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HiFi Heimkino Forum

Bee

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Alle erstellten Inhalte von Bee

  1. Hallo DC, entschuldige, der Thread wurde zwischenzeitlich etwas unübersichtlich, und in meinem Alter.... :-) Wie Andi bereits schrieb, sind die Abweichungen dann besonders kritisch, wenn sie prozentual groß sind, und diese Gefahr besteht insbesondere bei der Eigenresonanz und dort, wenn die Impedanzschwankung in jenem Bereich groß ist (kleines Qt). Bässe sind hier die hervorstechenden Kandidaten! Gerade die Magnetostaten die bei Dir im MT und HT Bereich verwendet werden, haben üblicherweise eine fast Ohm'sche Impedanz, sind also besonders unkritisch bzgl. Reihenschaltung. Konus-MT werden meist durch ihre Weiche so weit oben getrennt, daß auch dort keine allzu großen Probleme auftreten sollten. Überigens ist es bzgl. der Schaffung von separaten Gehäusen sehr vorteilhaft, daß es sich um eine geschlossene Konstruktion handelt. Die reagieren nämlich recht unempfindlich auf Volumenänderungen. Allerdings ist die handwerkliche Herausforderung schon beträchtlich. Hast Du mal auf stark abweichende Membranhübe bei hoher Lautstärke geachtet? So kannst Du immerhin einen Hinweis darauf erhalten, ob dies denn überhaupt ein Problem ist und weitere Gedanken erfordert.... Bernd
  2. Hallo DC, wie Hob schon ganz richtig geschrieben hat, ist es wichtig, daß die LS-Parameter bei einer Reihenschaltung identisch sind. Daher ist eine Umgruppierung wie Du sie beschrieben hattest (je 3 in Reihe, diese Gruppen dann parallel) nicht empfehlenswert. Wenn Du die Beschaltung ändern mußt, dann je 2 parallel, die 3 Gruppen dann in Reihe. Dies macht es wahrscheinlicher, daß die jeweiligen Parametersätze gleich sind. Trotzdem erhälst Du die gleiche Impedanz. Andere Möglichkeiten..... wenn die Chassis tatsächlich auch derzeit schon starke Unterschiede im Verhalten aufweisen (Hub bei höherer Lautstärke) jedem ein separates Gehäuse verpassen (Trennbretter). Laststabilere Endstufe leihen und probieren. Wenn die Bassgehäuse BR sind, mit der Abstimmung spielen oder Subsonicfilter probieren. Wenn Du so weiter machst, wird das doch wieder ein Selbstbaulautsprecher... ;-)
  3. Bee

    Newbie braucht Hilfe

    Hallo Jay, bei diesem Budget ist das in der Tat nicht einfach. Um auch nur halbwegs was brauchbares zu bekommen, geht an Gebrauchtgeräten und/oder Selbstbau kein Weg vorbei. Zunächst mal deshalb die Frage, ob Du in der Lage wärest, Boxen selbst zu bauen. Dort gibt es ab dem mittleren Preisbereich häufiger Vorteile gegenüber Fertigprodukten. Allerdings liegt auch das schon am oberen Ende Deiner Vorgabe. Z.B. eine IT Cubus wäre im Hinblick auf späteres Heimkino eine Idee. In Sachen Verstärker vermute ich, daß Multikanal schlicht aus Mangel an günstigen Gebrauchtgeräten nicht möglich ist. Im Audiomap Anzeigenteil steht ein Denon PMA 260 für 65€. Ich habe noch einen NAD 3020 von '89 glaub' ich, den ich Dir für'n ähnlichen Preis überlassen würde. Tja, so in etwa sieht's wohl aus.... Bernd
  4. Bee

