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HiFi Heimkino Forum

Schimanski

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Alle erstellten Inhalte von Schimanski

  1. Hallo, ich wüßte nicht, dass Bose jemals was auf die Beine gestellt hat, was richtig gut funktioniert hat... 3 Kammer Subwoofer sind extrem schwer zu beherschen. Ich glaube das funktioniert mehr über Try&Error, als das es da irgendwelche allgemeingültige Formeln gibt. Das klangliche Ergebniß ist noch schwerer vorherzusagen und höchst wahrscheinlich dürftig. Schon einfache Bandpaß-Subwoofer klingen meiner Erfahrung nach in den wenigsten Fällen richtig gut. Ich würde Dir eher zu einem Bassreflex-Gehäuse zwischen 40-60 Liter raten. Das Rohr passt von der Länge. Umso größer das Gehäuse, desto mehr Tiefbass. Umso kleiner das Gehäuse, desto mehr Wirkungsgrad. Um genauere Berechnungen durchzuführen, brauch ich noch die Membranfläche Sd und die Impedanz bei 1kHz und 10 kHz (oder alternativ die Schwingspuleninduktivität Le). Gruß, Christoph
  2. Ok, ich hole mir erstmal den Silver-Oil, höre ihn Probe gegen den im Moment eingesetzten Supreme, und werde dann mal mit Bypass-Kondensatoren ausprobieren was passiert. @Klaus: Welchen 10nF-C soll ich parallel schalten? Wima? Gruß und Dank, Christoph P.S. Ich habe auch kein Problem mir einzugestehen, dass ich kein Unterschiede höre, aber ausprobieren muß ich es trotzdem, um mir eine Meinung zu bilden...
  3. Hallo, es sind bis jetzt jede Menge Kanditaten genannt worden. Ich würde gerne die Anzahl auf zwei oder drei Exemplare je Gattung (Kalotte, Bändchen/Magnetostat) reduzieren, und dann aus diesen per Forumsentscheid den endgültigen Hochtöner bestimmen. Bis jetzt genannt sind: Kalotte: Cabasse DOM 20 Morel MDT 37 Seas NoFerro 650 Vifa Ringstrahler Bändchen/Magnetostat: Expolinear NDRL 81 Harwood UR 2.0 Cantare ARL 3SI Swans RT 1 Expolinear RT 4-Pro Die anderen genannten kommen aus Kostengründen nicht in Frage. Welche Kanditaten favorisiert ihr, bzw. wer kommt eurer Meinung gar nicht in Frage? Meine Favoriten bei den Kalotten sind: Cabasse und der NoFerro. Der Vifa steht im Ruf sehr harmlos und unspektakulär zu klingen und der Morel hat Ferrofluid. Beides passt meiner Meinung nicht zum lebendigem Klangcharakter des Veravox. Meine Favoriten bei den Bändchen/Magnetostaten sind: Expolinear NDRL 81, ARL 3SI und Expolinear RT 4-Pro. Der Swans ist wenig flexibel, da er erst ab 4,5kHz einsetzbar ist und den Harwood würde ich ausschließen, weil der konzeptionell ähnlich aufgebaute Cantare einen besseren Wirkungsgrad, einen lineareren Frequenzgang und niedrigere Fertigungtoleranzen (?) hat. Meine Auswahl würde fast alle Bereiche abdecken: Magnetostat, zwei koneptionell unterschiedlich aufgebaute Bändchen, 25mm-Kalotte-Gewebemebran,19mm-Kalotte-Hartmembran Gruß, Christoph
  4. Hallo, die Hobby HiFi-Redaktion hat mir gerade per E-Mail mitgeteilt, dass das eingfügte Frequenzdiagramm falsch ist. Allerdings keine Korrektur oder sonstige Hinweise auf den Wirkungsgrad des UR 2.0. Gruß, Christoph
  5. Hallo zusammen, würde es Sinn machen einen 0,1µF-Supreme parallel zu einem 4,7µF Silver-Oil zu schalten, um das letzte Quäntchen Feinzeichnung/Detailauflösung zu erhalten? Oder macht es mehr Sinn ein 0,1µF-Silver-Oil parallel zu einem 4,7µF-Supreme zu schalten, um ihm ein wenig Schmelz zu geben? Was sind eure Erfahrungen oder subjektiven Meinungen? Gruß, Christoph
