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Dämmplatten für Duetta (*Nerv*), welche nehmen?
Thema antwortete auf ONYs EvaristeGalois in: Lautsprecher
...ich hab mich falsch ausgedrückt! Ich hätte die Platten "nur" für den Er4 gebraucht, nicht für die Innenverkleidung der Box! Bauhaus gibts in Nürnberg, ich seh mal ob ich die Dinger kriege. GrußOny -
Dämmplatten für Duetta (*Nerv*), welche nehmen?
Thema antwortete auf ONYs EvaristeGalois in: Lautsprecher
>Hi, ich hab die Richtigen im Bauhaus in Köln gekauft, kurz >darauf sind sie im Marktkauf im Angebot. Sie heißen Overfelt >Dämmplatten sind 5,5mm dick (Klar, 5,5cm kann man nicht so >klein machen ;-) ). Umpff. Hihi. Natürlich 5,5 mm! Sorry. >Ich kann sie schon mit bloßer Manneskraft zwischen den >Fingern zerdrücken! >Bei uns im Marktkauf haben sie noch einen ganzen Stapel. >15 Platten für 13 Euro... Overfelt, aha. Hast Du was übrig und würdest Du mir das evtl. verkaufen? Komme natürlich auch für die Unkosten (Porto etc.) auf! GrußOny -
Dämmplatten für Duetta (*Nerv*), welche nehmen?
Thema antwortete auf ONYs EvaristeGalois in: Lautsprecher
Hallo Markus, ja, das sollte genauso gehen. Ich frage mich nur ob die Dämm-/Reflektionseigenschaften "meiner" Trittschalldämmplatte die gleichen sind? Ich denke zwar auch das es "nicht sooooo wichtig" ist, nur warum schreibt K&T dann das "DIESE" zu verwenden sind und nicht z.B. eine Weichfaserplatte die in allen Baumärkten Deutschlands die gleichen wären (und wohl ähnliche Eigenschaften haben dürfte)? GrußOny PS: Auch wenns nervt, aber wer nicht nachfragt, hört verpolt!!! -
Hi, aufgrund des Hinweises von Klaus hab ich mal etwas im "Archiv" gestöbert. Ihr (Witte, generator, boxworld....usw.) seit ja schon fleißig am Wasteln. Zwei kurze Fragen hätte ich noch. 1.) Hat schon jemand die Pass Ono (Phonovor) gebaut? 2.) Hab was von Platinen-Bestellen gelesen. Gibt es das auch als fertig aufgebautes Modul? DankeOny
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Dämmplatten für Duetta (*Nerv*), welche nehmen?
Thema antwortete auf ONYs EvaristeGalois in: Lautsprecher
Ja, ich bin spät dran, verdammt spät. Das Thema nervt - ja auch klar, aber ich krieg die schxxxxx Dinger nicht her! Ein weiteres Forumsmitglied dessen Duetta-Top ich hören durfte hat ein ähnliches Problem. Die erhältlichen "Trittschalldämmplatten" 5,5cm lassen sich nicht "gepresst" Einbauen, eher verbiegt es den ER4. Also anscheinend nicht die richtigen. Wer schickt mir - natürlich gegen Entgeld - die "richtigen" Platten für zwei Paar Duettas? NervOny -
Hallo Josef, >Zum Buscher - Amp: Ich habe in einem älteren Thread mal die >Telefonnummer von André Buscher gepostet, du findest sie >auch in den Kleinanzeigen von K&T (bin gerade inna Arbeit >und hab sie nicht parat). Es gibt zwei Module: eines mit 25 >und eines mit 50 Watt (für die Härtefälle). Tipp: Anrufen >und Infomaterial anfordern (sehr gut gemacht). Hab sie gefunden. Danke für die Info! > >Zum neuen Phono Preamp: Ich hab ihn noch nie gehört, kann >also nix dazu sagen. Der Tuby hatte sich auch mal dafür >interessiert. Schade. Hast Du Deine mal gegenüber Fertiggeräten angehört? >Zum VX Pro 2000: Mein Eindruck geht auch schon etwas in >Richtung "Charakterlosigkeit": Viele verschiedene Aufnahmen >klingen sehr unterschiedlich (was natürlich der Rest meiner >Kette unterstützt). Aber "heraushören" kann man ihn doch? > >Bei Lust und Laune: Fahr mal bei mir vorbei, dann gibts >Kaffee und Musik (wenn es dir nicht zu weit ist). Verlockendes Angebot. 230km, hmmm mal sehen. Hast Du ein MC-System auf Deinem Scheu? Dann könnte ich meine Linto mitbringen. GrußOny
