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HiFi Heimkino Forum

TAEDSCH

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Alle erstellten Inhalte von TAEDSCH

  1. Hallo Sommerfee [/font ] >Darauf >läuft es letztendlich hinaus, warum >kauft man sich bessere/teuere Anlagen >und was genau ist daran >besser und warum ist einem >das so viel Geld wert. >Warum hast du keinen Schneider >Power-Pack? Bist du damit nicht >auch auf der ersten Stufe >zum HiEnder? Wo ist die >Grenze und warum ist sie >dort? Gibt es vielleicht gar >keine objektive Grenze, ab der >das ganze "schwachsinnig" wird, sondern >der Kram hat fließende Übergänge >und jeder muß seine Grenze >selber finden? JAAA ! Die Einschätzung des Preis/Leistungsverhältnisses von Hifi-Komponenten muß jeder (subjektiv) für sich alleine treffen. Das kann man wohl schlecht objektiv festlegen. Schließlich ist das vom (subjektiven) Klangvorsprung abhängig! [/font ] >Ist nicht selbst >der Schneider-Power-Pack Wucher, schließlich gibt >es komplette Anlagen für wenig >Geld bei Aldi? Wo genau >fängt HiEnd an? Und wo >genau hört der Verstand auf? >... > Es wird diskutiert >und gemeckert und Blindtests gefordert, >aber keiner fragt nach, warum >derjenige, der meint Unterschiede zu >hören, der Meinung ist, diese >Unterschiede sind XXX DM wert. >Ist denn jeder Unterschied immer >XXX DM wert? Aber warum >denn auch hinterfragen, dazu müßte >man ja nachdenken und versuchen, >Dinge nachzuvollziehen. Man müßte sich >Gedanken darüber machen, was Musik >denn eigentlich ist und warum >sie so vielen Menschen am >Herzen liegt. IMHO liegt das Problem oft darin, daß viele Menschen glauben ihre eigene Meinung sei ‚richtiger’ oder ‚objektiver’ als die anderer Menschen. Um die Meinung anderer Menschen akzeptieren zu können muß man schließlich erst mal akzeptieren, daß deren Meinung mindestens genauso ‚richtig’ sein kann wie die eigene!!! Solange der Diskussionspartner überzeugt ist er kenne die Wahrheit und müsse dem Gegner das beweisen kann es IMHO kaum ein produktives Gespräch geben. :-( Grundsätzlich muß man zum Diskutieren erst mal den Gegenüber als gleichwertig akzeptieren. Dann kann man auch mal seine eigene Meinung in Frage stellen. [/font ] >Nehmen wir doch mal "Ihr solltet nicht euere Probleme auf >vernünftig< denkende Menschen projezieren....". Das ist kein Argument, sondern pure Verunglimpfung, nicht mehr. Da ist wieder das Problem, wenn man glaubt die eigene Meinung sei die ‚richtige und vernünftige’. Das ist die Abwertung anderer Meinungen. :-( [/font ] >Toll sind auch Sprüche wie: "Ich >habs nicht gehört, muß ich >nicht. Das ist so, echt >Du wirst es nicht verstehen, >aber das macht nichts." Völlig >inhaltsleer und (natürlich) abwertend. Vielleicht müssen manche Teilnehmer des Forums auch mal verstehen, daß es in einem Hifi-Forum Menschen gibt, die Komponenten nach dem KLANG beurteilen. Solange man die Klangunterschiede generell in Frage stellt, ist der Sinn von teureren Komponenten natürlich nicht gegeben... Ob der Klang DIE oder EINE Entscheidungsgrundlage zum Kauf ist muß auch jeder für sich entscheiden! Genau so verhält es sich mit der Verarbeitung und den andere Eigenschaften. Mit freundlichem Gruß http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch
  2. Hallo Peter und Alle Nun war ich doch zu neugierig und habe mir gestern die fluoreszierende Audioprism CD-Auflagematte besorgt. Die Hörtestergebnisse bei mir und bei meinem ‚Hifi-Partner’ zuhause sehen so aus: An meinem stark modifizierten Sony 707 CDP brachte die grüne SID Matte wieder die merkwürdige Verschiebung des Klangbildes nach oben. Allerdings habe ich bei zwei CDs auch mehr Tiefgang und Präzision im Tiefbass festgestellt. – IMHO ein Patt zu ‚oben ohne’. Die Audioprism brachte nichtleuchtend eine geschmeidigere Wiedergabe und mehr Dynamik. Es scheint so als ob die leisen Töne leiser und die lauten lauter wären. Es gibt einfach mehr Abstufungen. Selbstleuchtend ging der Effekt in die gleiche Richtung, war aber stärker ausgeprägt. Ob es Zufall ist, daß die Verbesserung bei randgeschwärzten CDs größer erschien kann ich nicht sagen. Am Krell KPS 25sc bestätigten die zwei Mithörer bei der SID-Matte auch den etwas unangenehmen Effekt der ‚Verschiebung’. - Nicht gut. Die Audioprism-Matte brachte hier auch die beim Sony gehörte Steigerung an Dynamik. Scheinbar war hier aber der Unterschied ‚selbstleuchtend’ noch etwas größer. Er scheint vom Leuchten mehr beeinflusst zu werden?? Allerdings hat der Krell deutliche Probleme mit der Matte klarzukommen. :-( Z.B. hat er meistens erst beim zweiten Versuch die CDs erkannt und auch das Anfahren bestimmter Tracks war von dem bekannten Geräusch begleitet wenn der CDP die ‚Spur’ nicht sicher erkennen kann (?). Die SID-Matte hat keine Probleme bei der Abtastung gemacht, obwohl sie eine ähnliche Dicke hat. Wir hatten den Eindruck, daß beim Beschleunigen der vollflächige Puck des Krell mit der Audioprism-Matte auf der CD rutscht. Die veränderte Ankopplung der trägen Masse scheint die Laufwerkssteuerung zu irritieren. Rein klanglich stellt die Audioprism unserer Meinung nach aber klar eine Verbesserung dar. In beiden Anlagen war die Verbesserung klar zu hören, ist aber IMHO nicht so deutlich wie bei CD-Sprays. In dem Stereo-Workshop mit Naim CDP war der Zugewinn IMHO noch deutlich größer. Ich werde die Audioprism jedenfalls in Zukunft benutzen. :-) Dank auch für den Tipp... Mit hörtestlichem Gruß http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch
