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Hallo Klaus, >Danke für Deinen Tip. Wo gibt es die am ehesten? Naja, auf jeden Fall in der Apotheke (RS). Allerdings würde ich den genannten Aufbau wiederholen und um ein paar neuere Typen ergänzen (z.B. Meder die ML benutzt). Mein "Test" liegt schon ein paar Jahre zurück (Geburtsaufbau meiner albs-Sachen). >Drehschalter hat mir zu wenig Stufen und die FB wäre ein >mechanisches Motorantriebskunstwerk. Nee, nee. Dann lieber >die Aleph P-1.0 Lösung, wie hier ausgiebigst diskutiert: >simples Motorpoti NUR für AD-Wandler-Vorgabe, 6 bit Stellung >über Relais. Mute und Invers dann über weitere Relais. Kostet ne Menge Relais! Ein gutes kostet etwa 10.-€! >Alle >Relaisschaltungen natürlich fliegend PTP aufgebaut - hörst >Du auch Leiterbahnen ...das sind doch die Dinger auf die man die Verbindungskabel lötet damit diese Halt auf der Platine haben, ....oder? >oder gar Lötstellen? ne, das nun nicht. Aber ich baue alles so auf, das die Schaltung vor dem Verlöten schon funktioniert (kontakt besteht). Und ist der Ruf erst ruiniert... GrußOny
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Hallo Klaus, ich benutze für die Quellumschaltung NAIS/Matsushita S2 bistabil Relais (früher SDS). Forumspolizei bitte überlesen. Hab mir einen Testaufbau gemacht und einige im Vergleich zu einer gesteckten Verbindung probiert. Die S2 klangen IMHO am ehesten wie "gesteckt". Aber warum keinen Drehschalter für die Lautstärke? GrußOny
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Hallo Marc, >Bei meinen Hörvergleichen tue ich mich ehrlich >etwas schwer, Unterschiede auszumachen. Wahrscheinlich, weil >meine Kette so schlecht ist ... ...soweit sind wir ja nicht auseinander (albs etc.). Zusätzlich habe ich noch den "Nachteil", daß ich vorwiegend mit LP, also einer "schlechten" Quelle höre! Dennoch kann ich Unterschiede ausmachen, wenngleich diese nicht riesig sind. >Im kritischen Übergangsbereich entscheidet inho der richtige >Wert über den Klang, in zweiter Linie erst das Material. Also, das die Werte stimmen sollte ja wohl Bedingung sein! >>Mit Hörvergleichen von Bauteilen für Filter --mitten im >>Audiobereich !-- würde ich garnicht erst anfangen, wenn >>nicht gesichert ist, daß die dominanten Bauteile (C und L) >><2% voneinander abweichen (selektieren, feintunen). Eben! >Und einen wirklich sauberen >Vergleich kann man nur anstellen, indem man zwischen >Kondensator A und B mittels Schalter umschaltet. Hat das so >schonmal jemand gemacht?! Ja, so mach ich das in der Regel! Mindestens ist der Aufbau so vorbereitet das sich innerhalb weniger Sekunden umlöten läßt! Wenn der Unterschied so gering ist, daß ich mich nicht zweifelsfrei Entscheiden kann, lass ich es sein! Ich hab immer den Eindruck "ihr" meint "wir" schmeißen unser Geld (gerne) zum Fenster hinaus?! Wenn ich mich nicht davon überzeugt hätte würde ich keine Mark investieren! Das ich dabei "Selbstkritisch" genug bin zeigt mir der Verzicht auf meinen Jensen. Der teuerste, aber nicht der (für mich) bestklingenste. GrußOny
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....so, oder so ähnlich hab ich´s auf der Meisterschule gelernt. GrußOny
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Hallo Josef, ...und wenn Du schon mal dabei bist, probier "Klausens"-DC-Filter! Bringt IMHO mehr als das Kabel. GrußOny
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Hi, vereinzelt werden bei sehr hochwertigen Projekten zusätzliche Maßnahmen bez. des mech. Chassiseinbau getroffen. So wird z.B. bei der Elance der Chassiskorb bedämpft, oder aber der Chassismagnet wird im Gehäuse zusätzlich gestützt. Für den (uns) Selbstbauer wäre dies ja kaum zusätzlicher Aufwand und so hab ich das mal in meinem aktuellen Wastelprojekt mit verwirklicht. Hat jemand "Erfahrung" mit dererlei "Stützmaßnahmen"? GrußOny
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Hallo Moonlightshadow, dergleichen ist mir nur von Spectral bekannt. Dort fällt sogar die Gewährleistung weg, wenn nicht mit MIT verkabelt wird. Aber sag mal selbst. Etz wirds doch langsam bleed, odder? GrußOny
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...hat nur übersehen, daß die Ausgangsbeschaltung (Spule) des Amp weggetunt wurde. GrußOny PS: Manchmal wirds sogar mir zuviel.