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Hallo Marc, >Das habe ich anders gehört. Vor kurzem (einem halben Jahr) >habe ich sogar Trafos gekauft. Den Papierkatalog gibts doch >immer noch unverändert. Aha! >Mit der homepage ist es wirklich ein Drama bei der Firma. >Die sieht immer noch wie vor Jahren aus. "Im Aufbau". Eben. >>Ein befreundeter Maschinenbauer hat mir unvorsichtiger Weise >>angeboten aus 50mm Aluplatten ein Gehäuse zu fräsen. > >Hmmm, hätten da 10mm nicht auch gereicht? Auf welchem >Betontisch soll das denn stehen? Hihi. Klar, aber wenn man schon mal die Gelegenheit hat..... Aus den 50mm Seitenteilen wurden ja noch die Kühlbleche(Blech-Hihi)rausgefräst. Frontplatte ist "nur 30mm" Deckel und Boden 15mm. >>Desweiteren "fahre" ich derzeit "passiv". Ab gehobener >>Zimmerlautstärke wird´s "seltsam". >Was heisst das denn? Die Endstufen lassen sich wohl nicht richtig aussteuern, die Ausgangsstufen der Quellgeräte machen schlapp. Da ich allerdings 95% Zimmerlautstärke-Hörer bin war mir dieser Kompromiss lieber als ein zusätzlicher Pre. Beides wäre aber natürlich ideal, schon wg. der "Imp.-Fehlanpassung". > >>Wenn ich also mit dem >>"Redesign" anfange wäre evtl. auch ein "aktives Poti" bzw. >>VV zu überlegen. > >Ein Motorpoti und FB vielleicht? Ne, der (Thel)Lautstärkeschalter ist schon klasse, muß auch nicht FB sein. Ich meinte OP-gepuffert als Impedanzwandler bzw. um die AMPs richtig aussteuern zu können. GrußOny
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Hallo Marc, >Gibt es einen bestimmten Grund, Deine albs Endstufen >auszutauschen? Gefallen sie Dir nicht mehr? Die albs sind >sehr gut. Bleib dabei. Nun, bei der "Bearbeitung" meiner LS durch meine "Ableger" wurde auch der Amp nicht verschont. Lautstärkesteller mech. überdreht, LED´s eingedrückt...sodaß zumindest ein "Redesign" ansteht. Mein Netzteil müßte ich auch mal überholen (13 Jahre alt), deshalb hatte ich ja vor geraumer Zeit mal wg. Sikorel-Elkos gepostet. Bei der Gelegenheit wollte ich mal sehen was derzeit so aktuell ist, vielleicht lohnt ja ein Umstieg? Desweiteren schwächelt albs wohl etwas?! In der Homepage (akt. Dez01) ist die Preisliste immer noch im "Aufbau" und bei den Produkten gibt es anscheinend nur noch drei Amps und die akt. Phonovor. Keine Teile, Trafos, Elkos, Gehäuse.....Anscheinend pflegt H. Schmitt nur noch den ALPS-Vertrieb. >Ich habe derzeit drei Doppelmono-Accusounds für meine >Aktivboxen in Betrieb. Sie klingen gut und verbergen kein >Detail, ähnlich wie Klaus es schon beschrieben hat. Ich habe >auch einige albs MOS und DACMOS II Endstufen. Sie klingen >etwas "weicher". Erstaunlich, wo doch H. Stein die albs mal als "gnadenlos" beschrieben hat. Wenn ich demnächst die Aktivmodule >zusammenbaue, die in die Boxen reinkommen und meine externen >Doppelmonos ersetzen sollen, werde ich die albs Module >nehmen. > >Die