  3. LETZTE BEARBEITUNG AM 25-Feb-2002 UM 16:16 (GMT)[p] Hallo Marc [/font ] >2. Zuerst werd ich die klapprigen >Ständer mit MDF-Platte unten etwas >stabilisieren - dann prüfen. >3. Die Metallrohr-Beine (2 pro Ständer) >werde ich mit Vogelsand füllen >- dann prüfen. >4. Die Ständer auf Spikes stellen >(Hab Teppichboden im Zimmer) - >dann prüfen. >5. Die Komponenten einzeln auf dicker >MDF-Platte mit Spikes auf den >Boden stellen (zuerst CDP, dann >Verstärker) - dann prüfen. Bitte bedenke hier auch den Unterschied zwischen Boden- und Regalaufstellung an sich. Das kann sich in ähnlichen Größenordnungen abspielen wie der Unterschied mit Platte und Spikes. [/font ] >6. Das Oehlbach-Kabel mit Kabelschuhen aus >dem Elektrohandel versehen - dann >prüfen. >7. Ein "Besseres" Kabel bei meinem >Hifi-Händler ausleihen - dann prüfen. Das sieht alles nach einer sehr soliden Vorgehensweise aus. Da wirst du IMHO bei allen Schritten ein Veränderung (Verbesserung) hören. [/font ] >Das soll vorläufig mal alles sein >- sollte ich dabei eher >negative bzw. neutrale Erfahrungen machen, >werde ich wahrscheinlich kein Geld >mehr ausgeben für weitere Experimente. >Falls die Sache positiv verläuft, >werde ich weitere Dinge ausprobieren >(z.B. Netzleiste, CD-Matte etc.). Selbstverständlich >werden dies nur subjektive Eindrücke >sein. Allerdings schätze ich mich >als durchaus kritischen Menschen ein >und nicht als Träumerchen. >Diese Erfahrungen werde ich zukünftig unter >diesem Beitrag posten. Für Antworten >und Denkanstöße ALLER Art wäre >ich Euch sehr dankbar! >Und das gilt für die Vertreter >der sog. "HaiEnten-Fraktion" genauso wie >für die sog. "Techniker-Fraktion" (dies >stellt KEINE Wertung dar!!!! Ich >hab überhaupt keine Erfahrung und >damit auch kein Recht, dies >irgendwie zu werten!) > >Danke an alle! (Irgendwie hab ich >Euch schon alle richtig lieb >:* >ein ganz normaler Marc ;-) Solche Mitglieder braucht das Forum! :-) :-) Viel Spaß beim Probieren. Und lass dich nicht von anderen Menschen irre machen. Die ‚Erwartungshaltung’ kann sich ganz schön auf das Ergebnis auswirken (in beiden Richtungen). Mit freundlichem Gruß Ein ganz normaler http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch
  4. Hallo Alle [/font ] Dieses Thema dürfte eigentlich alle interessieren: Als ich meine Klavierlack-Lautsprecher bekommen habe stand ich vor dem Problem, daß man schon ein bisschen Staub im Licht darauf sieht. Wie sollte ich den entfernen ohne auf die Dauer die Oberflache zu gefährden? Immer Glasreiniger war doch etwas Aufwand und hinterlässt auch mal Schlieren. Eine Freundin brachte mir daraufhin ein Paket ‚Swiffer’-Tücher mit. Das sind die statisch aufgeladenen aus der TV-Werbung. http://www.swiffer.de/ Ich muss Sagen: Einfach Geil! Sehr weich um keine Kratzer zu machen entfernen sie den Staub schon bei leichtem Darüberstreichen. Nach einem Jahr ist die Oberfläche noch makellos! :-) Auch für alle Geräte der Anlage sind sie IMHO perfekt. Damit kann man den Staub leicht von den Knöpfen und aus Fugen der Geräte holen. Eine bessere Methode kenne ich nicht! Die sollten in keinem (Hifi-) Haushalt fehlen! :-) Selbst wenn man sich die Tücher aus Sparsamkeit halbiert reicht eins aus um die LS, alle Geräte und vielleicht noch ein paar Borde (?) zu reinigen. Ähnliche ‚No-Name’-Tücher funktionieren IMHO bei weitem nicht so gut. Mit hausfraulichem Gruß http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch (Die eventuelle klangliche Auswirkung des Staubwischens werde ich nicht ansprechen. ;-) )
  5. Hallo Peter [/font ] >ich hab das Teil... ...Serien-Philips-Laufwerke >und andere CD-Laufwerke, die die >CD mechanisch nicht in die >Presse nehmen, bzw. >duch großen Puck oder ähnliches die >CD mechanisch "beruhigen" können von >jeder Art Auflage profitieren (immer >unterschiedlich). Das dürfte ja auch z.B. für Sony-Laufwerke gelten. Also ausprobieren. Was mich an der Audioprism-Matte am meisten interessieren würde: Hast du mal probiert ob sie auch genauso wirkt wenn sie nicht am Licht aufgeladen worden ist? Also ist das Fluoreszenzlicht wirklich entscheidend, oder mehr die mechanischen Eigenschaften? Im Workshop hatten sie einen Naim-Player mit Schwenkschublade und kleinem Puck. Der Unterschied war da ja überzeugend. [/font ] >Noch ne Frage an Dich: >Welches der "CD-Zauberwässerchen" ist für Dich >das beste? >Toll wäre es wenn Du mir >den ca. Preis und eventl. >Bezugsmöglichkeiten nennen könntest. Mein Comuter-Bildschirm-Reinigungs-Antistatik-Schaum-Flüssigkeit >produziert auch leichte Klangveränderungen (subjektiv: >Verbesserung) - also bin ich >gern mal bereit was für >mich eher neues auszuprobieren. Das preislich und wirkungsvollste CD-Spray ist IMHO das ‚Disc-Cleaner’ von Audioclean. Audioclean Hifi Tuning A-5310 Mondsee Tel: (0)6232 / 27263 Davon bekommt man 180 ml für € 25-30 und nicht 35 oder 50ml wie bei Perfekt Sound, Bitstream I oder Aqua Verde. Außerdem ist die Klang- und bei DVDs auch Bildverbesserung IMHO noch deutlich größer beim Audioclean. Vorsicht! Es hat einen Nachteil: Es kann Probleme geben wenn du die CD schon mal vorher mit einem anderen Spray behandelt hast. Dann bildet sich eventuell ein hässlicher Schleier auf der CD der sich nicht mehr so