  6. Hallo Frank, ich besitze das DLSA Pro. Ich habe zwar keine Vergleichsmöglichkeit, aber bin damit sehr zufrieden. Natürlich gab es eine kleine Eingewöhnungsphase, und man muß lernen die Messergebnisse für sich zu interpretieren. Mit ein bisschen Erfahrungen geht aber alles ganz leicht von der Hand. Mein Bruder hatte auch Kontakt zu dem Entwickler. Er war sehr hilfsbereit und zuvorkommend (auch bei Updates). Das einzige was mich stört: TSP-Messungen mit 3,2 kHz (bei Tieftönern mit extrem niedrigen Fs sinnvoll) gelingen nicht immer. Das Programm hat Schwierigkeiten die Resonanz zu erkennen, obwohl sie optisch einwandfrei aussieht. Man muss dann mit 6,4kHz messen, was im Tieftonbereich etwas Auflösung und damit Genauigkeit kostet. Gruß, Christoph
  7. Hallo zusammen, @Ulli: Wenn man schnell genug drüber liest, erkennt man die Rechtschreibfehler gar nicht mehr. Das Auge und das Gehirn korregiert mit seiner Erfahrung alle Fehler. Erst als ich nach Deiner Wortmeldung den Text laut vorlas, bemerkte ich die das Stolper-Deutsch ;-) @Dynamic: Wenn Dir keiner weiterhelfen kann, frag doch mal hier: techniktalk@hobbyhifi.de Gruß, Christoph
  8. Hallöchen, ich habe mir die HH noch mal genauer angesehen, und denke, dass das Frequenzgang-Diagramm falsch eingefügt ist, und nicht zum UR 2.0 gehört. Sowohl der Frequenzgang des Wasserfallspektrums ist vollkommen anders, als auch die Wirkungsgradangaben bei den Technischen Daten und im Fazit. Ich habe die Hobby Hifi-Redaktion per E-Mail um Hilfe bzw. Aufklärung gebeten. Ob es nach den von Andreas gemachten Aussagen überhaupt noch sinnvoll ist, auf den Harwood zurückzugreifen, steht auf einem anderen Blatt. Es geht erstmal darum, ob der Harwood überhaupt auf Grund seines Wirkungsgrades für die Forumsbox geeignet ist Gruß, Christoph
  9. Hallo Andreas, Vifa 21 WN 340/8 - 23g Focal 8 V 5411 - 23g Wenn Du noch leichter willst, musst Du selbst einen auflegen. Wie läuft das eigentlich ab? Du mußt doch einen Hersteller dafür haben, oder? Wer macht das? Oder Betriebsgeheimnis? Gruß, Christoph
  10. Hallo, Problem, Hilfe, die neue HH ist gerade bei mir eingetrudelt. Der Harwood UR 2.0 hat im aktuellen Test nur 86db. Er sieht auch anders aus, als der in der K%T getestete UR 2.0 RD. Dieser wiederum sieht dem Expolinear NDB 84 vom Gehäuse ähnlich. Auch die Frequenzschriebe deuten auf ein Baugleichheit hin. Weder auf der Expolinear-Homepage, noch auf der Seite von Harwood sind diese Hochtöner aufgeführt, werden sie noch angeboten?? Der Frequenzschrieb den Harwood für den UR 2.0 auf der Homepage abdruckt (auch von BT gemessen) sieht dem Frequenzgang des NDB wesentlich ähnlicher als dem aus der aktuellen HH. Wer kann mich hier mal aufklären? Wer ist hier mit wem baugleich? Oder sind die Toleranzen dieser China-Chassis so groß, dass sie von Expolinear aus dem Programm genommen wurden? Für eine Forumsbox wären so große Abweichungen in keinem Fall tragbar!! Hilfesuchenden Gruß, Christoph
  11. Hallo, bin ganz deiner Meinung, ein XLS-12 wird in diesem Konzept wohl nicht sinnvoll einzufügen sein ;-) Also entweder ein 30er PA-Chassis (Günther hatte mir gegenüber schon mal den Kappa Pro 12 als Geheimtip erwähnt) oder zwei leichte HiFi-20er. Gruß, Christoph
  12. Hallo, mir ist noch eine weitere Alternative eingefallen: Expolinear NDRL 81, ist von den drei lieferbaren Varianten die wirkungsgradstärkste und macht auch 92dB, kostet 150€! Vielleicht hat den jemand schonmal gehört? Gruß, Christoph
