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dww90

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Alle erstellten Inhalte von dww90

  1. Hei Georg, herzlichen Glückwunsch dass es nicht die Lautsprecher sind. Mein Rohbau ( Aleph 2 ) wird vermutlich Ende Juni stehen. Wenn die Elektronik läuft werde ich mich der Frontplatte widmen. Sie ist 10mm #### und ich will sie bürsten, dann polieren und eloxieren lassen. Dabei bin ich mir aber beim Oberflächenfinish noch nicht ganz sicher. Wie wird deine Frontplatte aussehen ?
  2. Hei Georg, herzlichen Glückwunsch dass es nicht die Lautsprecher sind. Mein Rohbau ( Aleph 2 ) wird vermutlich Ende Juni stehen. Wenn die Elektronik läuft werde ich mich der Frontplatte widmen. Sie ist 10mm #### und ich will sie bürsten, dann polieren und eloxieren lassen. Dabei bin ich mir aber beim Oberflächenfinish noch nicht ganz sicher. Wie wird deine Frontplatte aussehen ?
  3. Hallo Georg, trotz guter Ratschläge, nicht den Lautsprecher vergessen. Wenn die bereits vorgeschlagen Maßnahmen nichts bewegen, teste an anderen LS. Bei meinem Umstieg von Quadral Amun auf Infinty Kappa waren bei mir vergleichbare Effekte wie weggeblasen z.B. beim Pilgerchor von Wagner. Viel Spaß beim weiteren Testen. Gibts auch ein paar Bilder von deinen Monos?
  4. Hallo Stefan, bin genau deiner Meinung. Da Klaus gerade sein Vorverstärker-Projekt durchzieht, wäre das doch eine geeignete Gelegenheit. Für mich wird die Steckerproblematik eindeutig überbewertet. Mir fehlen allerdings die Vergleichsmöglichkeiten und damit halte ich mich auch zurück. Für mein nächstes Projekt "Vorverstärker" wird die zweipolige Signaltrennung jedenfalls Pflicht. Der Aufwand ist allerdings nicht ganz unerheblich. Je nach Komfort müssen ja auch die Aufnahme-Kanäle getrennt werden, falls vorhanden. an Klaus Witte gerichtet : ich weiß du stehst auf Siemens Relais. Da kommt an Kosten einiges auf dich zu. Vielleicht habe ich einige Alternativen. Crossbar Kontakte, Gold overlay,silver-palladium Kontaktmaterial, 1- oder 2 Wechsler usw.
  5. Hallo Wolfram, so schnell ging das ? Dann brauche ich mir wohl auch keine Hoffnung mehr machen. Ich bin aber an einer anderen Quelle, kein Abverkauf aber vielleicht ein guter Preis.
  6. hallo mm2, es geht mit einem Pot. zwischen den beiden Signalen, natürlich mit Vorwiderstand. Beispiel : 10k + Poti + 10k , den Scheifer des Pot mit einem Ende des Pot Verbinden ( je nach Richtung > oder < ) Signaleingang jeweils an die 10k Widerstände und Ausgänge an den beiden Enden des Pot. Die Signalgröße ist nun von dem Teilungsverhältnis abhängig. Ich habe irgendwo eine Applikation abgelegt und würde sie suchen falls du darauf angewiesen bist.