leicht entfernen lässt. Mit welchem der anderen Sprays es sich nicht verträgt konnten wir nicht rekonstruieren weil wir ja mehrere benutzt haben. Der Typ der das Spray in Österreich mixt hat angeboten die paar betroffenen CDs und DVDs wieder in den Neuzustand zu versetzen wenn wir sie ihm zuschicken. Nach seiner Aussage ist man auf der sicheren Seite, wenn man die CDs die man schon mal mit irgendwas behandelt hatte, vor dem Audioclean-Spray mit destilliertem Wasser abwäscht. Dann soll das Problem nicht auftreten. Am besten ist es wohl wenn du ihn mal anrufst und nach einem Händler in deiner Nähe fragst. Er verschickt das Spray, so weit ich weiß, nur Kartonweise. :-( Und nimm am besten auch gleich das Microfasertuch von ihm mit (ca. € 7). Damit machst du sicher keine Kratzer. Das funktioniert viel besser als Vileda, Taschentücher usw. Falls du das Audioclean-Spray nicht bekommst kannst du aber auch Perfekt Sound, Bitstream I oder Aqua Verde probieren die funktionieren auch schon überzeugend, kosten aber mehr. Viel Spaß beim Testen. :-) Mit freundlichem Gruß http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch
  6. Schönen Sonntag Jens [/font ] >Ich finde auch Reifenrath Audio in >den Colonnaden gut. Ein Laden > >mit viel Atmosphäre und guter Beratung. >Die leihen Geräte auch nur >mit persönlicher Auslieferung aus. Über Reifenrath Audio habe ich schon einiges Gutes gehört, war aber noch nicht da. Das muss ich mal nachholen. Haben die eine Homepage auf der man die Marken sehen kann? Über Google war ich nicht erfolgreich. Schau mal bei Projekt-Akustik vorbei wenn du Lust hast, der Service ist echt gut. Die waren auch schon mehrmals mit Geräten bei ‚uns’ zuhause. Der neue 80qm Vorführraum ist zwar klanglich bei weitem noch nicht optimal, aber z.B. die Wilson Grand Slam III gefiel mir trotzdem gut... ;-) Mit freundlichem Gruß http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch
  7. Hallo meikii [/font ] >mich würde interessieren, ob Du bei >diesem Workshop eine Veränderung durch >die CD Matten hören konntest. >Wenn ich mich recht erinnere, >hielt sich die Begeisterung hier >im forum bsher in Grenzen. >Ich selbst konnte nichts hören, >hbe auch mit ausgeschnittenen folien >experimentiert, ohne dass ich etwas >wahrgenommen habe. Aber lass mal >hören wie´s Dir erging, Wie ich schon beschrieben hatte, waren meine eigenen Tests mit der grünen SID-Matte nicht so erfolgreich. In allen Anlagen war es zwar hörbar aber eher eine Verschlechterung. Darum hatte ich mit dem Thema eigentlich abgeschlossen. Matthias Böde hat die fluoreszierende Audioprism-Matte mit verschiedenen CDs und Liedern vorgeführt. Es war immer ein hörbaren Unterschied da, und zwar klar eine Verbesserung! Es klang eindeutig musikalischer, mit mehr Drive und Details. Das waren IMHO nicht nur Nuancen sondern schon ein Klassen-Sprung für CDPs! :-) Mehrere Besucher hatte schon Erfahrungen mit der Auflage und erzählten von ihren positiven Ergebnissen. Für mich war besonders interessant, daß einer erzählte, die Wirkung sei um so größer, je weniger Fläche auf der Labelseite der CD bedruckt ist. Er führte das darauf zurück, daß mehr Licht von der Matte in die CD gelange. Der Besucher erzählte, er habe über einen längeren Zeitraum mit vielen CDs experimentiert. (Die Eric Clapton Unplugged CD mit der M.Böde u.a. vorführte ist übrigens fast vollflächig bedruckt...) Obwohl mich die Erklärung der Wirkung der Audioprism-Matte wirklich abschreckt werde ich mir wohl eine besorgen müssen. Angeblich absorbiert ja das grüne Fluoreszenzlicht der Matte das infrarote Streulicht des Lasers... – Ich weiß nicht wie das gehen soll. ;-) Wenn der Klangvorsprung durch die Audioprism-Matte bei mir zuhause ähnlich groß sein sollte wie in der Vorführung muss ich auch eine haben. Mal sehen ob ich irgendwo eine ausleihen kann. Mit freundlichem Gruß http://home.t-online.de/home/kneller3/c/a_cd18.gif Taedsch
  8. Hi Leo ...ja, Christian Isenberg hat einen S7 im Geschäft stehen. (Soweit ich weiss hieß der ja früher mal Zarathustra, aber der Name wurde von einer anderen Firma 'übernommem'. ;-) ) Vielleicht war ja gestern oder heute jemand beim 'Tag der offenen Tür' bei ihm im Geschäft? Das Design des S7 gefällt mir sehr gut. Zum Klang kann ich nichts sagen. Gruß Taedsch
  9. Hi Ony Nun bin ich bekanntlich der Meinung, daß es sehr gut Klangunterschiede geben kann. Wir haben früher mal diverse Versuche zum Thema Klangunterschiede nach dem Brennen gemacht. Dabei haben wir nicht nach streng wissentschaflichen Methoden getestet. Aber ein Bild hat sich schon herauskristallisiert. Die Zusammenfassung der Ergebnisse nach unseren Hörtests sieht in etwa so aus: -Alle Tricks die auch sonst den Klang bei der Wiedergabe verbessern hört man auch nach dem Brennen. (z.B. CD reinigen) -Das Laufwerk zum Auslesen beeinflusst das Klangergebniss scheinbar mehr als der Brenner -Bei uns hat der schwarze 650 MB Intenso-Rohling die besten Klangergebnisse gebracht. Allerdings profitiert er vom Reinigen mehr als eine Original CD -Immer die Daten auf der Festplatte zwischenspeichern und nicht 'On-The-Fly' vom CD-Rom brennen! -Leider sind die Ergebnisse scheinbar nicht immer von einem PC oder Laufwerk zu anderen übertragbar -Plextor scheint beim Umgang mit Audio-Datein sehr gut geeignet zu sein Wie gesagt: Kein Anspruch auf wasserdichte Belegbarkeit, aber vielleicht passt es ja in dein Bild zum Thema? Gruß Taedsch
