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gork

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Alle erstellten Inhalte von gork

  1. ...aber offenbar hatte ich nicht genau genug hingesehen, denn die haben den MKP 4 tatsächlich. danke für den tip! grüße gork
  2. LETZTE BEARBEITUNG am: 01-Jun-02 UM 07:59 Uhr (GMT) [p]...aber die mehrzahl der distributoren sind großhändler; beim kleinen rest habe ich die MKP 4 nicht gefunden (die MKP 10 schon). dennoch dankeschön. grüße gork EDIT: bei bürklin bin ich nun fündig geworden. obwohl ich dort (ntaürlich) bereits gesucht hatte, hatte ich das entsprechende suchergebnis übersehen. augen auf beim kondikauf!
  3. LETZTE BEARBEITUNG am: 01-Jun-02 UM 08:03 Uhr (GMT) [p]elpro war eine meiner ersten anlaufstellen. ich habe deren aktuellen katalog (ich hab ihn als PDF) durchsucht - ohne ergebnis. die MKP 10 sind drin (seite 84), die MKP 4 nicht. wo hast du die entdeckt? grüße gork EDIT: bin bei bürklin nun doch fündig geworden; hatte scheint's nicht gründlich genug hingesehen. dennoch würde mich interessieren, wo sich der MKP 4 im elpro-katalog versteckt hält.
  4. hallo forumianer, ich habe jetzt rund zehn elektronik-versender abgeklappert, aber keiner scheint die ach so exotischen WIMA MKP4 im angebot zu haben. woher also nehmen? es dankt für tips & grüßt: gork
  5. ...kann man's nicht erklären: http://www.streckmetall.com gruß gork
  6. ...mein fehler. 7293 kam nach 7294 - ist ja auch logisch. *g* richtig ist aber, daß es den 7293 schon seit immerhin rund zwei jahren gibt (den 7294 schon seit anfang der 90er). in welchen "high end"-gerätschaften der 7293 verwendung findet, wußte ich allerdings nicht. grüße gork
  7. ...gibt es doch schon seit jahren - und den nachfolger TDA7294 doch auch? irre ich da? klasse amps kann man damit natürlich bauen. grüße gork
  8. LETZTE BEARBEITUNG am: 28-Mai-02 UM 03:52 Uhr (GMT) [p]"Wenn Du bei Deinen DIY-Geräten diese Möglichkeiten nicht nutzt, ist es Deine Sache. schon wahr: wo bleibt das highendige flair, wenn der amp einfach nur dasteht und - außer musik - nichts von sich hören läßt? das kann doch jeder 100 €-amp vom lidl. highend rules! Aber das ist so gar nicht Voodoo, das ist handfeste Elektrotechnik." wahr gesprochen! grüße gork PS: dem rat, den trafo zu vergießen, schließe ich mich an. zwar wirkt eine vergußmasse, wie sie tonal vorschlägt, nicht so, wie es im falle von spulen backlack oder spezielle dünnflüssige tauchlacke tun (die zwischen die windungen laufen und das problem dort unterdrücken, wo es entsteht), sondern wohl eher über die schalldämmung des gesamten trafos. wenn's aber auch so hilft (und die vergußmasse im mißerfolgsfall sogar wieder rückstandsfrei zu entfernen ist)...
  9. gork