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Hi, > >wie schon oben geschrieben, werden meine boxen aus mehreren >kammern bestehen (eine für den alcone ac 6.5he und hochtöner >und die zweite für den ac 10he) wenn ich jetzt also unter >dem deckel, zwischen die beiden kammern und auf dem boden >eine schicht mache wärs quasi das optimum. Generell ist die Bedämpfung der großen Flächen sinnvoll, da hier die Anregung im Baß- bzw. Grundtonbereich erfolgt und die Energie rel. hoch ist(deshalb "unterteilt" man ja diese durch Verstrebungen). Bei Deinen Maßen wäre die Schallwand (130x22) bzw. die Seiten (130x50) interessant. >nur: wieviel? wieviel kilo oder einfacher: wieviel liter >sollen es sein? natürlich wird es nach oben keine begrenzung >geben, aber wenn sich aufgrund der gehäusegröße nur eine >bestimmte menge unterbringen läst, dann isses doch bei zu >wenig sand schon vergebene liebesmühe, oder? aber wann ist >zu wenig? Eine "Formel" kann ich Dir leider nicht anbieten. Es wird wohl in dem Wirkbereich linear sein. Je mehr Sand, desto höher die Bedämpfung. Sinnvoll ist sich an den Praxisausführungen zu orientieren. Maßnahmen: = genügend starke Wände, Material hoher Dichte und amorpher Stuktur, Großflächen verstreben und dann erst zusätzliche Maßnahmen (Sand, Bitumenplatten usw.). Mein Gehäuse ist eine Kombination aus 19ér Spanplatte (Innengehäuse) mit 18ér Buchemultiplex (Außen) sowie zahlreiche Verstrebungen. Der Sockel (nicht benötigtes LS-Volumen) ist mit ca. 25 Liter Sand ausgefüllt. > >noch ein bedenken: der sand vibriert ja auch, hört man das >nicht, wenn die sandkörner auf das holz prallen? Nein. Zum einen werden die Sandkörner ja nicht auf das Gehäuse geschossen und zum anderen wäre die Schallfrequenz rel. hoch > wenig Energie. GrußOny
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Hallo Rob, ich würde Test 2 bevorzugen (und ggf. mehr Durchgänge um Zufallstreffer auszuschließen). Test 1 u 3 wurden hier ja kürzlich diskutiert. Unterschied hören und zu x zuzuordnen ist problematisch. Würde der Unterschied einwandfrei erkannt aber falsch zugeordnet werden würde das den Test verzerren. GrußOny
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Hallo Rob, das stimmt so nicht. >Weder Amin noch Klaus/Witte haben sustantielle technische Details, >Testergebnisse etc. vorgebracht, nur Polemik. ...aber M. Baier aus dem Omtec-Thread! Deshalb hat es mich sehr verwundert daß das (fast) niemanden interessiert. Für die Polemik war hier Meiler zuständig. Auch der Höhenabfall des Wadia wäre im DBT sicherlich nicht zu hören und trotzdem wird hier von "sounden" gesprochen. Jeder legt es sich so aus wie er´s gerade brauchen kann. Ich kann diesbezüglich keinen qualitativen Unterschied der Argumente beider Seiten feststellen. GrußOny
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LETZTE BEARBEITUNG am: 06-Sep-02 UM 11:27 Uhr (GMT) [p]Hallo hari, ...Umwandlung der Vibrationsenergie in Wärme. Im Idealfall wird ein kleineres Gehäuse in ein Größeres gestellt und der Zwischenraum mit Sand gefüllt. Der Sand isoliert das äußere Gehäuse. Die Vibrationen des Innengehäuses werden vom Sand "aufgenommen" und "verlaufen" sich. Das äußere Gehäuse bleibt ruhig; Kein Schwingen des Gehäuses das sich zum Schall der LS dazuaddiert. Ist in der Praxis sehr aufwändig zu realisieren (vor allem LS-Durchführungen). Daher begnügt man sich oft mit der "Teillösung" Sand nur in den Sockel zu füllen. Das Gehäuse läßt sich nicht so schnell anregen und das Abklingen erfolgt zügiger. Desweiteren kann man die Weiche in den Sandsarg stecken - dort ist sie mit Sicherheit vor Mikrophonie geschützt. Sand im Sack bewirkt nur eine punktuelle Beruhigung. Je mehr Fläche erfasst wird desto besser. GrußOny