  10. LETZTE BEARBEITUNG AM 23-Feb-2002 UM 17:11 (GMT)[p]Hi Jens >mein bevorzugter Händler ist die High >End Company im >Eppendorfer Weg. Kennst du den Laden? Da war ich 'n paar mal. Aber entweder war der Chef nicht da, die Komponente zum Hören gerade verliehen (trotz Termin) oder Kabel nicht in Konfektionierung da wie ich sie brauchte. Es hat also nicht so richtig geklappt - Pech. Der professionellste Händler in HH ist für mich Projekt Akustik (Familie Schönberg). Aber da wird es leicht mal seeeehr teuer. ;-) Die bieten IMHO Service auf solidem Niveau. Aber Ausleihen gibt es nur mit persönlicher Anlieferung. Sie geben wegen schlechter Erfahrungen keine Geräte aus der Hand. http://www.projekt-akustik.de/ Ansonsten finde ich Christian Isenberg noch echt stark. Der ist echt mit Leidenschaft bei der Sache. Nur hat der leider fast keine Geräte die mich interessieren. Aber ansonsten habe ich da 'Narrenfreiheit' :-) http://www.isenbergaudio.de/home.htm Gruß Taedsch
  11. Hi Jens High-End im Alstertal hat übrigens eine Revel B15 in der Vorführung. Aber leider nur an einer kompletten Sun Audio / Mark Levinson Kette. ;-) gruß Taedsch
  12. Hi Siegfried >ich glaube, der Sub muss NICHT >"gegen die Musik" spielen aber >es kostet wohl viel Mühe >und Aufwand einen Sub für >Musikhören klanglich bruchlos zu integrieren. Genau meine Meinung. >Ich dachte in Richtung Sub eher >an den JMLab Electra SW900, >wenn es denn in der >Familie bleiben soll ( würde >auch äußerlich passen in Anigré >). Der Utopia Sub II >ist mir zu groß. Wir hatten noch den Utopia I Sub. Auch zu groß. ;-) >Der Revel B15 ist sicherlich der >Überflieger der Subs - schon >alleine aufgrund seiner Einstellmöglichkeiten und >natürlich Bass-Potenz - aber er >ist >a) teuer > m.E. zu groß für meinen >Raum ( optisch wie auch >klanglich ) (Natürlich B15 nicht B12 - sorry.) Ansonsten genau meine Meinung. Wenn es den wenigstens nicht nur in Esche-Schwarz geben würde... >Ich werde es demnächst einfach mal >probieren. Vom Revel B15 versuche >ich mir demnächst bei einem >guten Bekannten - allerdings in >dessen Klang- S a >a l, in Verbindung mit >Avalon-LS einen Eindruck zu verschaffen. Meine Wilson CUB hat ja ein ähliches Konzept wie die Mini-Utopias. Aber ich habe (noch) nicht vor mir eine Sub zuzulegen. Viel Glück und Grüße Taedsch
  13. Hi Jens Vielleicht sind wir ja Nachbarn...?? ;-) Gruß Taedsch
  14. Hi Leo >>-Naim LS mit verschiedene Wandabständen > > >...erübrigt sich die Diskussion. Nu ja. Mit meinen paar Naim Erfahrungen kann ich dir sicher nicht das Wasser reichen. Aber in dieser Vorführung gefiel mir 'direkt ander Wand' nicht am besten. Mit ca. 30cm Wandabstand gab es mehr Luftigkeit und Natürlichkeit. Aber Klangvolumen und Bassmenge sind dann natürlich reduziert. Nun ist Naim eh nicht so meine Welt... ;-) Dir steht es natürlich genauso zu Naim zu mögen. :-) :-) Mit freundlichem Gruß Taedsch
  15. Moin Jens >warst du im Hifi Studio Bramfeld? >Wollte ich auch hingehen >habe ich dann aber doch verpasst. Die waren auch ganz schön streng was die Anmeldung und Sitzplatzvergabe betrifft. War aber sehr interessant. >Wenn du da warst.... um welche >Themen ging es denn? Ich zähle nur mal auf: -HGP Dona LS mit Mundorf-Modifizierter Weiche im Vergleich gegen Normal-Dona -Bi-Wiring LS-Blechbrücken gegen Kabelbrücken von Phonosophie -LS auf Spikes oder nicht -CDP auf IKEA- oder Naim Rack -CD-Auflage von Audioprism (die fluoreszierende) -Naim LS mit verschiedene Wandabständen Hab’ ich sonst was vergessen..? Na, ja... Eventuell könnte ich ja noch meine Einschätzung bestimmter Klangunterschiede beschreiben. Sag’ mal Jens wohnst du denn in der Nähe von HH ? In deinem Profil hast du ja die Stadt weggelassen. Wenn du möchtest kannst du mir ja auch eine E-Mail schicken. Wie ich schon mal erwähnt habe lassen die Parallelen in der Auswahl der Anlage doch auf ähnliche Hörgewohnheiten bei uns schließen. :-) Mit freundlichem Gruß Taedsch
  16. Hi Marc >Die Anlage hab ich mir tatsächlich >nicht im Mediamarkt gekauft sondern >bei einem stereo Premiumhändler (Frankonia >Hifi). Glück für dich. Denn schlechte Händler können eine 'Hifi-Karriere' schon vor dem Anfang beenden. :-( >Das mit dem ausleihen von LS-Kabeln, >Racks etc. bringt mich ein >wenig in die Zwickmühle! Das >was ich probieren will, gibts >oft nicht in meiner Nähe >und wenn, sind die Händler >so begeistert vom Ausleihen nicht. >Einziger Ausweg: Internetanbieter wg. Rückgaberecht. >Wenn ich mich aber in >die Lage des Versenders versetze, >dann glaub ich nicht, dass >ich begeistert wäre, wenn mir >jemand ständig was zurückschickt. Kostet >ja auch Zeit und Geld. > >Aber vielleicht mach ich mir da >zuviel Gedanken? Du hast darin >evtl. schon mehr Erfahrung gemacht? >Gibt es da empfehlenswerte Anbieter? Eigene Erfahrungen mit Versendern habe ich kaum. Z.B. 'Die Nabel' für Zubehör und 'Hirsch und Ille' für Geräte sind einen Versuch wert. Mit denen kann man wohl auch offen über das Probieren sprechen. http://www.dienadel.de/ http://www.hirsch-ille.de/ Zum einen versuche ich immer kleinere Geschäfte mit gutem Service zu unterstützen. Außerdem habe ich das Glück in HH zu mehreren Händlern ein sehr gutes zum Teil auch freundschaftliches Verhältnis zu haben. Darum kann ich mir viele Dinge problemlos und kostenlos ausleihen. Wenn du in der Nähe kaum Händler hast ist es natürlich schwierig. :-( Trotzdem glaube ich, daß ein guter Händler kostenlos verleiht wenn man ihm offen sein Anliegen schildert. Eventuell muss man natürlich eine Sicherheit hinterlegen wenn der Händler einen noch nicht kennt. >Schon wieder Fragen! Aber ich verspreche, >mich auch produktiv einzubringen, sobald >mir das möglich ist!!! Immer mit der Ruhe. Irgendwann kommt das vielleicht von selbst. >Vielen Dank nochmal für Deine tolle >Unterstützung! "Da nich' für" wie wir in Hamburch sagen. Gruß Taedsch