    Die Stereoanlage

    'n Abend Uz, 'tschuldigung, da hat mich mein Gedächtnis doch schon wieder drangekriegt...... In letzter Zeit habe ich häufiger solche Ausfälle, ob das wohl Frühstadium Alzheimer ist? :-) So langsam mache ich mir sorgen..... ;-) Äh, ja, die Sache mit dem "leiden" hatte ich eigentlich darauf bezogen, daß Du von inzwischen zu vielen Geräten gesprochen hattest. Das die Appogee upgradefähig ist, hatte ich mal einfach so vermutet. Allerdings zählt sie glaub' ich nicht wirklich unter Schnäppchen, oder? ;-) Und genau das isses ja, es gibt hier momentan keine Mitte. Entweder top und teuer, oder Aldi Wühltischniveau. Im mittleren Preisbereich gibt's praktisch nur Receiver, deren komplette Hardware wie z.B. Endstufen quasi "Mitaltert" mit den Fähigkeiten der Vorstufensektion, obwohl das nicht nötig ist. Beispiel, ein nur 5-7 Jahre alter Surroundreceiver mittlerer Preislage ist heute quasi "unbrauchbar" da er evtl. keine der heute gängigen digitalen Suroundformate versteht. Wenn der Format-hickhack also meine Geräte so schnell veralten lässt, geb' ich doch gar nicht erst viel aus, oder? Bernd
  5. Bee