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Hallo Röhre, "Nichts für ungut den goldenen Ohren gegenüber. Bin mit meinen fünfzig Jahren wahrscheinlich auch schon ein beinahe tauber Sack." Hihi, nach ich denke soooo "taufrisch" sind wir alle nicht mehr! Ich bin jetzt nicht der Mc-Profi, aber arbeiten "die" nicht mit Übertrager im Ausgang (selbst bei Transistorverstärker)? Nicht das ich dies qualifizieren will, aber soweit ich weis verfolgt Mc schon einen, sagen wir ausgeprägten, Firmenklang(-sound). Das könnte die "Erbsenzählerei" schon erschweren. GrußOny
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Hallo Klaus, ich will ja nicht Forumspolizei spielen, aber meinst Du nicht auch daß das "...weil Du und Deine Testhör-Sippe keinen Unterschied bei Dir hören." nicht sein müsste? GrußOny
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Hallo Röhre, ich hoffe ja innigst daß das Forumstreffen stattfindet. Da habe auch ich mal wieder Gelegenheit div. CDPs, auch im Vergleich zu meinem "Steinzeitplayer" zu hören. Nach den Beitragen von Meikii (Lindemann) und Deinem werd ich mich der Sache besonders kritisch widmen. Ich bin gespannt ob ich, entgegen meiner bisherigen Erfahrungen, ebenfalls keine Unterschiede ausmachen kann. GrußOny
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Hallo Michael, Du hast leider keine Inbox. Könntest Du mich kurz anmailen, es geht um Deine SW. GrußOny roland.hutzler@datev.de
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Hallo Taedsch, es gibt ja auch (leise) Stimmen der "Techniker" die hörbare Klangunterschiede bei CDPs nicht bestreiten. Das "leise" steht IMHO durchaus in einem gesunden Verhältniss zu den Dimensionen der Unterschiede (vs. Plattenspieler, Boxen etc.). Dennoch drängt sich der Gedanke auf, daß man es mit der Digitaltechnik hier im Forum mit einer heiligen Kuh zu tun hat. Beschäftigt sich ein Brennerhersteller (z.B. Plextor) mit Jitter ist das natürlich nur Marketing. Yamaha verändert sogar die Pitlänge und verspricht sich dadurch eine Verbesserung der Auslesequalität. Äußert sich ein Fachmann detailiert kritisch, geht man auf den Artikel gar nicht näher ein. Ändert Wadia die Filtercharakteristik des Tiefpasses werden Nebenerscheinungen (die ja aufgund der Systemvorgaben unvermeidbar sind, bis 22khz muß eine ausreichende Filterung erfolgt sein) bis ins kleinste zerfleddert, das eigentliche Entwicklungziel wird aber völlig ignoriert. Bauen Hersteller wie SONY ebenfalls alternative Filter ein sind wir wieder beim Marketing. Geht es um Tuning sind kleine Veränderungen marginal und nicht zu hören (Goldohren- und HaiEndgeschwafel); Bei der Wadiageschichte reitet man auf ähnlich kleinen Unterschieden (HT-Abfall) herum und beschreibt diese großzügig als "gesoundet"..... Ich will ja nicht behaupten das jeder "Furz" hörbare Auswirkungen hat; Auch denke ich das mit der Digitaltechnik (CDP) ein großer Schritt in die richtige Richtung getan wurde, aber das man hier das System als (nahezu) "perfekt" hinstellt und jeglicher kritischen Diskussion aus dem Weg geht finde ich schade. GrußOny