  13. Hallo, wieso nicht, den Vorteil könnte man sich zu Nutze machen und versuchen, eine 6dB-Weiche zu verwirklichen. Ich spiel eh mit dem Gedanken die Forumsbox so http://www.audioavid.com/wbb2/attachment.p...7eb04d73f648740 zu bauen, um mit Zeitrichtigkeit (nicht das primäre Ziel) zu experimentieren. Gruß, Christoph
  14. Hallo zusammen, @Andreas: Wann kann man mit dem preiswerten Bändchen rechnen? Kannst Du schon Daten über Wirkungsgrad/Einsatzbereich angeben? Tja, die ganze Geschichte scheint sehr kompliziert zu werden. Waren beim Mitteltöner noch mehrere hochinterressante Exemplare, scheint die Wahl des Hochtöners zum Problem zu werden. Die Einschränkungen liegen meiner Meinung nach beim Preis und beim Wirkungsgrad! Günther schrieb mir, er habe Angst, dass sich die Forumsbox zu einem hai-entigem Bauteilegrab entwickele. Für eine Forumsbox sollte ein nachvollziehbares Preis/Leistungsverhältnis schon wichtig sein. Da wir uns aber für den dritten Weg und den Veravox entschieden haben, ist ein gewisses Preisniveau unvermeidbar. Es macht in meinen Augen wenig Sinn, einen so hochwerigen Mitteltöner wie den Veravox mit Einstiegschassis von Visaton, Monacor oder Intertechnik zu paaren. Es macht aber genauso wenig Sinn jetzt auf Teufel komm raus die Forumsbox mit den feinsten und teuersten Bauteilen zu bestücken (dann hätte man sich wohl auch für den Veravox 5X entscheiden müsssen). Wenn man sich also eine Preisgrenze von 1000€ für das reine Chassismaterial setzt und man davon ausgeht, dass ein guter Tieftöner auch um die 200€ kostet, bleiben für den Hochtöner als Obergrenze 150€. Mit dieser Einschränkung muß man also leben. Bleibt noch die Einschränkung Wirkungsgrad. Wenn wir mit dieser Einschränkung leben wollen, hätte man trotzdem noch fünf Hochtöner zur Auswahl, nämlich Harwood UR 2.0; Cabasse DOM 20; Morel MDT 37; Seas NoFerro 650 und evtl Cantares preiswertes Bändchen. Die Frage ist jetzt: Sind alle der Meinung, dass wir den (konsequenten) Hochwirkungsgradweg (also PA-Chassis oder Parallelschaltung im Bass) gehen sollten? Vorteil: keine dynamikschluckenden Spannungsteiler vor dem Veravox. Nachteil: eingeschränkte Hochtönerauswahl. Wenn ein Entscheidung gegen den Hochwirkungsgradweg (zur Not über Abstimmung mit Webbis Hilfe) gefällt wird, kann man evtl mit der Wahl des Tieftöners beginnen, um den Referenzwirkungsgrad durch den Tieftöner festzulegen. Ansonsten gibt der Veravox den Wirkungsgrad vor, und man kann mit der Hochtönerauswahl fortfahren. Vielleicht können der Dieter (Achenbach) und der Andreas konkret etwas zu dem Wirkungsgrad im beschalteten Zustand sagen? Ich persönlich würde den Hochwirkungsgradweg schon bevoruzugen und hätte auch nix gegen den Einsatz eines PA-Chassis im Bass. Ich hoffe auf zahlreiche Wortmeldungen getreu dem Motto: GIVE ME FEEDBACK, I NEED THAT! Gruß, Christoph
  15. Hallo zusammen, natürlich wäre der große AMT ne ganz feine Sache, aber über 500€ pro Stück lässt einen schon schlucken. Genauso der RT-9 Pro, der auch über 400 € kostet. Ich denke für eine Forumsbox sicherlich etwas zu viel, aber wenns unbedingt sein muss, fürn AMT würde ich auch noch ein paar Verfügungsschichten auf Feiertagen machen... :-) Ich habe noch weitere Alternativen: Seas NoFerro 650, starker Antrieb durch Doppelmagnet, Ferrofluidfrei, nur 70€, macht auch locker 93dB. Swans RT1, gibt mit verschiedenen Frontplatten, erst ab 4,5 kHz einsetzbar, aber auch ausreichender Wirkungsgrad, ca 150€. Cantare ARG 3 SI, reines Bändchen, Wirkungsgrad ca. 95dB, ab 2,5 kHz einsetzbar, ca 200€. Der kleine AMT von ESS, sicherlich mit 300€ auch ziemlich teuer, aber super Wirkungsgrad, ab 2,5 kHz einsetzbar, geniale Konstruktion. Gruß, Christoph