    Cantare Monitor

    Hallo Cristoph, ich würde das nicht so negativ sehen. Zunächst mal neige ich zu der Vermutung, daß Andreas gut damit zurechtkommt, wenn Timmi noch ein bischen an der Box herumspielt. So wie man ihn bisher hier kennenlernen konnte, steht er da voll drüber. Kommt das in etwa hin, Andreas? Dann glaube ich mich erinnern zu können, das Timmi tatsächlich was von leichter Dröhnneigung im eigenen Raum geschrieben hatte. Ist doch nett, wenn er die Lösung des Problems gleich mitliefert, oder? Und wenn man nun noch berücksichtigt, daß Andreas die Abstimmung eher auf kleine Räume ausgelegt hat, und annimmt, daß Timmi's Raum eher etwas größer ist, dann werden auch die differierenden Ansichten verständlich. Vieleicht spielt Andreas ja demnächst selbst noch mal ein bischen mit Timmi's Version herum und es entsteht ein Derivat für größere Räume? Oder der eine oder andere "Großgrundbesitzer" kann mit diesem Tip ein Problemchen lösen? Man weiß nie, wozu's gut ist....... ;-) Bernd
  6. Hallo Andi, natürlich bin ich der Meinung, daß das anzeigende Gerät gewissen Normen entsprechen muß. Allerdings wollte ich ursprünglich in diesem Zusammenhang das anzeigende Gerät nicht mit dem LS gleichsetzen, sondern eher als quasi-Konstante wie die Raumakustik. An dieser Stelle hinkt der Vergleich zu stark, das hattest Du ja auch schon in Bezug auf den Monitor und seine Einstellmöglichkeiten (Anpassung an Umgebungsbedingungen) ähnlich angeschnitten. Das ist so nicht rübergekommen.... hmmm... Panne..... :-) Vieleicht ist der Vergleich doch nicht ganz so gut geeignet, wie wir zunächst annahmen? >>>>>> Also wenn jemand irgendwelche exotischen Highendtröten betreibt und dabei weiß, daß sie deutliche Eigenheiten haben, und sie vielleicht gerade deshalb so liebt, kann man dagegen absolut nichts haben! Oft hört man aber, daß diese Leute die "Wahrheit in der Wiedergabe" gepachtet haben. <<<<<< Na genau das isses ja, welche Wahrheit? Bereits hier öffnet sich ein gewisser Interpretationsspielraum, und in dem Moment, in dem man hier voneinander abweicht in Ansicht bzw. Definiton der Gesprächsbeteiligten, werden Aussagen zwangsläufig unverständlich. Vieleicht kriege ich ja jetzt doch noch ein einigermaßen passendes Beispiel mit dem Monitorbild hin..... dieses ist aufgrund der techn. Gegebenheiten ja eine flächige Darstellung. Eine Interpretation der Wahrheit ist nun, diese Fläche technisch so gut wie möglich hinzukriegen, korrekte Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Auflösung, Bewegungsgeschwindigkeit, Artefaktarmut, etc. etc. Andererseits war das ursprüngliche Ereignis mal ein dreidimensionales. Wenn jemand versucht, diese Dreidimensionalität in irgendeiner Art und Weise "zurückzugewinnen" (was selbstverständlich nur mit "Tricks" gelingen kann) und dabei Einbußen in o.g. Kriterien hinnehmen muß, ist das dann per se falsch, schlecht oder unbrauchbar? Die Antwort ist eigentlich sehr eindeutig, aber nur in Bezug auf die Referenz ("Wirklichkeit") auf die man sich selbst bezieht. Wählt man die "andere Wirklichkeit" als Referenz, kommt man zu einer ebenso eindeutigen, aber völlig anderen Antwort. Natürlich hinkt auch dieser Vergleich wenn man ihn direkt auf die Akustik überträgt und sagt: klar isses falsch mit Stereo Raumtiefe erzeugen zu wollen denn dafür gibt's Mehrkanal, so wörtlich wollte ich das jetzt nicht verstanden wissen, o.k.? :-) Wird so in etwa ersichtlich, worauf ich hinaus will? Bernd
  7. >>>>>> Die Situation ist aber of folgender im übertragenen Sinn vergleichbar, daß der "HighEnd-Video"-Interessierte in einen Laden geht und sich aus etlichen überteuerten HighEnd-Fernsehern den nach seinem Geschmack "schönsten" aussucht, natürlich mit irgenwelchen "videophilen" Bildsequenzen.... zuhause ist er ganz entzückt, daß er plötzlich seine ganzen DVDs in neuer Pracht genießen kann, und so viele neue Details (Artefakte? ) entdeckt, die so nie zuvor da waren. Liegt natürlich an der vom "Entwickler" ganz exakt bewußt so vorgenommenen Abstimmung..... Und weil er (vermeintlich) jetzt plötzlich alles so superaufgelöst sieht , gibts auch an so vielen Filmen viel mehr rumzumäkeln. So grell, so fahl, so unplastisch..... Wäre es nicht sinnvoller, man greift in diesem Fall zu einem Fernseher, der bzgl Farbe und sonstigen Einstellungen so einem "Klasse eins" Monitor gleichkommt? Dann hätte man praktisch dieselben Bedingungen wie der Bildregisseur/Videobearbeiter (was weiß ich ) im Herstellungsprozeß und würde genau DAS sehen, was er sehen soll. Und keine Wohlfühlfarben mit Ätzkontrast (weil das so schön dynamisch ist....). Das meinte ich damit <<<<<< Hallo Andi, eigentlich liegst Du damit ganz schön dicht an der Wahrheit. Entschuldige bitte, wenn ich Deinen Text jetzt etwas überspitzt umdrehe..... Im Bereich Großbild wird ja inzwischen häufig mit Auflösungen gearbeitet, die größer sind als das eigentliche Datenformat. Dazu muß getrickst werden im Sinne von scaling / interpolation / etc. Wenn die von Dir beschriebene Vorgehensweise unstatthaft ist, darf ich dann nicht mehrere Upscaler am SXGA-Projektor vergleichen und den nehmen, der mir am besten gefällt? :-) Darf ich nicht verschiedene MPEG2 Decoder für DVD-Wiedergabe probieren und mich zwischen einem mit weniger Schärfe und weniger Artefakten, und einem mit mehr Schärfe und mehr Artefakten entscheiden? :-) Darf ich mich nicht über miese Encoder und zu hohe Kompression beim Sender beschweren, die dem Decoder übel zu schaffen machen? :-) Ist es wirklich ausschließlich sinnvoll, das Wiedergabegerät auf originale PAL-Auflösung zu beschränken um ja nur dem Standard zu entsprechen? ;-) Ich werde das Gefühl nicht los, daß man sich der Sache etwas philosophischer nähern muß. Wir sind uns sicherlich einig, daß die Produktion im Studio und das damit verbundene Equipment maximaler Neutralität verpflichtet sind. Da geht's ja auch um Arbeit und Qualitätskontrolle. Bei HiFi bin ich mir da weniger sicher. HiFi heißt zwar hohe Wiedergabetreue, aber treu zu was? Soweit ich weiß ist das nicht wirklich definiert, oder? Es bieten sich also zwei Möglichkeiten, treu zur Aufnahme, was sofort in die Richtung Studiotechnik und Monitore führt. Aber wie wär's mit treu zum Originalereignis??? Jetzt kann man sofort einwenden, daß das ohnehin theoretisch unmöglich ist. Meist schon deshalb, weil es z.B. bei vielen Studioaufnahmen keine "Wirklichkeit" in dem Sinne gibt. Das klappt bestenfalls bei "Live". Weiterhin, weil z.B. Stereo dazu physikalisch eh' nicht in der Lage ist. Aber die Absicht, dies zu erreichen deshalb als falsch, ehrenrührig oder Scharlatanerie zu brandmarken, ist vieleicht etwas zu viel des Guten. Wenn man sich einmal auf diese "Alternativphilosophie" einlässt, muß man damit rechnen, mit dem Präzisionsansatz für Monitore eventuell nicht weiterzukommen. Wohin man sich dann bewegt (eventuell natürlich auch ins Abseits) ist recht offen. Zumindest ist klar, daß man sich von einer vermeintlich objektiven Wahrheit weg, hin zu einer definitiv subjektiven Wahrheit bewegt. Das scheint mir auch der Grund, weshalb es im HiFi-Bereich mehr fragwürdige Konzepte gibt. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, daß solche Konzepte immer zum Scheitern verurteilt sind, oder Leute die es versuchen, Spinner sind. Etwas weiter oben war mal sinngemäß von exklusiven Skurilitäten mit hohem Kultfaktor für den High-Enter die Rede und in diesem Zusammenhang wurde Manger erwähnt. Der wurde aber ursprünglich für Monitoring-Zwecke gemacht und ist dort wahrscheinlich deutlich verbreiteter als im Hifi-Bereich. Vieleicht sollte man die Eingangsfrage des Treads so beantworten: Studiomonitore sind die unproblematischeren HiFi-Lautsprecher....... Bernd
  8. Bee