Accusound ist nicht kurzschlussfest. Die Folgen davon >mußte ich leider erst heute wieder persönlich erfahren. Ich >habe nämlich beim Messen einen Kurzschluss gebaut. Das ging >ein paar Sekunden gut, dann wurden die Transistoren trotz >riesigen Kühlblechs so heiß, daß sie abgebrannt sind. Der >übliche Rundumschlag: Endpötte mit lautem Knall explodiert >(diesmal an der Mitteltonendstufe zum Glück nur 4 Stück), >Gatewiderstände in Form eines netten Tischfeuerwerks >abgebannt, Z-Dioden durch. Ist mir schon zweimal passiert. >Ärgerlich ist es, wenn die volle Bestückunbg mit 10 >Transistoren durch ist. Verdammte Arbeit! Die albs Module >scheinen robuster zu sein. Und ich finde sie klingen anders, >aber nicht schlechter. Tischfeuerwerk?! Tsstssss. Mensch Marc! Sylvester ist doch erst in 4 Monaten.... > >Thel ist leider auch sehr teuer. Mein Tip: Tausch mal die >Ausgangsrelais aus (Du hast sie ja schon länger, wie ich >mich erinnere) und schon sind sie wieder perfekt. Wozu >Neubau? Ein befreundeter Maschinenbauer hat mir unvorsichtiger Weise angeboten aus 50mm Aluplatten ein Gehäuse zu fräsen. Mehr so aus dem Bauch heraus hab ich mir bei der Gelegenheit zwei neue Module gegönnt. Das war 1999, so alt sind sie also noch nicht. Aber das Netzteil (Elkos) hat jetzt schon ein paar Jahre am Buckel. Desweiteren "fahre" ich derzeit "passiv". Ab gehobener Zimmerlautstärke wird´s "seltsam". Wenn ich also mit dem "Redesign" anfange wäre evtl. auch ein "aktives Poti" bzw. VV zu überlegen. Und meine Linn Phonovor möchte ich auch gern mal auf den "Prüfstand" stellen.....also Baustelle! GrußOny
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Hallo Josef, schön, daß Du doch was geschrieben hast! Thel (evtl. auch Buscher) hätte für mich den Vorteil, daß ich meine Netzteile (bzw. Teile davon) weiter benutzen könnte. Desweiteren ist meine Freizeit (für dieses Hobby) eingeschränkt, sodaß ich, wie Du, auf Fertigmodule zurückgreifen muß. >Buscher SE 25 Amp. Hast Du nähere Infos (link)? >Zum Majestic: Ich mag ihn gerne, er ist sehr flexibel und >klingt klasse (besonders wenn er symmetrisch gefüttert wird) >und es gibt ihn nicht mehr zu kaufen. Schwamm drüber. Nimm bitte den Schwamm nochmal runter. Was war mit dem Teil? Wie ist der "Nachfolger"? >Zum VX-Pro 2000: War schon zweimal defekt (und diesesmal hab >ich nix versaubeutelt!), angeblich kam das noch nie vor. Fa. >Thel ist recht kulant und repariert/tauscht zügig (meiner >Erfahrung nach). >Klanglich empfinde ich ihn: schnell, sehr gut auflösend mit >einem leichten Touch zum "erdigen" (starker Grundton und >Bass), was eine gute "Körperhaftigkeit" fördert. Hast Du den mal gebrückt, also mit einer Direktverbindung CD>Amp verglichen?. B.T. schreib ja man würde ihn "nicht hören"? >In meiner Kette, mit meinem Hörgeschmack, verbindet sich das >wunderbar mit meinen 25W Klasse A Eintaktern von André >Buscher (ca. 210 Euro pro Monoplatine und Netzteil, mit >erlesenen Bauteilen und 24Std getestet und vermessen. DAS >IST MEIN TIPP, huhu, Ony ...). Der Klang der Eintakter, ja, >äh, leichtfüßig, detailreich, fein- und grobdynamisch >prächtig (an meinen 91dB Cordas). Hab nur 85dB, aber interessiert mich trotzdem. >So, genug gejodelt, soll jeder prima Musikhören, egal, >welche Marke oder Prinzip das ist. Sowieso! GrußOny