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Hallo Gismo, meine bescheidene Einstellung zum Thema Werkzeug: Eine Profifräse (HolzHer, Festo, Fein) kostet etwa ab 400.-€. Für den Heimwerker ist sowas narürlich nicht nötig! Aber zur Orientierung taugts, die Hälfte wird ein anständiges Hobbygerät schon kosten. Von einer Oberfräse für 50.-€ halte ich nichts. Fräskopfführung, Lagerung, Anschläge, Spannfutter etc. sollten schon was taugen (Man will sie ja länger als 3 Monate nutzen). Gleiches gilt für Fräser. Ein Abrundfräser (aus dem Werkzeughandel) 15mm kostet etwa 85.-€! Würde der "12teiliger Hartmetall-Fräsersatz" für 20.- € nur annähernd was taugen, kein Schreiner würde einen einzelnen Fräser für 80.-€ kaufen! Wenn man allerdings nur seltenst Weichholz (Fichte, Kiefer) bearbeitet genügen die "Baumarktfräser" auch. Einen Tip von U.Wohlgemut darf ich Dir weitergeben. Bei lignos.de findet sich allerhand (gutes) Werkzeug zum Thema. GrußOny
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LETZTE BEARBEITUNG am: 05-Sep-02 UM 09:13 Uhr (GMT) [p]...weil wir gerade dabei sind. Hallo Michael, eins noch. Schleift Du mit Band- oder Schwingschleifer (Endschliff per Hand)? Bandschleifer macht immer so häßliche "Dullacken" beim "umkehren" (gerade bei Buche. Bei Birke oder Kiefer ist mir das noch nicht aufgefallen), Schwingschleifer hinterläßt feines Kreiselmuster. Alles per Hand ist zu schleifen ist mir zu arg. GrußOny
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Hallo Axel, ich hab keinen Audio-CD-Recorder. Über PC aufzunehmen halte ich für geschickt, da man wesentlich flexibler ist (File-Nachbearbeitung, Geschwindigkeit lesen/brennen, Rohlingpreis etc.). GrußOny
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Kopierschutzdiskussion, Was ist Musik heute noch 'wert'
Thema antwortete auf ONYs Bruno in: Computer und Musik
Hallo Bruno, >>...wie das Internet nahezu alle Bereiche des täglichen Leben >>"verändert" macht es vor der Musik-Welt nicht halt. >Wir reden hier nicht/nicht nur vom Internet, sondern vom CDs >durch brennen kopieren - das hat zunächst nix mitm Internet >zu tun. Also wenn ich die Veröffentlichungen richtig gelesen habe wird an erster Stelle die "Schulhofproblematik", Bravo-Hits etc. genannt. In diesem Zusammenhang das kostenlose "ziehen" der Musik vom Internet. Den Kids ist doch die Qualität der Aufnahme egal! Wenn keine Orginal-CD zum kopieren zur Verfügung steht, wird halt eine gezogenen/gebrannte kopiert. Einer der wesentlichen Punkte an der ganzen Angelegenheit ist aber doch das die "gezogenen" Titel mit Umsatzausfall gleichgesetzt werden. Als ob sich jeder den Titel gekauft hätte wenn er ihn nicht hätte kopieren können. Das ist doch Quatsch! > >>Welche Musik verbreitet sich den auf >>den Schulhöfen und wird massenweise kopiert? Mary Black, Jim >>Croce, David Gray, Van Morrison, James Taylor, Nigel >>Kennedy, Muddy Waters.....jedenfalls nicht. >Das will ja auch keiner hören... Eben. Der Massenmarkt ist interessant. >Kopiert wird so ziemlich alles, wobei man lesen konnte, dass >der "Indie-Sektor" bisher weniger betroffen ist (weil viele >Fans der Musik eben noch zum Kauf bereit sind). >Ich kapier Deine Argumentation an der Stelle nicht: wenn nur >noch das verbreitet und angeboten