  7. Hallo Wolfram, ich lese gerade in einer Sonderliste von Schukat von einem Sonderangebot : INTELECSA Ringkerntrafo Artikel Nr.: RKT 100240 - 1000 VA - 2 x 40V - 2 x 12,5 A Preis : netto ab 1 Stück € 19,49 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  8. als ein günstige Quelle für RKT bietet sich die Firma REO-Solingen an. www.reo-online-24.de Beispiel: 625VA mit 2 x 12 oder 24 Volt für € 29,90 Sondermodelle mit anderen Spannungen verteuern die RKTs allerdings drastisch. Abhilfe : selber einige Windungen aufbringen --> experimentieren " Geiz ist geil "
  9. Hallo Andreasw, sorry , war keine Anmache. Aber ich gebe schon zu, irgendwann muss es raus. Ich möchte aber noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keinerlei Ergebnisse prognostiziere. Ich habe auch nur erklärt wie es theoretisch aussieht. Wenn du keinen Unterschied wahrnehmen kannst, so kannst du es ebenso nicht anderen unterstellen diese nicht zu hören. Meine Empfehlung heißt ausprobieren. " Und es herrsche Frieden auf Erden "
  10. Hallo Jürgen, du hast eine fundamentale Aussage gemacht. Bei hohen Lautstärken gibt es einen größeren Einfluss als bei niedrigen. Es gibt also einen Einfluss. Das kann man nun doch einmal festhalten. Der Punkt wo ein Verstärker den Ausgang kontrolliert, dürfte von den Klemmen vielleicht 10 cm weg sein. Egal ob nun das Signal auf die Klemmen verteilt wird, der Einfluss verringert sich mit jedem cm Kabellänge. Daher ist ein Mono-Amp direkt am oder im Lautsprecher immer die beste Lösung. Genau veranschaulichen könnte man diese Topologie eigentlich nur über ein Ersatzschaltbild. "Alle Sauereien die die Chassis verursachen landen doch dann wieder beim Verstärker - also da wo hinter den Buchsen alles eh wieder zusammenläuft - oder?" Soweit richtig. Daher sollen ja auch die Leitungen dort zusammengeführt werden. Je näher am Knotenpunkt um so besser. Je kürzer die Leitung um so besser. Je besser das Kabel verlustfrei das Signal befördert, und das gilt für beide Richtungen, um so besser wird die Kontrolle. Ich habe dazu vielleicht noch ein Beispiel aus meiner Zeit in der Elektronik-Entwicklung. Es ging um eine Gleichspannungsmotor der einen Tacho hatte um die Drehzahl zu korrigieren bzw. unter Last stabil zu halten. Legte man eine Leitung des Tachos nicht auf den Sternpunkt der Masse, sondern an eine Klemme des Motors, konnte man locker mit der Hand den Motor abbremsen. Wurde der Anschluss an dem gemeinsamen Sternpunkt gelegt hatte man keine Chance mehr das Ding abzubremsen. Ähnlich verhält sich das mit dem Lautsprecher. Es ist schon schwierig ohne elektronische Vorkenntnisse das ganze zu durchschauen.
  11. Hallo Klaus, eigentlich sollte es nur ein Probelauf werden und ich habe auf vorhandenen Material zurückgegriffen. Der Austausch ist bereits vorprogrammiert. Ich muss nur noch die Dimensionen prüfen. Von einem Winzling kann ich nicht gerade sprechen. Das war ja auch meine Frage denn ich gehe davon aus, dass der RKT die Dimension deines 450VA RKT hat. Morgen weiß ich mehr und werde es posten.
  12. lieber Andi, ich schließe mich der Meinung von Mike vollständig an. Eigentlich würde es doch reichen zu akzeptieren das es Einflüsse gibt. Weder Mike noch ich sprechen von großen Verbesserungen durch Bi-Wireing. Was können wir dafür das manche Ihre Ohren ausstemmen müssten. Lasse es doch bei der Tatsache das jeder es ausprobieren soll. Dann kann auch jeder Entscheiden wie gut es ist.