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Hallo Klaus, werd mich mal etwas mit Pass beschäftigen. Ein Kollege von mir ist ein Freund des Pass-Vertreibers für Deutschland hier in Nürnberg. Vielleicht kann mir der mal ne Phonovor zum "Pass-Klang" lauschen besorgen. GrußOny
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Hallo Klaus, hab mal den Stereoplay-Tip, NF 214 kreuzverschaltet, probiert. War "seltsam" anders (schnell, viel "piinggg" aber unhomogen; klingt blöd, aber wie soll ich´s sagen?). Bin wieder zurück zum Linn K400 (ist ähnlich normalem 4 qmm). GrußOny
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Hallo Klaus, ja, warum nicht. Nur das mit den Platinen könnte ich nicht, aber vielleicht könnte ja jemand - gegen "Aufwandentschädigung" - das ganze als "einbaufähiges Modul" zusammenstellen? Was hat das Ding den so an Eckdaten (Versorgungsspannung, Maße etc.)? GrußOny
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Hallo, hat jemand Erfahrungen mit Thel-Komponenten? Wenn mein LS-Projekt fertig ist stünde als nächstes Ersatz für meinen albs-Amp an. Interessieren würde mich sowohl Phono, Pre und Accu-Sound. Bin für jegliche Infos* dankbar. GrußOny *Preiswürdigkeit, Service, Lieferung, Klang............
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Hallo Sommerfee, Das "Motiv" wird leider in jedem Thread der zur Grundlagendiskussion ausartet einfach unterschlagen! Selbstverständlich ist Suggestion und Händler-/"Hörgruppen"beeinflussung möglich und kommt bestimmt auch oft genug vor. Aber es können doch nicht alle, von tausenden Hifihobbyisten über Jahre "gehörte" bzw. nachvollzogene "Effekte" nur auf Täuschung beruhen. Das ist zwar nicht zu beweisen, aber doch wohl in höchstem Maße anzunehmen! Damit meine ich allerdings keine "wissenschaftlichen Erklärungen" die der Physik widersprechen. Es wird wohl eher daran liegen: **** Ein sinngemäßes Zitat von R.C. Cabot lautet:" Wir messen im Audiobereich nicht das, was wir wirklich messen müssten, sondern das, was wir gut messen können" Der Mann war/ist Gründer, Entwickler und Chairman von Audio Precision, ist also nicht die ganz typische HaiEnte. Als Meßtechniker weiß man, daß es meist nur eine Frage der Untersuchungsmethodik und des finanziellen Aufwandes ist, bis man einer Sache beginnt, auf den Grund zu kommen. Im Audiobereich sind wir vielerorts noch nicht auf der richtigen Fährte. **** Hab ich noch mal von Jakob hierher kopiert. Auch eine schlüssige Erklärung liese sich dafür anführen. Die Stückzahlen und Umsätze die in diesem Audiosegment (HighEnd) zu erzielen sind lassen, wirtschaftlich gesehen, gar keine aufwändigen Untersuchungen oder gar spezielle Meßgeräte zu. Die wenigen die es (vielleicht) doch machen werden sich schon aus Wettbewerbsgründen hüten Ergebnisse zu veröffentlichen. GrußOny