    Membranauslenkung

    netter denkanstoß: male dir aus, wieviel energie du in den LS hineinstecken müßtest, um bei 20000 Hz dieselbe auslenkung der membran zu erreichen wie bei 20 Hz und überschlage, welche geschwindigkeit die membran dabei erreichen würde. grüße gork
  10. wissen, das IMHO nicht zur klärung der eingangs gestellten frage taugt. die keule hat danebengehauen, wenn du mich fragst. grüße gork
  11. hallo mwf, okay. aber: wie relevant ist die betrachtung eines quasi instantan geschalteten sinus bzw. von impulsspektren generell für die beschreibung des ausschwingverhaltens eines LS? der zusammenhang ist mir noch nicht klar. ist es denn nicht so, daß die art der anregung (ob nun sinus oder rechteck oder zweimal im kreis mit abklatschen) keinen einfluß darauf hat, wie sich der LS nach wegfall der anregung verhält? sobald durch's LS-kabel kein strom mehr fließt, macht die nunmehr unbehelligte box - ausgehend vom status quo zur zeit der signalabschaltung -, was ihr die gesetze der mechanik in die wiege gelegt haben - das ist doch unstrittig? mir dünkt, zumindest wir zwo beide reden nicht über genau dasselbe. inwiefern hälst du also die pauschale annahme, ein LS wolle immer auf seiner reso ausschwingen, für unzulässig, weil unvollständig (so habe ich dich verstanden)? grüße gork
  12. die zahlreichen errata meines vorangegangenen postings zu korrigieren, spare ich mir diesmal - es ist spät, und meine fehlleistungen dadurch entschuldigt. --------------------- http://www.plauder-smilies.de/happy/xyxwave.gif bernhard, wie mir scheint, sind wir 100%ig d'accord. wenn ich deine antwort richtig verstehe, sieht du das ebenso. das, was ich den "fließenden übergang von anregung zu reso" nannte, welcher (ohne messung, nur durch bloße berechnung oder simulation) nur sehr aufwendig als amplitude gegen zeit darstellbar wäre, beschreibst du als "membranbewegung 'in sich'". hier entspricht deine membran meinem lineal, welches nach höherfrequenter anregung erst einmal chaotisch zu zappeln scheint. warum "das ausschwingen auf der resonanzfrequenz des chassis nicht erkennbar" ist, führst du auf grundsätzlich dieselben ursachen zurück wie ich: das reale system ist kein ideales und hat mit einer vielzahl an "schmutzeffekten" zu kämpfen (an erster stelle wohl mit dem energieverlust durch innere reibung in den diversen materialien) und verhält sich deshalb nicht wie das idealisierte modell. das theoretische verhalten des chassis versumpft darin schlichtweg und wird gar nicht erst meßbar. wie ich schrieb, wird die der ausgelenkten membran innewohnende energie viel zu schnell von der aughängung weggedämpft, verbraucht, umgewandelt - wie auch immer. deine schematische darstellung der membran, die, einmal ausgelenkt, die nach dem wegfall der anregung in ihr steckende energie auf ihrer eingenfrequenz verbrät, sollte jedem einleuchten und deckt sich vollständig mit meinem lineal, das manuell ausgelenkt wird und, sobald losgelassen, auf "seiner" frequenz ausschwingt. da ich die einschlägigen threads z. b. im visaton-forum nicht gelesen habe (noch nicht - wenn mich aber zeit und muße mal überfallen sollten...), muß ich mich fragen: existieren denn entgegengesetzte meinungen? grüße gork
  13. LETZTE BEARBEITUNG am: 27-Mai-02 UM 02:23 Uhr (GMT) [p]errata: "schammig" = "schwammig" (wer hätt's gedacht?). ------------------------ soeben erst sehe ich, daß auch marcel v schon eine antwort geschrieben hat, daher (und weil auf den ersten blick mein erstes posting dem von marcel v zu widersprechen scheint) dieser nachtrag: an den diagrammen und den ihnen zugrundeliegenden messungen gibt es sicher nichts auszusetzen, die ergebnisse sind eindeutig und beschreiben vermutlich zutreffend, wie die gemessenen probanden ausschwingen. dennoch sehe ich keinen widerspruch zwischen meiner annahme und der von marcel v und bin nach wie vor von der richtigkeit der meinen überzeugt (ohne, wie gesagt, marcels diagrammen widersprechen zu wollen) - lediglich die typischen eigenschaften eines LS scheinen zu verhindern, daß seine neigung, auf seiner resofrequenz auszuschwingen, nicht offenbar wird. die ursache wird sein, daß die aufhängung LS die bewegung seiner membran viel zu stark dämpft und somit in einer wesentlich kürzeren zeit zum stillstand bringt, als es zur darstellung des übergangs von anregungs- zu ausschwingfrequenz notwendig wäre. eigentlich ist der sachverhalt doch ein sehr simpler: ein system schwingt, bei fixer hineingesteckter energiemenge, auf seiner eigenresonanz mit der größten amplitude - richtet man sein augenmerk allein auf die amplitude der schwingung, wäre es zulässig zu sagen, der wirkungsgrad ist auf der eigenreso am größten und die verluste am kleinsten. das system wird immer bestrebt sein, nach anregung mit beliebiger frequenz auf seiner eigenreso auszuschwingen. exakt das ist das wesen der eigenreso! ein sehr einfacher, aber anschaulicher und (wie ich meine) überzeugender modellversuch wäre, ein kunstofflineal an einem ende zu fixieren (= z. b. den letzten zentimeter in die schraubzwinge spannen), sein freies ende auszulenken und loszulassen und die frequenz der schwingung zu messen. anschließend würde man das freie ende des lineals mit einer frequenz kleiner oder größer seine eigenfrequenz anregen (= z. b. mit der