  13. Juergen, "Sorry aber das kapier ich nicht. Was wird denn entkoppelt? Strom? Der fließt aus beiden Buchsenpaaren genau gleich raus, denn Du hast nur zwei Endstufen und vermutlich nur einen einzigen Trafo." Der Strom teilt sich. Der größere zum Bass und der geringere zum H.M. Es ist doch klar, dass jeder Strom einen noch so kleinen Spannungsabfall verursacht. Auf der H-M-Ton Leitung ist mehr Ruhe. Dann bildet der Lautsprecherausgang einen Knotenpunkt, an dem das Ausgangssignal in Form einer Rückkopplung gemessen wir und ggf. korrigiert wird ( Dämpfungsfaktor ). Je weiter jeder Anschlusspunkt verlegt wird, umso weniger Einfluss hat der Dämpfungsfaktor auf Einflüsse wie Energien aus dem Lautsprecher --> Membranbewegung erzeugt über die Spule eine Gegenspannung zum Signal. Es findet mehr statt als man allgemein vermutet. -->Probieren geht über studieren
  14. Hallo Klaus, was heißt eigentlich weich ausgelegt. Ich könnte mir einen geringeren Kabelquerschnitt vorstellen, oder einen kleineren Kern wählen und den bis an die Grenze auszulasten. Was ich sagen will ist, dass die Kosten für einen Trafo u.a. vom Materialaufwand abhängen, vermutlich im Wesentlichen vom Kern. Ich verwende bei meinen Aleph 2 Monos ( noch in Bau ) zwei 330VA Versionen mit ziemlich großen Abmessungen. Ich würde die gerne mal mit deinen vergleichen. Die Abmessungen liegen mir jetzt nicht vor, sende sie dir aber gerne. Vieleicht hast du deine Parat ?
  15. Helge, deinem gemässigtem Ton zufolge lasse ich mich gerne noch einmal herab,um die letzte Ungereimtheit auszuräumen.( hier käme jetzt ein pos. Smiley ) Stelle dir bitte vor, über den 220yF Kondensator eine Wechselspannung einzukoppeln. Dieses Signal moduliert den Strom im gleichen Verhältnis, also in positiver und negativer Richtung. Proportional natürlich auch der Strom. Die mögliche Veränderung bestimmt der Serienwiderstand zum Kondensator. Mehr nicht. Ich habe nicht davon gesprochen dass der gesamte Konstantstrom der Last zur Verfügung steht. Es kommt im wesentlichen auf das Teilungsverhältnis zwischen dem 1kOhm Wid. vom Sourcewiderstand zu dem 681 Ohm Serienwiderstand an. Teilungsverhältnis 1000 : 681, sagen wir vereinfacht Faktor 2 oder 0,5. Werte stammen z.B. vom Aleph 2 Soweit ich feststellen konnte ist dieser Faktor je nach Version immer anders. Hier gibt es nebenbei ein Betätigungsfeld für Experimente.
  16. Hallo, rein theoretisch betrachtet ist es schon sinnvoll eine doppelte Verkabelung zu wählen. Immerhin entkoppelt man den Bassstrom von der Hoch- Mittelton Leitung und der steht in einem nicht unerheblichen Verhältnis zum H-M Bereich. Das ganze ist natürlich noch vom Dämpfungsfaktor und der Kabellänge sowie Querschnitt abhängig. Am besten ausprobieren.
  17. Guten Morgen Helge schade das du keine Grundlagen mehr vermitteln möchtest. Ich frage mich eigentlich woher du dein Selbstvertrauen nimmst. ein letztes mal möchte ich dir antworten : "habe ich das gesagt?" ja "Den Kondensator den du meinst ( 220yF ) das ist ein sogenannter Bootstrap, der hält annnähernd den Strom durch den MPS-A18 ( mit Basisvorwiderstand) konstant,richtig." egal welchen du meinst, es ist falsch. Deine Formulierungen sind sowieso ziemlich flauschig. Du berichtigst ständig ohne wirklich konkret zu werden. Dieser von dir als Bootstrap genannte Kondensator erhöht die Aussteuerfähigkeit gegen + UB. Da die Referenz für den MPS-A18 die Spannung am Sourcewiderstand ist, egal wie der Spannungsteiler Dimensioniert ist, kann es hier auch keinen Einfluss geben. "Statische Betrachtung: Der Spannungs(ab)fall am Sourcewiderstand stellt die Basisemitterspannung des MPS-A18 dar (den 1k Basisvorwiderstand vernachlässigen wir mal), richtig Dieter?" was soll ich dazu noch sagen ? " Deine Aussage, dass ausschliesslich der Sourcewiderstand den Ruhestrom konstant hält ist unvollständig. bzw.falsch. Null Punkte " was jetzt ?" Eigentlich wird es mir langsam zu blöde deine unvollständigen Argumente zu interpretieren. Aber ich habe ja wenigstens 1 Punkt von die erhalten weil ich den richtigen Kondensator erraten habe. Ein letztes mal zu diesem Punkt. Ich verwende zum Selektieren genau diese Konstantstromquelle von Pass. Ich kann die Versorgungsspannung zwischen 8 Volt bis 45 Volt verändern ohne das sich der Strom sich ändert. Was soll hier stabilisieren noch einwirken ? "Leider hast Du die eingangs gestellte Frage noch nicht richtig beantwortet. Du behauptest bei Pass (Aleph) würde dem Verbraucher auch der Ruhestrom (gesamt 2A ) zur Verfügung stehen. Meine Frage lautet(e) ist das so?" Habe ich längst gemacht aber du hast es nicht verstanden.