  17. Hallo Siegfried >Meine Befürchtung hingegen bei Kombo Mini >Utopia - Sub ist, dass >die beiden nicht mit gleicher >"Schlagzahl" arbeiten, sprich die Homogenität >auseinanderfällt. Optimaler weise müßte man >einen Sub zu den "Satelliten" >einmessen, denke ich. Wir haben bei einem Freund mal den Utopia-Sub zu seinen Mezzo-Utopias probiert. Bei Musik hatten wir den Eindruck, daß der Sub sich nicht richtig integriert. Ich nenne das: 'Er spielt gegen die Musik'. Die Nachteile waren größer als die Vorteile. Da der Sub auch nicht gerade klein und billig ist, haben wir ihn mit Surround dann nicht mehr probiert. Für Surround hat er jetzt den großen Nubert-Sub. Mit gefällt es aber auch dabei fast besser ohne Sub... :-( Zum Musikhören dürfte es IMHO schwierig sein einen überzeugenden Sub zu finden. Der beste den ich kenne ist der B12 von Revel. Viel Glück dabei. Gruß Taedsch
  18. Hi Marc >mal irgendwie erkenntlich zeigen kann. Einfach Ausprobieren und eventuell von deinen eigenen Erfahrungen berichten. :-) >Zu Gerätefüßen: >Ich hab mir bei Obi 2 >Platten aus MDF 19 mm >stark gekauft, die beiden aufeinander >geklebt damit der Stand massiver >wird, Der Ansatz ist IMHO schon sehr gut. Das habe ich auch mal gemacht. Noch besser als MDF klingt aber Birkenmultiplex und ist auch noch bezahlbar. Das beste Ergebnis habe ich bisher erzielt wenn ich drei dünne (ca.12mm) MPX-Platten nehme. Die mittlere säge ich zum Teil aus um den Freiraum mit Aquariumsand zu füllen. (Nach dem Zusammenleimen.) Das klingt sogar besser als Schiefer. Noch ein Tipp: Mach mal den Klopftest an der Platte. Die Resonanz die du hörst findest du meistens im Klangbild der Kette wieder. >hab von Boxy-Lautsprecher-Versand (boxy-lautsprecher.de) >3 Kegelspikes druntergestellt. Allerdings stehen >derzeit der Verstärker und der >CDP übereinander. Ich könnt mir >vorstellen, dass es besser wär, >beide hätten ihren eigenen Stand? Besonders der CDP reagiert empfindlich auf die Aufstellung. Nach Möglichkeit solltest du ihm eine eigene Basis gönnen. Dann kannst du ihn auch besser waagerecht ausrichten. Besonders die Vibrationen des Amp-Trafos tun dem CDP nicht so gut. >Ist das zum Thema Resonanz >ein guter Weg? Ja! >Zum Thema LS-Kabek hab ich aber >noch ne Frage: Ich hab >von Solidcore-Kabeln gehört (speziell DNM >unter reson.de). Habt Ihr diesbezüglich >Erfahrungen, ob diese einen Vorteil >gegenüber "normalen" Kabeln haben? Einfach mal selber anhören! >Außerdem überlege ich mir, Bi-Amping bei >mir zu installieren. Hat das >mit den vorhandenen Boxen der >günstigen Klasse überhaupt einen Sinn? Das kann u.U. schon einiges bringen. Aber der Aufwand an Geräten und Kabeln ist recht groß. Das bringt auch einiges an Kosten mit sich. Wenn es von Cambridge Audio einen passenden AMP gibt würde ich es als über-über-nächstes vielleicht mal ausprobieren. Der Weg dahin könnte z.B. über Bi-Wiring führen, weil du dann ja eh doppelte LS-Kabel brauchst. Hauptsache du nimmst erst mal die Blechbrücken aus den Bi-Wiring-Terminals deiner B+W LS. Den Aufwand des Bi-Amping würde ich im Allgemeinen erst empfehlen wenn der Rest der Anlage stimmig ist. >Als Rack-Lieferanten empfehlen die "Fachzeitschriften" immer >wieder Phonosophie. Vom Preis her >ja ziemlich interessant, oder? Das Phonosophie-Rack habe noch nicht gehört – nur gesehen. Wenn du die Möglichkeit hast es auszuleihen – mal probieren. Allerdings geht Phonosophie IMHO generell klanglich sehr einseitig in Richtung ‚Lebendigkeit’. Da ist die Frage ob das deinem Geschmack entspricht. >Mein Gott! Ich hab so viele >Fragen an Euch. Hoffentlich geh >ich Euch damit nicht fürchterlich >auf den Keks! Solange man offen über alles sprechen kann ist doch alles in Ordnung. >PS: Geht es Euch auch so, >dass Ihr an unterschiedlichen Tagen >dieselbe Musik an derselben Anlage >unterschiedlich empfindet? Das kann IMHO wahrscheinlich fast jeder bestätigen der sich mit dem Thema Hifi auseinander setzt. Die Empfindung von Musik lässt sich nicht nur auf die technischen Parameter der Anlage beschränken! Schließlich wird alles ja erst vom Gehirn als Musik interpretiert. Diese Interpretation lässt sich manchmal leicht beeinflussen. (Deswegen steht für mich auch ein großes Fragezeichen hinter der Beweiskraft von Doppelblindtest für Hifi. Aber das Thema DBT sollten wir meiner Meinung nach besser erst mal auf sich beruhen lassen.) Weil erst das Gehirn die Musik interpretiert können IMHO auch sehr kleine Änderungen der Anlage schon ein deutlich andere Empfindung der Musik mit sich bringen. Manch kleine Verbesserung im Timing oder Reduktion von Resonanzen scheint dem Gehirn u.U. zu helfen die Signale als natürliche Musik zu interpretieren. :-) Aber scheinbar hast du ja auch schon eigene Hörerfahrungen gesammelt. Die Auswahl der Komponenten und die Fragen deuten ja darauf hin, daß du dir die Anlage nicht beim Media Markt hast aufschwatzen lassen. ;-) Mit freundlichem Gruß Taedsch