  16. Schimanski

    seas no ferro 12

    Hallo Stefan, ich habe den Seas in einer Box in Kombination mit dem Peerless HDS 134 verbaut. Ich war sehr zufrieden. Ich würde ihn immer dem Visaton vorziehen. Ich habe ihn allerdings sehr hoch bei ca 4 khz getrennt. Ich würde einen Teil des überzeugendem Klang der hohen Trennfrequenz und den damit verringerten Hub/Verzerrungen zuschreiben. Ich denke in Verbindung mit den Alu-Visatöneren wird die Trennfrequenz gezwungenermaßen etwas tiefer liegen. Ich habe ihn mit 3,9µF und 0,22mH getrennt. Wenn Du ihn etwas tiefer trennen willst, probier es mal mit 4,7µF/5,6µF und 0,27mH. Über den Kondensator kannst du den Präsenzbereich regeln. Größerere Kondensator bedeutet mehr Präsenz, also Stimmen weiter im Vordergrund, offener, evtl aber auch schriller und aufdringlicher. Kann man grob auch ohne Messtechnik nach Gehör abstimmen. Gruß, Christoph
  17. Hi Günther, wieso denkst Du, dass ein Bändchen keine gute Wahl ist? Wirkungsgrad, Rundstrahlverhalten und nahezu masselose Membran sind gute theoretische Vorzüge. Bei nicht zu tiefer Trennung dürfte man auch kein Problem mit dem Klirr bekommen. Oder andersherum gefragt: Kennst Du den Cabasse und den Morel? Wieso denkst Du, dass sie besser als ein Bänchen geeignet sind? Beim Cabasse stört mich etwas das Membranmaterial (Mylar), beim Morel das Ferrofluid. Mit Waveguide kenne ich mich nicht so genau aus. Kannst Du das genauer erklären? Gruß, Christoph
  18. Hallo, Wolfgang Richter von Speaker Heaven hat mal ein Jensen vor dem Revelator ausprobiert. Er hat ihm nicht gefallen. Er hatte ihn aber noch rumliegen und genau in dem Wert, den ich brauchte. Er hat ihn mir zum Probe hören ausgeliehen. Der Jensen löste das Problem nicht wirklich, das Klangbild wurde aber schlüssiger, harmonischer und strahle eine größere Ruhe aus (vielleicht Einbildung). Ich habe es dabei belassen, vielleicht bringt ein Saugkreis bei der 20 kHz-Resonanz etwas, vielleicht auch Solid-Core, vielleicht noch irgendwelche Bypass-Cs... Der Einfluß des Kondensators war so gering, dass ich es einfach als Schwäche des Hochtöners hingenommen habe, dafür hat er halt andere Vorzüge :-) Ich weiß, es ist etwas inkonsequent von mir, ich schäme mich auch etwas! Bei der Forumsbox werde ich konsequenter vorgehen :-) Auf jeden Fall war der Einfluß der Tieftonspule wesentlich größer! Gruß, Christoph
  19. Hallo Klaus, ich habe jetzt die endgültige Weiche gehört. Hatte in der Versuchsweiche immer hochohmige Ferrobar-Spulen oder Luftspulen drin. Jetzt vakuumgetränkter Trafokern mit 0,3 Ohm: Sehr gut, der Bass macht ein riesigen Schritt nach vorne, spielt viel konturenstärker, sauberer und fügt sich besser ins Klangbild ein, Druck ist aber trotzdem ausreichend vorhanden. Danke für den Tip, kann ich nur bestätigen, Niederohmigkeit vor dem Tieftöner ist Pflicht!! Gruß, Christoph
  20. Hallöchen, einer relativ hohen Trennfrequnz würde ich auch beim Bändchen/Magnetostat bevorzugen. Umso weniger Hub die Dinger machen, desto besser. Die Frage für mich ist nur, welchen von den aktuell den Markt überströmenden Bändchen taugt etwas? Sind die Unterschiede so groß wie die Preise? Kann man Klangunterschiede zwischen Bändchen und Magnetostaten festmachen? Ins Auge gefallen ist mir beispielsweise der Expolinear NDB 84, 135€, einsetzbar ab 2 kHz, reines Bändchen, 93 dB, Hobby HiFi 1/2004. Kennt den jemand? Ich habe bei E-Bay mal einen baugleichen Typ aus China oder so gesehen... Oder den Expolinear RT-4 Pro, 160€, einsetzbar ab 3,5 kHz, Magnetostat, 92 dB, Hobby HiFi 4/2003. Kennt den jemand? Gruß, Christoph