  18. Hei Thomas, bleiben wir auf dem Boden. Theoretisch bringt es einen Vorteil Bi-Wirering zu verwenden. Da der grösste Strom zum Basslautsprecher fließt, bleibt der Hoch-Mittelton-Kanal davon unbeeinflusst, da er dirkt am Knotenpunkt des Verstärkers liegt. Bums aus. Brücke entfernen Phasenlage beachten, sonst Kurzschluß.
  19. tja Klaus, vielleicht nicht zum Einkaufen schicken, Gartenarbeit tut´s auch. Was deine Tochter angeht, da würde ich mir langsam Gedanken machen. Volksmusik ? Da muss was schiefgelaufen sein. Aber Spaß beiseite. Man muss schon ungestört sein und der Pegel muss auch stimmen. Und immer Schmusemusik ( Simon & Garfunkel etc. ) geht auch nicht. Aber eigentlich gehört das jetzt in ein anders Forum.
  20. Moin Klaus, deine Frau flüchtet wenn du Musik hörst ! Kommt mir bekannt vor. Können wir nur unserem Hobby nachgehen indem wir die Mädels einkaufen schicken ? Ich bin froh zu hören, dass es dir nicht anders geht. Wünsche dir noch einen schönen Tag.
  21. Moin Helge, um einen Strom konstant zu halten benötigt man keinen Kondensator. Ich rede auch nicht über den Boostrap-Kondensator, sondern über den, der direkt zur Basis des MPSA18 gelangt. Der in Reihe geschalteter Widerstand wirkt nur wechselstrommäßig. Und was passiert wenn nun der Widerstand in das Netzwerk einwirkt. Der Arbeitspunkt verschiebt sich. Ich sehe nun überhaupt keinen Grund warum das zur Stabilisierung dienen soll. Das übernimmt ausschließlich der Sourcewiderstand.
  22. Hei Calvin, kannst du den Plan deines Phono-Pre rüberwachsen lassen ? Ich habe einige INA163 die ich für einen Symmetrischen Eingang verwenden möchte
  23. ja, zumindest weitgehend. Dazu dient der 220 yF Kondensator. Je nach Aussteuerung Verschiebt er über eine Längswiderstand den Arbeitspunkt des MPSA18, der den Strom konstant hält.
  24. Hei Helge, dein Ansinnen in Ehren aber mit Pass-Eigenschaften hat dein Design leider nur wenig zu tun. Du hast eine stinknormale Gegentaktendstufe kreiert. Man kann mit entsprechend hohem Ruhestrom Class-A Verhältnisse erzeugen, dann allerdings steht der Ruhestrom nicht mehr der Last zur Verfügung und das ist ein gewaltiger Unterschied zum Pass Amp. Das raffinierte bei Pass ist, wie bereits erwähnt, das Konzept mit absolut minimalen Aufwand welches sich nicht mehr steigern lässt ( minimieren ).
  25. Hallo Martin, schau dir die Beschreibung eines Phono-VV mit LT1028 von Andreas Hünnebeck an. Er beschreibt warum und gibt damit eine Anleitung für eine eigene Auswahl. http://www.bruker.de/~ah/hifi.html
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