sägeblattspitze einer laufenden stichsäge dagegentockern) - man würde (unter günstigen bedingungen oder unter zuhilfenahme der passen krücken - "high speed shuttered" videoaufnahme o. ä.) beobachten können, wie das lineal immer auf seiner eigenfrequenz auszuschwingen versuchen wird. man bemerke bitte, daß bereits das manuelle auslenken (das "verbiegen") des lineals nicht anderes wäre als eine niederfrequente anregung! daß das lineal nach anregung durch die sägeblattspitze (also mit einer frequenz von -zig Hz) erst einmal wild zappeln und sich schlangenförmig verbiegen würde (um das gut sehen zu können, bräuchte man wohl eine "high speed shuttered" videoaufnahme davon), entspräche den erwartungen. das läge größtenteils an der komplexität der nicht-idealen linealeigenschaften (partialschwingungen treten auf etc.) und ist als solches nicht überzubewerten. dennoch würde das lineal irgendwann die bevozugung seiner eigenfrequenz erkennen lassen. man könnte (beobachtungsmöglichkeiten vorausgesetzt) in den verformungen des lineals sogar die obertöne seiner eigenfrequenz erkennen. prinzipiell dieselbe tatsache konnte ich schon im zarten alter von schätzungsweise sieben jahren beobachten, als ich im deutschen museum in münchen an einem schaukasten knöpfchen gedrückt habe. wird off topic jetzt... grüße gork PS: marcel, es ist nicht mein ziel, recht zu behalten; daß deine diagramme unzweideutig sind, habe ich eingangs eigens erwähnt. was ich zeigen wollte ist vielmehr, daß die bloße messung eines LS noch nicht zwangsläufig die ganze zugrunde liegende physikalische wahrheit erkennen läßt und die antwort auf die frage nach dem wesen des ausschwingvorgangs möglicherweise vom nebel unserer vergleichsweise primitiven meßmöglichkeiten verhüllt bliebe, dönkte man nicht ein bißchen weiter. dönken ist nämlich immer ratsam. cogitamus, ergo sumus usw.
  14. @ bernhard "Ich habe gerade einen 30er Bass in 30 Liter geschlossen eingebaut, und wenn ich mit der Fingerspitze draufklopfe, klingt es ziemlich nach den 80 Hz die die Simulation als Resonanzfrequenz ausgespuckt hat. na, das scheint mir aber eine absolut ungeeignete methode, um auch nur irgendetwas nachzuweisen (okay, man kann auf diese weise herausfinden, ob das C37 schon trocken ist *g*). du könntest genauso gut mit dem fingernagel an die membran schnippsen und meinen, das erzeugte geräusch hätte irgend etwas mit der einbaureso oder dem ausschwingen zu tun oder an eine HT-kalotte stupsen und aus solcherlei "anregung" ihre freiluftreso ablesen wollen. mir ist allerdings schon klar, was dieses experimentchen bezwecken soll und welche dahintersteckende frage dich plagt. ich habe mich zu diesem thema in den diversen foren immer bedeckt gehalten (bzw. die dazugehörigen threads gar nicht gelesen) und fasse mich, ganz bescheiden, auch hier kurz: für mich stellt sich der sachverhalt eher trivial dar: der ausschwingvorgang eines LS (oder vergleichbaren systems) ist insofern von sowohl frequenz der anregung als auch der eigenreso bestimmt, als die bewegung der membran (oder ihrem analogon) nach enden der anregung mit x Hz fließend ins ausschwingen mit y Hz reso übergeht - das ist IMHO logisch und läßt sich, wie ich meine, anhand einfacher modellversuche schlüssig nachweisen. "fließend" ist hierbei ein schammiger begriff; der vorgang sollte sich aber, unter berücksichtigung sämtlicher (mechanischer) eigenschaften des systems, mathematisch exakt beschreiben lassen - IMHO eher uninteressant für den LS-bauer. grüße gork
  15. PS: hat die sendung noch wer gesehen? was haltet ihr von der dame die frische milch getrunken hat? das hat sehr, sehr, sehr hübsch ausgesehen. http://www.salacious.de/Smiliez/Gefuehle/G...h/glueck046.gif
  16. ...daß sich allermeist "typ a" klanglich von "typ a in grün" nicht etwa ein bißchen, ein klein wenig, gerade noch hörbar oder eher geringfügig unterscheidet, sondern sich regelmäßig gleich dramatisch, wenn nicht um welten besser anhört - meinem empfinden nach einer der gründe schlechthin, warum einige goldöhrchen oft so wenig glaubwürdig klingen: der hang zur übertreibung. mir kommt es meist so vor, als solle die hörbarkeit nur mit großer mühe hörbarer phänomene durch sprachliche maßlosigkeit außer frage gestellt werden - ein denkfehler. schließlich bin zumindest ich generell viel eher an einen kleinen effekt zu glauben bereit als an einen weltbewegenden. naja. grüße gork
  17. du hast eine frage gestellt, ich habe sie beantwortet - und trotzdem paßt dir irgendwas nicht? oder sollte dein obiges posting gar keine antwort auf mein vorangegangenes sein und hat sich irgendwie verirrt? gruß gork
  18. ...wie so ein CDP den pegel regelt? *g*
  19. "Danke für die schnelle Antwort, mit den Angaben bin ich schon ein ganzes Stück weiter. Nur noch eine letzte Frage: Brächte es Vorteile das Gehäuse asymetrisch zu gestalten um evtl. auftretende Stehende Wellen gering zu halten oder benachteilige ich damit die Schallausbreitung im inneren der Box?? " bringt gar nix - erst recht nicht in bezug auf stehende wellen (die passen angesichts des übertragenen frequenzbereichs sowieso bei weitem nicht ins gehäuse - mal nachrechnen) oder auf die "schallausbreitung im inneren der box" (was immer das sein mag ). grüße gork
  20. nix streitkultur, der gute. *g*
  21. gork