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Hallo, ich kann bestätigen, daß mein (der) LP12 auf einige "Rahmenbedingungen" empfindlich reagiert. Der Austausch der 10mm starken, schwarz gestrichenen, Rohspanplatte gegen eine sauber verarbeitete Sperrholz- oder Makrolonplatte an meiner Wandhalterung quittierte er mit erstaunlicher, "nicht haben wollen", Klangänderung (ich bin kein Rack-, Sorbotanfuß und Simbachiphörer!). Den Riemendreher wie beim Well Temperet (richtig geschrieben?) hört man tatsächlich (nicht DBT erprobt!). Aaaber. Justieren kann ein Laie den LP12 auf gar keinen Fall! Schließlich sind die Federn keine normalen Federn sondern LP12-Federn! Auch die Gummifüße sind mit einem Spezialdrehmomentschlüssen (der nur exklusiv bei Linn in Schottland wächst und nur einmal pro Händler in 100 Jahren ausgeliefert wird) anzuziehen. Verleihen geht nicht, da nur speziell geschultes Personal das Teil bedienen kann. Steht einer der vier Füße allerdings nicht auf der waagerrechten Unterlage mach DAS (dem Klang)nichts, man lege einen Papierschnipsel drunter! Die Systemjustage durch den Kunden ist auf keinen Fall zu empfehlen! Auch das kann nur das speziell geschulte Personal! Der LP12 wird dann NIE auf seinem möglichen Niveau laufen. Selbstredend ist dazu auch die Linn-Schablone notwendig die ähnlich dem Drehmomentschlüssel...... Benutzt man ein clanfremdes System, daß neben Vorteilen in Auflösungsvermögen und Standfestigkeit auch noch preiswürdiger ist, kommt man NIE in den Genuß der wahren Klangsphären! Die wahre Interpredation des Stückes wie es vom Künstler vorgesehen war bleibt für immer verborgen - vom Verlust an "Timing" und "ganzheitlicher Musikreproduktion" ganz zu schweigen................... Es wird langsam Zeit daß das "speziell geschulte Personal" die Plattenwaschmaschine in N.... nach Jahren!!! endlich mal so reparieren das diese länger als zwei Tage funktioniert! O.k., o.k. ich bin ein altes Lästermaul. Auch sind die o.a. Beispiele etwas übertrieben - aber nicht gelogen! Alles selbst erlebt. (Das der LP12, wenn er mit dem Schiff von GB kommt anders klingt als wenn er mit dem Flugzeug geliefert wird, hab ich noch gar nicht erwähnt.) Aber das mußte einfach mal raus! Was sich Linn mit seinen Händlern für eine "Esoterikwolke" gebastelt hat ist, marketingtechnisch gesehen, genial. Aber auch in GB kocht man nur mit Wasser! GrußOny
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Hallo Michael, >Und natürlich ist er sich im klaren, sonst wäre es ein >"a-b-a-b-a-b-a-b" Test. >In diesem wiederum hat man selbst eine 100%ige Trefferquote >wenn die Lautsprecher aus sind ;-) :+ > >Man könnte lediglich erwägen einen Test aufzuziehen in >Richtung: >a-b Ergebnis, a-b Ergebnis, b-a Ergebnis, a-b Ergebnis, b-a >Ergebnis, b-a Ergebnis. >Letztlich verringert das einfach die >Fehlerwahrscheinlichkeit und warum sollte man das schenken? Genau. Die Sache entsprechend oft wiederholt, sodaß "Glückstippen" ausgeschlossen werden kann und der Schuh paßt. >Ich sehe keinerlei Veranlassung für diesen Aufbau, denn >zumindest ich erkenne auch nach >4 Sequenzen eine immer wiederkehrende Erdbeere und sage erst >bei einer Melone "Melone" ;-) Ja, aber das "Testdesign" soll sich ja auch für den Test "spanische Melone vs. italienische Melone" eignen! GrußOny