  21. Hallo, ich habe zu Hause für mein Heinkino einen Focal Audiom 15 KX geschlossen an einem Thommessen 2.5. Die ganze Geschichte klingt nicht wirklich überzeugend. Allerdings konnte ich noch nicht genau fest machen, wo die Ursachen liegen. Da ich aber im Auto schon viel mit Subwoofern experimentiert habe und ich durch Versuche weiß, wie es klingt, wenn die Endstufe den Sub nicht kontrolliert, würde ich ganz stark auf die Thommessen tippen... Ich würde das Geld für die Thommessen sparen, das Mivoc kaufen und die Netzteilkondensatoren des Mivoc evtl aufwerten. Witte hat da viel Erfahrung und kann Dir bestimmt Tips geben. Kontrolle ist viel wichtiger als Leistung. Zum Peerless: Ich habe mit meinem Arbeitskollegen einen XLS-12 mit Passivmembran für sein Heimkino aufgebaut. Das Gehäuse war ähnlich dem Bauvorschlag aus dem Intertechnik-Katalog. Wir haben ihm bei uns auf der Arbeit nach der Fertigstellung Probe gehört. Es war unglaublich, so was hatte ich noch nicht gesehen. Das Ding springt und hüpft wie eine junge Gazelle. Wenn die Timmermannsche Impulskorrektur was bringt, dann hier!! Mein Kollege hat danach den Rest des abgetrennten Gehäuseteils, wo das Modul beheimatet ist, mit 25 kg Streugut befüllt. Das Streugut wird bei uns auf der Arbeit zum Abstrahlen von Blechen benutzt, sehr hoher Metallanteil, ungefähr die dreifache (oder noch mehr) Dichte von Quarzsand, ich baue im Moment damit ein Sandwich-Gehäuse... :-) Ich habe den Sub leider nur ohne die Füllung gehört, er funktioniert aber beim Heinkino sehr gut. Ich kann mich also nur dem Günther anschließen, entweder massereich bauen, im Haus verankern, oder (am Besten) einen zweiten einbauen. Gruß, Christoph
  22. Hallo verehrtes Forum, eigentlich muß er nur zwei Bedingungen erfüllen: - Wirkungsgrad des Veravox bieten (die Frage für mich, wieviel bleibt etwa beim Veravox übrig, wenn er beschaltet wurde?) - dem lebendigem Klangcharakter des Veravox unterstützen und nicht ausbremsen - evtl sollte man sich noch um das Rundstrahlverhalten Gedanken machen, ist ein gerichtetes verikale Abstrahlverhalten evtl von Vorteil? So, die Experten und Chassiskenner sind gefragt... Gruß, Christoph
  23. Hallo Günther, schön, dass Du wieder da bist. PA-Bass wäre keine schlechte Sache, würde bestimmt gur zum Veravox passen. Allerdings wäre man wohl gezwungen, auf einen 30er zurückzugreifen, was ja schon üppige Gehäusemaße zur Folge hätte... Tiefbass ist auch in meinen Augen nicht so wichtig, ein 30er (oder 25er) der bis 50 Hz geht klingt sowieso mächtiger, souveräner und bassstärker als ein 17er, der bis 35 Hz "geqüalt" wird. Alternativ wäre aber noch möglich zwei 20er zu nehmen, 3dB für die doppelte Membranfläche, 3dB für den halbierten Widerstand an gleicher Spannung ergibt 6 dB Wirkungsgradgewinn gegenüber einem 20er. Da könnte man also auch auf ca. 93 dB kommen (z.B. das K&T-Projekt mit dem großen AMT). Wer nicht bereit ist, eine so große Box zu bauen, könnte die ganze Geschichte dann auch nur mit einem 20er und Pegelabsenkung für den Veravox aufbauen. Beim Hochtöner würde ich aber gerne auf PA-Chassis verzichten, lieber ne laute Kalotte oder ein Bändchen/Magnetostat. Ich eröffne mal einen neuen Thread... Gruß, Christoph P.S. Wenn mich nicht alles täuscht hast Du noch nicht gewählt, Günther ;-)