würde, was sich am besten >verkauft - dann hätten wir doch einen prima Markt für die >"BigBrotherContainerStars". einen MarktSo würde die "Selbstregulierung" >des Marktes aussehen - und: gute Musik würde (aufgrund >vergleichsweise geringer Nachfrage) ziemlich teuer sein. Versteh ich jetzt nicht. > >>Ist "das Problem" eigentlich keines, sondern der "Gang der >>Dinge" (seit Internet)? >>Seit dem es kommerzielle Musikwiedergabegeräte gibt, gibt es >>auch die Möglichkeit aufzunehmen. Freitagabend, Schlager der >>Woche... wer kennt das nicht (mehr).... >Nein, auch dies geht am Kern vorbei, denn erst mit der >grossen Verbreitung von CD-Brennern und dem Fallen der >Rohlingpreise unter einen gewissen Betrag ist das Problem >eines geworden. Das Problem ist das gleiche, die Dimension ist eine andere. Aber das ist halt der Gang der Dinge.... Die Verbreitung der CD-Brenner ist bestimmt nicht größer als die der Cassettendecks. Aber wie gesagt; Das ganze wäre nur dann ein tatsächliches Problem wenn jeder, der sich eine "gebrannte" beschafft ansonsten das Album gekauft hätte. Wieviele Bravo-Hits-CDs kann man mit dem üblichen Taschengeld kaufen......... GrußOny -
...vor allem muß Sony (Musik), Sony (Elektr.) bekämpfen. Beim Sony-Brenner liegt ja auch Musikcopy-SW bei! ...irgendwie stimmt das ganze vorn und hinten nicht. GrußOny
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Kopierschutzdiskussion, Was ist Musik heute noch 'wert'
Thema antwortete auf ONYs Bruno in: Computer und Musik
Hallo Bruno, >Ich denke, alle (zu objektivem Nachdenken fähigen) sind sich >einig, dass der gegenwärtige Trend in der Tat grössere >Veränderungen in der Musik-Welt auslösen wird. ...wie das Internet nahezu alle Bereiche des täglichen Leben "verändert" macht es vor der Musik-Welt nicht halt. >Ob das schlimm ist oder nicht, liegt jedoch wiederum im Auge >des Betrachters - "Der Markt wirds regeln" könnte evtl. auch >nach hinten losgehen (dann gibts nur noch >BigBrotherContainerStars ;-) ). Das denke ich nicht. Welche Musik verbreitet sich den auf den Schulhöfen und wird massenweise kopiert? Mary Black, Jim Croce, David Gray, Van Morrison, James Taylor, Nigel Kennedy, Muddy Waters.....jedenfalls nicht. > >Die meisten Diskussionen, die ich bisher verfolgt habe, >schlossen "Du darfst kopieren, mach ruhig weiter so" - das >ist zwar nicht verkehrt, mir aber "zu platt" - das Problem >geht weiter. Ist "das Problem" eigentlich keines, sondern der "Gang der Dinge" (seit Internet)? Seit dem es kommerzielle Musikwiedergabegeräte gibt, gibt es auch die Möglichkeit aufzunehmen. Freitagabend, Schlager der Woche... wer kennt das nicht (mehr).... Warum wird das jetzt plötzlich kriminalisiert? Weil vor ein paar Jahren ein paar clevere Betriebswirtschaftler erkannt haben das sich mit der Musikvermarktung mächtig Kohle machen lässt und das erreichen einer zukünftige "Kopierunterlassung" weitere Steigerungen erwarten lässt? Mir "riecht" das alles einfach zu stark .... GrußOny -
Hallo meikii, ich wünsch Dir wirklich daß das Gerät noch zulegt, nichts (o.k.wenig) ist schlimmer als solch eine Investition! Aber, egal wie man zu "Kettenphilosophien" steht, sowas ist mir schon öfter passiert. Ein Gerät klingt beim Händler (auch im Vergleich zum mitgebrachten, eigenem) top (in dessen Kette, mit dessen Musikbeispielen) und zu Hause - Ernüchterung! VielGlückOny