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Hallo Jakob, je nach Motivation könnte man ja mehrere "Tests" durchführen, bzw. den Test unter verschiedenen Aspekten auswerten. Gelingt es z.B. dem Probanten in 20 Versuchen Kabel a zuzuordnen ist das Ergebnis ja trotzdem eindeutig, auch wenn im a-a oder b-b Test "versagt" wurde und "Unterschiede" gehört wurden. Schließlich ist ja auch Heinrich schon auf den "Bypasschalter" hereingefallen was ihn deswegen aber nicht als DBT-Probant disqualifiziert. Eigentlich würde ein Test ohne diese "Falle" auch genügen, vielleicht setzt man die Anzahl etwas höher um statistisch "sauber" zu bleiben. GrußOny
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Hallo Jakob, generell stimme ich Dir da zu. Jedoch wird der Effekt durch TMs Vorschlag "der Probant darf so lange hören wie er will und auch eine Testsequenz wiederholen (bei Unsicherheit)" kompensiert. Natürlich sollte dieser sich im klaren sein, daß eine "Nichtveränderung" vorkommen kann und entsprechend "vorsichtig" entscheiden. GrußOny
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LETZTE BEARBEITUNG am: 31-Jul-02 UM 08:20 Uhr (GMT) [p]Hi, ******************************************************************* Deine Schilderungen kann ich gut nachvollziehen. Auch meine - was wohl - Duetta-Top läuft derzeit an einer - richtig - Serienweiche. Keine lokalisierung der Box oder einzelner Chassis mehr, Musik aus einem Guß...ich könnte Deine Ausführungen jetzt hierher kopieren. Ob´s (wiedermal nur) an der SW liegt sehe ich heute Abend. Da ist der Umbau auf die Org.Weiche vorgesehen. ******************************************************************* Umbau erfolgt, o.g. Eigenschaften blieben erhalten (!!!), wirklich gelungenes Weichendesign! GrußOny
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Hallo Stefan, nichts ist schlimmer als eine eingebaute Weiche (am Ende im quarzsandgefüllten Sockel) an der man hie und da mal "rumwasteln" will - und sei es nur um den HT (Spannungsteiler ändern) lauter/leiser zu machen. GrußOny
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Hallo Ernesto, in einer alten K&T gab es doch mal einen "Entwicklerwettstreit" (das "-wettstreit" nicht so eng sehen). Mit festgelegten Chassis konnte jeder Entwickler "seinen" Lautsprecher bauen. Ich fand das sehr interessant. So was wäre doch was für die Duetta (-top). Die Chassis sind doch o.k. und die ganze (Duetta)- Wastelgemeinde könnte bei Interesse die unterschiedlichen Weichenkonzepte durchprobieren. (Von Dir könnte man vielleicht eine ausgefuchste Serienweiche beohrwundern.) GrußOny
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Hallo denjo, der Focus der SB-Szene auf die Duetta mit ihren Ablegern liegt wohl daran, daß es in der Summe der Eigenschaften die "eierlegende Wollmichsau" geworden ist. Duetta, Duetta-Top auf Ständer od. (org.) als kl. Standbox und das ganze bei belieben auch aktiv. Damit erschlägt man halt 90% der Interessierten an einer bezahlbaren "High-End-Box". Entsprechend ist die Resonanz. Deine Schilderungen kann ich gut nachvollziehen. Auch meine - was wohl - Duetta-Top läuft derzeit an einer - richtig - Serienweiche. Keine lokalisierung der Box oder einzelner Chassis mehr, Musik aus einem Guß...ich könnte Deine Ausführungen jetzt hierher kopieren. Ob´s (wiedermal nur) an der SW liegt sehe ich heute Abend. Da ist der Umbau auf die Org.Weiche vorgesehen. Das Konzept hat seine Freunde, mir schleierhaft das man nicht mehr darüber liest. Naja, "spektakulär" klingt es halt nicht - vielleicht deshalb? GrußOny