  19. ...im Forum Marc >Leider weiß ich nicht recht, welche >(guten) LS-Kabel zu dieser Kombi >passen (z.Z. günstige Oehlbach-Kabel), Am besten ist es wenn du dir mal kostenlos ein LS und Cinch-Kabel ausleihen und probieren kannst. Dafür solltest du dir einen Händler deines Vertrauens suchen. Wenn du ihm dein Anliegen schilderst wird dir ein Händler mit gutem Service mal kostenlos welche ausleihen. Nur so kannst du herausfinden ob sich das Geld für dich lohnt. Wenn du den Unterschied recht groß findest kannst du dann vielleicht nach einem Kabel mit bestimmter Klangrichtung suchen. Das kann je nach Anlage und Geschmack recht unterschiedlich sein. >ob >ein Rack gut wäre Wie stehen deine Komponenten denn jetzt? Ein gutes Rack ist leider auch nicht ganz billig - aber wichtig. Als erstes würde ich dir empfehlen mal Gerätefüße auszuleihen. Das bringt bei der Aufstellung den größten Unterschied. Da würde ich dir z.B. Spikes aus Alu oder zum Probieren einfach vier Taschentuchpakete unter dem CDP als Herz legen. Letztes Wochenende habe ich wieder mal an einem STEREO-Workshop teilgenommen. Da wurde auch vorgeführt was sich klanglich ändert wenn man den CDP auf ein IKEA-Rack oder ein (sehr teures) Naim 'Fraim'-Rack stellt. Einigen der Besucher ist echt der Unterkiefer 'runtergeklappt: Da geht so viel Spielfreude und Lebendigkeit verloren - unglaublich. >und >ob eine Netzleiste Vorteile bringen >würde. Ja bringt sie... Ausprobieren im zweiten oder dritten Schritt. Das ist nicht das wichtigste. >Ich hab auch von den Nachteilen >eines "falsch rum" eingesteckten Netzsteckers >(Verpolung?) gelesen und würde gerne >wissen, wie ich rausfinde, ob >das bei mir so ist. Am einfachsten ist es einfach zu hören wie 'rum es besser klingt. Wenn du messen willst hier in Kurzform: -Gerät von den anderen trennen -Im eingeschalteten Zustand mit einem Multimeter die Spannung zwischen Gehäuse und Schutzleiter der Steckdose messen (Wechselspannung bis zu 100V) -Stecker umdrehen -Noch mal messen -Die Richtung in der du die geringste Spannung misst sollte klanglich am besten sein. Erwarte dir nicht zuviel. Das bewegt keine Klangwelten. Ist aber kostenlos. Hier habe ich noch mal einige Tipps aus einem früheren Beitrag von mir zusammengestellt. Mach' dir keine Sorgen, du musst nicht alles beachten um zufrieden Musik hören zu können. Die sind mehr dazu gedacht zum Probieren anzuregen wenn du mal Lust dazu hast. Außerdem hilft es sicherlich manchen Fehler zu vermeiden mit dem man sonst unbedacht Klangqualität verschenkt hätte. Und die meisten sind billig oder kostenlos: - Bei allen Versuchen sollte man darauf achten, dass man möglichst nur den zu testenden Parameter ändert. Wenn man z.B. Gerätefüße testet, kommt man natürlich zu fragwürdigen Ergebnissen, wenn der Player danach schief steht... Grundsätzliche Dinge: - Eine gemeinsame Netzstromleiste für alle Hifi-Komponenten ohne Fremdgeräte (besonders keine Trafos). Diese sollte eine möglichst gute Qualität haben - Steckerpolung (Netzphase) der Geräte nachmessen oder besser ‚aushören’ - Reihenfolge der Stecker in der Netzstromleiste beachten: am Kabel die Quelle und dann entsprechend dem Signalweg: Laufwerk-Wandler-Vorstufe-Endstufe b.z.w. entsprechend. Keine Steckplätze dazwischen freilassen - Besonders die Laufwerke mit einer Wasserwaage ausrichten. Je nach Gerät ergibt sich hier eine unterschiedlich große Wirkung Kabel: - Alle Kabel in möglichst guter Qualität verwenden. Dies gilt für Netz-, NF-, Digital-, und LS-Kabel. Kabel sind genauso Teil der Kette wie die Geräte. Auch hier gilt: Alles ausprobieren was man ausleihen kann - Wenn möglich sollte man alle Kabel getrennt verlegen, besonders Strom, NF und LS trennen Füße: - Mit Gerätefüßen kann man endlos experimentieren – hier heißt es selber ausprobieren. Generell würde ich immer einen harte Ankopplung empfehlen, besonders bei Lautsprechern. Wenn das zu einem kritischen Klangbild führt, deutet das auf ein vorliegendes Problem hin, welches sonst kaschiert wird. Man kann die Füße unter jedem Gerät der Kette hören, genau wie den Untergrund und Unterstellplatten. Hier ist der Phantasie keine Grenze gesetzt. Alles was unter die Geräte passt, ausprobieren. Dabei aber beachten, dass die Geräte immer waagerecht stehen und nicht kippeln. - Wenn man hiermit die erste Versuche macht empfehle ich vier Taschentuchpakete unter der Player zu legen. Je nach Gewicht des Players sind Taschentücher auf die Dauer aber nicht allzu praktikabel. Lautsprecher: - An Bi-Wiring LS-Terminals haben Stahl-Blechbrücken nichts zu suchen. Besser sind Brücken aus dem normalen LS Kabel. Gilt auch für deine B+W Lautsprecher - Lautsprecher immer auf Spikes stellen. Das gilt auch für die Ständer. Dabei dürfen sie niemals kippeln! - LS sollten immer gleichmäßig ausgerichtet sein und der Abstand zum Hörplatz muss genau gleich sein. Dies lässt sich sehr gut mit Bindfäden überprüfen. Per Augenmaß täuscht man sich sehr leicht - Die Ausrichtung und den Wandabstand muss jeder für seinen Raum selber ausprobieren. Empfehlenswert ist es den Wandabstand der LS um einige Zentimeter zu variieren Hoffentlich habe ich dich nicht mit Informationen totgeschlagen. ;-) Aber scheinbar hast du ja schon einiges gehört und gelesen und bist soweit in der Materie. Für Nachfragen bin ich gerne zu haben. :-) Viel Spaß und freundliche Grüße Taedsch
