kurz anmerken: Der Manger ist m.E. prinzipbedingt besser geeignet, wenigstens den kläglichen Rest, der uns auf den div. Speichermedien zu Verfügung gestellt wird, "richtig" darzustellen, da er eben m.E. viele Schallereignisse zeitgleicher als andere wiedergeben kann (oder ist das doch kein Kriterium ?) Grüsse Burns
-
Hi Kobe, in deinem Beitrag schwingt etwas Ironie mit, oder ? Are you serious...? Gruss Burns
-
hi Analog, ich verfolgte die Diskussion bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich erkannte, dass mein Beitrag von Dir herangezogen wurde, deine Verfälschung des Themas zu unterstreichen. Übrigens bin ich nicht wirklich persönlich geworden. Du schon. Ich habe NIE meine Aussagen entkräftet. Du hast sie nur von Anfang an nicht verstanden. Dass mein Eindruck subjektiv ist, versteht sich von selbst. Ausserdem habe ich mich nicht beschwert, sondern versucht, meine Stellung, die nach DEINEM abschweifen in Not geraten war, zu behaupten. Dieses Gif darfst du für dich in Anspruch nehmen: http://www1.tlc.polito.it/~t00_22/Images/bartass_an.gif ...ist nicht persönlich gemeint...aber ich lass es mir eben am oben gezeigten vorbeigehen... Gruss Burns
-
Ja, aber geschrieben hats John Lee Hooker... ...gehört zu meinen Lieblingssongs... Gruss Burns
-
Hallo Daniel, langsam tut es mir leid, dass ich diesen Beitrag hier geschrieben habe, es macht nämlich eine Menge Arbeit, den ganzen Schei.. zu lesen: >Künstliche Töne moderner "Zappel"-Musik sind immer gleich. Wenn der Musiker auf seinem Synthy einen Ton generiert, kann er genau denselben wiederholt erzeugen. Genauso bei Bassdrumcomputern, .... Das ist bei natürlichen Instrumenten nicht möglich. Kein Geigenstrich ist wie der andere. Alleine hier liegt die Faszination der Klänge verborgen. Nun gibt es Musikhörer, für die genau diese Aspekt absolut nichtig ist, auch für Trancemeister ? Der Klanginformationsgehalt natürliche Musik geht gegen unendlich, der künstlicher Produktion gegen 0 (etwas übertrieben ) Darum ging es mir nicht. Glaubst du nicht, dass ich auch Depeche Mode genial finde. Es geht nicht um die Instrumentierung sondern um die Spannung. >Tja Burns, wir sind halt Gourmets... Dann bin ich wohl keiner. Ich liebe halt auch fette Synthi-Sounds. Aber der Interpret muss daran glauben und nicht eine leere Marketing-Band darstellen (sorry RTL-2 Mädels, ihr seht echt geil aus, und ihr singt aus vollem Herzen, aber es is schon ein bisschen kommerziell, oder ?) >Ich sammle viele CD´s der unterschiedlichen Genres, stelle immer wieder fest, wie selten ich bei kommerziellen Produktionen der Zappel/ Pop/ Techno/ HipHop/ Rap z.B. echtes Schlagzeug oder eine echte Bassgitarre höre. Ein natürliches Instrument im räumlichen Kontext aufgenommen mit den variablen des Instrumentes wie auch des Spielers bietet da einfach mehr Information und letztlich auch Faszination. Ich bin kein Sammler. Die Instrumentalisierung ist ein Mittel zum Zwecke des musikalischen Ausdrucks der Künstler. Wenn es da schwarze Schafe gibt (Lionel Ritschi und andere) ist das bedauerlich. Das Erlebnis z.B. eines Bobby McFerrin wird auch durch den Einsatz von elektronischen Medien NICHT geschmälert (und er nutzt auch schon mal einen Synthy) >Ich erzeuge z.B. mit meiner Hammondorgel den originalen Sound, statt diesen über Chips generieren zu lassen. Selbst die beste Simmulation kann den sich im Raum mechanisch drehenden Lautsprecherkegelaufsatz meiner Orgel nicht simulieren, da der Chip nicht meine individuelle Wohnraumakustik kennt. Man könnte nur EINEN Raum simulieren, aber nicht MEINEN Raum. Nimmt man die Hammondorgel mit einem Mikro auf, so erhält man die gesamte Information des Instruments und des Raumes. Es ist zum verzweifeln. Ich hab ja schon mal die Audio Physic Virgo gehört mit sehr teurer (Accuphase A50V, Linn CD12) Elektronik. Die konnten bei Hugh Masekela einen Raum erzeugen (der Hörraum des Händlers war optimal bedämpft), aber ich konnte beim besten willen nicht erkennen, welchen Bodenbelag er hatte. Entweder sind meine Ohren kaputt oder es geht eben einfach nicht. Gott hilf mir... >Genau das ist der Hauptpunkt. Burns stellte dar (ohne jetzt den ganzen Salm noch mal genau zu posten), dass das Erlebnis