  24. Hallo Calvin, mir sind am 27sten nicht die Gäule durchgegangen. Ich stehe nach wie vor zu dem was ich geschrieben habe. Ich habe mich aber bewußt allgemein gehalten und Dich nicht direkt angesprochen. Natürlich habe ich auf viele Sachen aus Deinem zuvor geschriebenen Thread Bezug genommen, grundsätzlich habe ich aber zur Vorbeugung vor Schlimmeren gehandelt (viel schlimmer finde ich es noch im Audioavid). Wer sich angesprochen fühlt, kann und muß mit meiner Meinung leben. Jemanden persönlich ansprechen (in dem Fall Dich) kann ich auch nicht, weil viele meiner aufgeführten Punkte nur auf Vermutungen beruhen und ich dann ja damit jemandem etwas unterstellen würde. Die von Dir vorgeschlagene Herangehensweise schwebte mir so ähnlich am Anfang auch vor. Günther (Bolandi) hat mir davon aber abgeraten, er wollte sich erst über ein allgemeinen Austausch dem Thema nähern. Ich finde den jetzt eingeschlagenen Weg nicht schlecht. Größe und Preis ergeben sich aus den zu wählenden Chassis, das Forum entscheidet. Sollte einer der potentiellen Nachbauer Bedenken bezüglich Preis oder Größe haben, werden halt nur Chassis zur Wahl gestellt, die preiswerter bzw. genügsamer (was das Volumen betrifft) sind. Wirkungsgrad kann man nie genug haben (außer wenn die Elektronik einen eingebauten Wasserfall hat ;-) ), wir sind mit dem Veravox eh auf einem guten, sprich lauten Weg. Den von Dir vorgeschlagenen Vifa-17er habe ich jetzt übrigens "über", weil ich mir im Auto die sehr empfehlenswerten Micro Precision Serie 7-Tieftöner (von Vifa gebaute Holzmembran) von Thomas Hoffmann eingebaut habe. An dieser Stelle noch mal ein großen Dank an den tollen Service von Thomas Hoffmann und von Audio-Explorer (Carsten) in Borken. Wenn einer nach guten Lautsprecher fürs Auto sucht (sind in jedem zweiten (Klang-)Wettbewerbsauto zu finden) und auf Testergebnisse und Medienhype verzichten kann: www.wwat.de Gruß, Christoph
  25. Hallo Matthias, ich hatte die Forumsbox eigentlich nicht sonderlich ernst genommen. Ich wurde nur durch Audioavid inspiriert, kannte die anderen Ansätze eine Forumsbox zu bauen nicht. Wollte nur mal hier reinhören, ob sich jemand für sowas begeistern kann. Mit der Zeit gefiel mir der Gedanke immer besser, und mir wurde klar, dass (wenn es tatsächlich eine Forumsbox geben sollte) ich mit gutem Beispiel vorangehen und auch eine Forumsbox bauen musste. Ich dachte, ich könnte den Lautsprecher dann evtl im Bekantenkreis an den Mann/die Frau bringen und habe auch schon die Werbetrommel gerührt. Im Moment arbeite ich noch an meinen Dolby Digital Lautsprechern, hatte mir aber vorgenommne, wenn diese Boxen fertig sind, eine (fast) kompromißlose 3-Wege-Stereo-Box zu bauen. (Vorbild Triga) Langsam bin ich an dem Punkt, wo ich sagen kann, die Forumsbox könnte diesen Part übernehmen. Der Mitteltöner ist nicht gerade billig, bringt aber meiner Meinung nach alles mit, was ein Mitteltöner einer "Referenzbox" braucht. Somit wäre es wahrscheinlich konsequent, und da bin ich dann deiner Meinung, wenn man am Hochtöner und am Tieftöner die selben hohen Ansprüche ansetzt, auch wenn die Kosten für das reine Chassismaterial dann wahrscheinlich im vierstelligem Bereich liegt. Na ja, mal abwarten was daraus wird... Gruß, Christoph P.S. Mit der Diskussion über den Hoch- bzw Tieftöner wollte ich abwarten, bis Bolandi wieder da ist, da er sehr viele Chassis kennt und auch ein potentieller Nachbauer ist. Er hat seine Rückkehr zum Ende dieser Woche angekündigt.
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