    Arme Wichte!

    ...ein anderes forum suchen. *lol* schau ins hiesige archiv: dieses forum war schon immer so, wie es jetzt ist und wird auch immer so bleiben. entweder man kann damit leben oder nich. mosern bringt da exakt null. gruß gork
  22. gork

    K&T Grandeur

    "Mir will da blos nicht in den Geist (zumindest als Selbstbau-Greenhorn, das ich noch bin), warum da nicht gleich geschlossen geplant wurde???" schnellschüsse: weil sich keiner, der sich zwei 150 liter-monster in die bude stellt, mit einer f3 von 60 hz zufrieden gibt? weil der amplitudengang bei BR günstiger abfällt als bei geschlossen? weil hoher wirkungsgrad bei der entwicklung der grandeur oberste priorität war? weil geschlossene boxen nicht "in" sind? gruß gork
  23. LETZTE BEARBEITUNG am: 16-Mai-02 UM 06:47 Uhr (GMT) [p]servus, ich möchte gern ein thema aus dem audiotreff hierher "kopieren"; angesprochen wurde das prinzip einer doppelten verstärker-ausgangsstufe, deren eine hälfte allein dem globalen feedback dient, die andere allein dem LS. vorgestellt auf http://www.altmann.haan.de/splif_page. altmann scheint ein patent drauf zu haben - was wohl im klartext heißt, daß es einen guten grund geben muß, wieso sonst keiner das konzept (das zu erdenken so fern ja nicht liegt) für realisierenswert hält. da mir selbst völlig die sachkenntnis zur beurteilung der idee abgeht, ich aber zum einen altmanns experimentierfreudigkeit anerkenne (siehe den tonarm *g*), zum anderen von seiner anpreisung eines eigenen wie auch des ennemoser'schen wunderschmiers alarmiert bin, würde ich gern eine kleine diskussion zum thema entfachen (dient evtl. auch dem frager kay aus dem audiotreff?). grüße gork
  24. gork

    Filzwarenfabrik...

    stimmt schon: die kostet fast gar nichts (etwa als dachsparrenklemmfilz wenige €/m³) und erfüllt den zweck - verarbeiten sollte man sie allerdings wirklich nur mit einem geeigneten atemschutz. und ob lautsprecherbespannstoff tauglich ist, sie aus der raumluft fernzuhalten (im falle nicht geschlossener boxen) zweifle ich heftig an. aus gründen der gesundheitlichen bedenklichkeit würde ich solcherart wolle nicht gern verwenden. es wär ja auch zu schön gewesen... gruß gork
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