  20. Tach Trancemeister Ich glaube fest daran, daß ein Forum oder eine Newsgroup davon lebt, daß die verschiedenen Meinungen auch parallel existieren ! :-) Einen 'Sieger' der die Wahrheit beweisen kann, kann es IMHO hier sowieso nicht geben. Man muss die für sich selbst interessanten Dinge eben extrahieren. Ich werde zu Hifi / High-End / Tuning - Themen auch weiterhin in diesem Forum meine eigenen Hörerfahrungen posten. Aus den Beschreibungen meiner Tests und Hörvergleiche werden die Mitglieder die es interessiert schon ihre eigene Essenz herausziehen. Mir geht es jedenfalls nicht darum irgendetwas zu beweisen. Wenn jemand dadurch auf die Idee kommt mal was neues für sich auszuprobieren bin ich schon zufrieden. Das kann nämlich den eigenen Horizont erweitern. Wenn Du dieses Forum als so eine Art Territorium ansiehst in dem du jeden 'Gegner' im Kampf Mann gegen Mann niederringen musst, kann man das 'eh nicht ändern. Ich halte mich da raus. Auch wenn ich ‚Hai-Ente’ dein Lieblings-Ziel bin. (...Wir war das doch gleich mit den ‚Kollektivvorwürfen’...? ) Taedsch
  21. Hi Hannilein >""Diese kann ich in diesem Forum >aber nicht nennen, weil für >die Mehrzahl von Teilnehmern schon >Klangveränderungen durch Kabel unmöglich sind."" > > >Die Mehrzahl der Teilnehmer???? Kennst Du >die Mehrzahl, der 3803 Mitglieder??? O.K. Es hätte besser heißen müssen: Für die Mehrzahl von Teilnehmern die sich zu solchen Themen im High-End-Forum äußern schon Klangveränderungen durch Kabel unmöglich sind."" >""Die meisten Techniker scheinen zu glauben, >daß es KEINE Wirkung mehr >gibt..."" > >Welche der Techniker meinst Du genau??? Alle 'Techniker' die behaupten sicher ausschliessen zu können, daß es einen hörbaren Unterschied durch eine bestimmte Änderung (Bedini, Spikes, Kabel, Stecker, Einspielen, Sprays usw.) geben könnte. Die scheinen nämlich allwissend zu sein! Denn für sie gibt es ja scheinbar nichts was sie nicht schon bedacht und geprüft haben. >Ich denke, die "meisten" Teilnehmer mögen >Leute nicht, die "meistens" über >angebliche Mehrheiten übelst hetzen. Denn >das tun "meistens" nur Feiglinge. Bestimmte Teilnehmer werde ich nicht nennen. Zum Hetzen wie du es nennst werde ich mich nicht verleiten lassen! Das können Andere hier besser und beleidigen werde ich auch niemanden. "Die meisten Techniker scheinen zu glauben, daß es KEINE Wirkung mehr gibt wenn die Parameter die von ihnen gewohnten Größenordnungen unterschreiten. Aber da verwechseln sie eindeutig: KEINE und GERINGE Wirkung!" Diese Aussage von mir nennst du "übelst hetzen"??????????????? Könnte es sein daß du dich da ein bisschen in der Formulierung vergriffen hast? Lies besser noch mal nach. Wenn du mich als Feigling bezeichnest scheinst du dich ja angesprochen zu fühlen obwohl ich an niemanden bestimmtes gedacht habe. Und dieser Thread bestätigt mir mal wieder: Statt sich zum Thema Einbrenn-CDs zu äußern gibt es wieder mal von Manchen Teinehmern ;-) haupsächlich persönliche Anfeindungen. Super produktiv. Gruß Taedsch
  22. Hi DB >zunächst mal: statische Magnetfelder stören keine >Elektronik. Schön, daß sicher ausschließen kannst, daß es eine Klangverändernde Wirkung geben könnte. Ich kann es nicht! Ich (wir) habe(n) noch ganz andere Klangveränderungen herausgehört die auf der Beeinflussung der Kette durch Felder (ohne in magn./elektr./stat. zu trennen) zu erklären sind. Diese kann ich in diesem Forum aber nicht nennen, weil für die Mehrzahl von Teilnehmern schon Klangveränderungen durch Kabel unmöglich sind. Die meisten davon haben wir in verschiedenen Situationen (auch Blind), mit verschiedenen Leuten in versch. Ketten bestätigt. >Selbst wenn sie stören >würden, könnte man sie mit >einer CD und paar Tönen >drauf nicht beseitigen. >Um zu entmagnetisieren, benötigst Du eine >Spule, durch die ein abklingender >Wechselstrom fließt. Wenn du schon nach eine physik. Erklärung suchst: Jeder stromdurchflossene Leiter wird durch ein Magnetfeld beeinflusst. Minimal, aber doch vorhanden. In einer Spule wird die Wirkung nur gerichtet und gesammelt. Die meisten Techniker scheinen zu glauben, daß es KEINE Wirkung mehr gibt wenn die Parameter die von ihnen gewohnten Größenordnungen unterschreiten. Aber da verwechseln sie eindeutig: KEINE und GERINGE Wirkung! >Und da hast >Du schon die nächsten zwei >Knackpunkte, die die CD zum >Nonsens degradieren: die Leiterzüge bilden >weder eine gescheite Spule, noch >sind sie hinreichend stromdurchflossen. >Auf den Endstufenzuleitungen fließt bestenfalls ein >pulsierender Gleichstrom, damit könnte man >also höchstens was aufmagnetisieren. s.o. Vielleicht wird ja auch etwas aufmagnetisiert und nicht de-magnetisiert? Ich weiß es nicht. >Wie schon gesagt, bei Magnetbandgeräten macht >ein Entmagnetisieren der Tonköpfe durchaus >Sinn. Aha... Wo ist denn bitte genau die Grenze ab der eine Wirkung nicht mehr vorhanden ist??? Bei einer Spule mit Tausend / Zehn / Einer oder 0,1 Windungen???? Das würde ich gerne mal wissen! :-) Vielleicht wirkt ja schon jede Biegung der Leiterbahnen wie eine Spule mit einer viertel Windung?? ;-) >Ansonsten brauchst Du die Geräte nicht >an irgendein Signal "zu gewöhnen". >Wenn Du Lautsprecher einspielen willst, >reicht ein Rauschen völlig aus. >Da sind alle Frequenzen enthalten. Ich habe auch nicht behauptet, daß