zu Hause nicht die Empfindungen wie die beim Livekonzertes bei Ihm hervorruft, worauf die Diskussion in Richtung "ernste Musik" überging und es zu Burns Aussage kam : "Die "musikalischen Nebenschwingungen" also die Gefühle, die erzeugt werden sollen? erschliessen sich m.E. durch das Atmen der Musik und das Atmen der Interpreten, die der Musik ihren Ausdruck geben.", worauf sich meine Aussage bezog, dass man dass eben nicht durch Synths kommerzieller Pop/ Rock... Produktionen erreichen kann. Schade. Du hast es nicht verstanden. "Musikalische Nebenschwingungen" (meine Wortkreation") kommen überall dort vor, wo Musik gemacht wird, die eine Spannung erzeugen kann. Auch wenns Scheis... Musik ist. >Ich bleibe dabei, jedes beliebige Instrument hat unendlich viele (Fein)Variationen, die sich (Fast)beliebig schnell und (fast) beliebig virtuos abrufen lassen, und jeden künstlichen Ton/ Tonfolge/ Klangkollage um den Faktor 10 hoch x übertreffen. Darum gehts nicht. Sondern um den EINSATZ DER INTRUMENTE, den genialen Geist der Musiker, kurz: der HINGABE AN DIE MUSIK. Diese erzeugt "musikalische Nebenschwingungen". Schon mal Lindsey Buckingham gesehen, wie er bei "the Dance" "looking for Love" spielt. DAS ist Hingabe. Ich höre es. Ich sehe es, aber es fällt mir eben schwer es RICHTIG zu fühlen. Der Gänsehauteffekt ist Live eben grösser... >So einen technikarroganten Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Selbst die Struktur meiner Schaumstofftapete hat einen Einfluss auf den/ die Klangreflektionen, sowie der Blumentopf, der seitlich 0,57987 m hinter der Orgel steht. Das möchte ich mal sehen, das du diese Parameter in dein Superduper Gerät eingibst. Doch genau das sind die Parameter, die Burns bei einem Livekonzert zu begeistern scheinen. Aber scheiß drauf, man nehme einfach irgendeinen Raum, der zum Stück passt. Jeder Künstler, der z.B. die Akustik einer bestimmten Kirche für sein Orgelspiel liebt würde sich bei solchen Aussagen lachend zu Boden schmeißen. Ich habe Kirchenaufnahmen, bei denen man sogar hört, dass während der Aufnahme die Kirchentür geöffnet wurde, und sich Menschen über die Musik unterhalten, während im Kirchenschiff gespielt wird. Ebenfalls ist ein Fenster geöffnet, an dem man Autos vorbeifahren hört. Das sind eben authentische Aufnahmen die begeistern. Künstlerische Unikate eben. Das ist rein musikalisch gesehen GAR NICHTS. Bist du Profiler bei der Kripo oder was...? >Hy Werner, "...Auch Deine "Tür öffnen und Autos vorbeifahr" Aufnahme ist nur eine zweikanalige Wiedergabe des komplexen Schallausbreitungsmodells Kirche. Insofern auch nicht authentisch. ..." Bei einer mit elektronischen Geräten erzeugte Räumlichkeit hätte halt das "Tür öffnen" nicht passieren können, da in der Software nicht programmiert. Insofern haben halt "echte" Aufnahmen einen wie Burns es mit seiner eigenen Wortkreation ausdrückte: "musikalischen Nebenschwingungen". Das war übrigens der Anlass dieses Threads. Gruß Daniel Thema verfehlt! 6! Setzen! >Damit Ihm mehr zuhören können, nicht weil es zur Musik passt. Blues ist eben in kleinen Clubs entstanden und sollte auch dort gespielt werden. Lies mal http://www.bluesroots.de/entstehung-d.htm >Beispiel: Vor einigen Tagen hörte ich eine alte Steve Wonder Vinylplatte. Bei einem Stück merkte ich plötzlich ein tieffrequentes bollern. Was ist passiert? Wer mal Steve Wonder gesehen hat, wie er seinen Kopf bewegt, während er voller Leidenschaft am Klavier ein Liedchen trällert, der weis was passiert ist (nur zur Sicherheit: Steve Wonder ist blind !) Als würde der Weichspüler nicht schon genug anrichten, jetzt haut er sich auch nich die Birne am Mic. Armer Stevie... Was ein Glück, konnte ich das nicht hören. Ausserdem ist das KEINE "musikalische Nebenschwingung", das ist eine echte Schallschwingung. Nochmals: http://www.millegratis.it/simpson/gif_anim...06/homer_14.gif Also ich habe mir für heute "Frequenzy" auf DVD ausgeliehen. ich denke zwar, dass er nicht so toll ist, aber wenn ich ihn nicht anschaue hab ich 5 Makk versiebt... Gruss Burns
-
Hi, er wollte ja auch 2.000,00 Makk ausgeben. Ich denke für 300 ist es schon echt schwer genug, den Holzzuschnitt ausm Baumarkt zu bekommen... Gruss Burns