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Hallo gh, meiner Meinung nach sollte die "Bewertung" getrennt betrachtet werden. Maßgeblich ist doch ob man zwischen zwei Probanten einen, statistisch relevanten, Unterschied feststellen kann oder nicht. Dabei ist es vollkommen egal ob das Referenzkabel oder die Beipackstrippe als "besser" empfunden wurde. Auch ein "Vergleichshören" mit Zuornung zu einem dritten Probant gehört in die Ecke "Bewertung". Diese Ergebnisse können zwar sicherlich auch interessant sein, sind aber zur Klärung der Frage "Höre ich einen Unterschied zwischen A und B" nicht maßgeblich. Wenn ich in zehn Durchgängen zehn Mal einen Probanten "treffe" ist doch davon auszugehen das tatsächlich ein Unterschied gehört wurde und zugeordnet werden konnte. Es ging doch um einen "einfachen" DBT der Zuhause ohne viel Aufwand realisiert werden kann? GrußOny
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Hallo gh, ich hab "für mich" einen Blindtest mit dem "Wunderrohling" (der vor ein paar Monaten hier mal diskutiert wurde) durchgeführt. Mein einfaches Testdesign: Getestet wurde der Wunderrohling, ein Markenrohling und die Orginal-CD. Ich lag auf der Couch, keinen Blickkontakt zum "Schaltknecht" und hatte meinen Kopfhörer auf (kein akustischer Kontakt zum Schaltknecht). Es wurden vier Musiktitel ausgewählt und die Reihenfolge der Probanten gewürfelt (natürlich nicht von mir). Ich versuchte die Rohlinge zuzuordnen. Ähnlich würde ich es mit den Kabeln machen. Für mich muß gewährleistet sein, daß KEINERLEI Verbindung (optisch & akustisch) zwischen mir und dem Schaltknecht vorhanden ist. Allerdings würde ich es dabei belassen die Kabel umzustecken. Die entstehende "Schaltpause" kann bestenfalls zu ungunsten des zu testenden "besseren" Probanten gehen, was mir pers. allerdings egal wäre. Wenn ich nach fünf Sekunden den Unterschied nicht mehr verifizieren kann ist dieser mir auch keine Mark (sorry Euro) wert. Ob "dieser DBT" nun wissenschaftlichen Anforderungen genügt weis ich nicht - wohl eher nicht. Aber er gibt mir ausreichend Sicherheit nicht auf Suggestionseffekte hereinzufallen. Auf grobe Fehlermöglichkeiten bitte ich hinzuweisen, man ist ja lernfähig. GrußOny
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Glaubenskriege, Wissenschaftsgläubikeit und sonstige
Thema antwortete auf ONYs Littlewombat in: Sonstiges
Hallo Klaus, >Wie viele sitzen vor ihrer Anlage, nicht um Musik zu hören, >sondern um zu hören, wie die Anlage klingt und ob nicht dies >oder jenes verbessert werden kann. Da hast Du sicherlich Recht und zu einem gewissen Teil fühle ich mich sogar angesprochen. Zumindest könnte man aus dem ...nicht um Musik zu hören....ein nicht nur...machen. Ich interessiere mich auch sehr für die "Hardware" da, zum einen meine Berufsrichtung und zum anderen "unverbesserlicher Wastler". >Durch Audio-Blätter >genährte Massensuggestion, würde ich meinen. Der wahre >Audiophile ist gekennzeichnet durch chronische >Unzufriedenheit. Warum, weil's so in den F(l)achblättern >steht und die audiophile Gemeinschaft sich dieses auf ihr >Banner geschrieben hat. Der Audiophile (in Deinem Sinn) ist wohl eher der, der eine 100000.-€ Anlage hat und sieben Platten!? Nix strandig. SchönesWochenendeOny