es einen klanglichen Unterschied macht ob ich einen LS mit Rauschen, Musik oder Sinussignalen einspiele. Mein Gefühl sagt mit nur Musik zu nehmen. Außerdem ist das auch am einfachsten: CD auf Repeat wenn man nicht da ist und sonst normal hören. Wo liegt das Problem? >Der Vergleich Auto-Elektronik paßt so nicht >ganz. Ein Auto verschleißt im >Betrieb ständig mechanisch, ein elektrischer >Verschleiß sieht anders aus. Da >muß sich nichts "gegenseitig anpassen". >Entweder es funktioniert von Anfang >an oder es geht eben >nicht. Tut mir Leid. Meiner Erfahrung nach gibt es beim Klang etwas mehr Abstufungen als: spielt / spielt nicht. >Lediglich ganz am Anfang der Lebensdauer >tut sich noch was in >den Elkos, das sollte aber >nach kurzer Zeit (etwa 1h >?) abgeschlossen sein. IMHO verändert sich beim Einspielen z.B. von LS ein bisschen mehr als die Formatierung der Elkos (oder Caps). Was ist z.B. mit der Flexibilität von Membran und Sicke, Erwärmung der Spule, Veränderungen der Spannungen im Gehäuse usw. Ich behaupte nicht, daß eine dieser Wirkungen immer sicher herauszuhören ist. Ich kann es aber nicht ausschließen, daß es hörbar ist. Und meine Erfahrung zeigt eben, daß sich der Klang im Normalfall besonders in der ersten Zeit verbessert. Zur Klarheit: Die Gewöhnung des Hörers ist natürlich auch vorhanden kann aber IMHO nicht der einzige Faktor sein. >Musik erleben ist wesentlich mehr von >Deiner persönlichen Tagesform abhängig als >davon, ob der Verstärker einen >schnöden Kühlkörper aus Stranggußprofil hat >oder ob das Teil von >einer 82jährigen Jungfrau handgeschmiedet wurde. Da bin ich deiner Meinung. Aber die Kette beeinflusst den Hörspaß eben AUCH in entscheidendem Maß. Wenn das nicht so wäre, wären ja grundsätzlich nie Unterschiede von Komponenten zu hören. Wahrscheinlich würde es dann genügen sich nur tolle Musik vorzustellen. ;-) IMHO wirkt sich ALLES auf das Klangergebnis aus. Das Problem ist nur, daß die Wirkung irgendwann zu klein wird um sie von den anderen Wirkungen sicher trennen zu können. Gruß Taedsch
  23. Hi DB >Wenn's konkret wird: keine Antwort. Ach so... Das sollte also ein ernstgemeinter Geprächsansatz sein?! 'Konnte ich ja nicht ahnen. O.K. Dann versuch ich es oben doch noch mal. (Siehe 36) :-) Gruß Taedsch
  24. Hi DB >was willst Du denn eigentlich "entmagnetisieren"? >Den Lautsprechermagnet? Die Laseroptik des >CD-Players? >Das Einzige, was hin und wieder >eine Entmagnetisierung nötig hat, sind >Tonköpfe von Bandmaschinen und Kassettendecks. >Das läßt sich aber mit >CD naturgemäß schlecht bewerkstelligen, hierzu >verwendet man eine Entmagnetisierungsdrossel. Mir fallen da z.B. sämtliche Ferromagnetischen Teile im Signalweg ein: Buchsen, Stecker, Relais, Drahtbrücken, Schalter, Schrauben, Muttern, U-Scheiben, Abschirmungen, Gehäuse, Potis... Zumindest manche davon könnten Eisen enthalten und könnten auf Magnetismus reagieren? Zusätzlich kann ich nicht ausschließen, daß auch nicht-magnetische Teile z.B. durch statische Aufladung o.Ä. ihr Verhalten minimal ändern. Ob sich das Musiksignal da wirklich durch die chaotische oder regelmäßige Eigenschaft anders auswirkt als ein spezielles Signal kann ich nicht sagen. Da musst du mal die Hersteller von dem Zubehör fragen. >Wenn Du "vom Gefühl her" ein >ähnliches Signal verwenden willst als >das, was später wiedergegeben wird: >was ist im Rauschen nicht >drin, in Musik aber enthalten? Normalerweise versuche ich die Komponenten an ihre spätere Aufgabe durch normalen Betrieb zu 'gewöhnen oder zu optimieren'. (Sorry, mir fällt keine bessere Formulierung ein... :-( ) Ein neues Auto versuche ich ja auch im normalen Betrieb einzufahren - Am Anfang eben nur vorsichtiger. Ich würde jedenfalls niemals auf die Idee kommen, es die ersten 25 Stunden (=1000km) nur im Leerlauf drehen zu lassen! Du etwa? (Ausnahmsweise passt hier IMHO auch der Auto-Vergleich.) >Wilson? Ist das nicht die Bude, >die so übermäßig teures Latsprecherzeuch >baut? Und deren Tröten muss >man erst noch einspielen??? *lol*... Da musst du wohl was verwechselt haben: Wilson Audio baut in USA zu Teil recht teure, aber eben auch exzellente High-End Lautsprecher. Das die auch Tröten oder Latsprecherzeuch (???) bauen wäre mir jedenfalls neu. Gibt's das im Spielzeugladen? Da hab ich leider keine Erfahrungen mit. :-( Wilson-LS verändern ihren Klang wie eigentlich jeder andere LS am Anfang noch ein bisschen (oder auch mehr). Mir ist jedenfalls noch kein LS untergekommen, der ab der erste Sekunde 'auf dem Punkt spielt'. Mit freundlichem Gruß Taedsch
  25. TAEDSCH

    Aus der 'Zeit'

    Hallo Milli >>"Krell ist Müll"<< Eine solche Pauschalaussage über eine namhafte Firma finde ich unpassend. Zumal, wenn sie nicht auf eigenen Hörerfahrungen beruht. Ich selber kenne sehr gute Krell-Ketten (KPS 25 + FPB 600 fast jede Woche) und mittelmäßige (KTC + 28er beim Händler - Nur als Beispiel). Zum Beispiel habe ich Mark Levinson noch nie gut gehört, aber ich würde das niemals als Müll bezeichnen. Es entspricht jedenfalls nicht meinem Geschmack! Und was ist mit anderen Hersteller in dem Marktsegment? Classé, Burmester, Accuphase oder McIntosh. Da kann man wohl nichts pauschal als Müll oder genial bezeichnen. IMHO hat auch Krell durchaus seine Qualitäten. Marketing gehört aber wohl eher nicht dazu... ;-) Gruß Taedsch
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