    Die Stereoanlage

    >>>>> Ich glaube, das ist ein allgemeines Problem in den letzten Jahre, nicht nur bei der "Jugend": für manche kurzlebigen Güter/Dienstleistungen (Mode von der richtigen Marke, Essen/Kneipe/Disco gehen, Friseur, Urlaub, Kosmetik) wird fast unbegrenzt ausgegeben (Tube Duschgel von Boss für 16 Euro ist ja nicht ungewöhnlich) gleichzeitig wird für langfristige Güter (Möbel, Elektronik, etc.) fast nichts mehr investiert (Schlafsofa bei Metro für 40 Euro - das sind drei Duschgels!). <<<<< Hinzu kommt IMO auch, daß in den letzten Jahren auch im HiFi-Sektor eine zunehmende Kurzlebigkeit der Produkte eingesetzt hat. Damit meine ich nicht mal die Qualität der eigentlichen Geräte, sondern die Veränderungen im Bereich Formate und Standards, konkurierende Systeme, schnell wechselnde bzw. überholte Übertragungsstandards für z.B. Surround etc. etc. Urs, wenn ich Deine Komentare zu HTPC und deinem Gerätepark richtig interpretiere, leidest Du auch etwas darunter, korrekt? So gesehen ist es ja auch verständlich.... warum soll ich einige k€ für einen sehr guten Surroundreceiver oder -Vorstufe ausgeben, wenn das Produkt zwar qualitativ als langfristige Investition gelten kann und locker 25 Jahre Lebensdauer verspricht, ich aber jetzt schon voraussehen kann, daß es in 5 Jahren die Hälfte aller dann verfügbaren Formate nicht mehr verarbeiten kann und in 10 Jahren gar keines mehr? Kein Wunder eigentlich, daß in dieser Übergangszeit auch zu entsprechend kurzlebigen Produkten tendiert wird. Wenn die Aldi DVD5.1 Anlage für 299.- am Ende ist, sind es die entsprechenden Formate auch beinah. Also was soll's? Um das Problem im Hinblick auf langfristige Brauchbarkeit der Investitionen zu optimieren, muß man wohl versuchen, die update-Formate-Problematik auf möglichst nur ein Gerät mit möglichst geringem Kostenaufwand oder möglichst hoher Kompatibilität gegenüber kommenden Standards zu beschränken. Im Bereich derzeitiger gängiger Komponenten ist das derzeit nicht umgesetzt. Zumindest kenne ich keine billigen und guten Surroundvorstufen. HTPC geht eindeutig ein die richtige Richtung..... Bernd
  9. Exakt so ist es. Die Sendungen werden zumindest teilweise tatsächlich in DD 5.1 übertragen. Nutzen kannst Du das aber nur, wenn Du das entsprechende Digitalsignal in deinen Receiver bekommst, z.B. von einer DVB-set-top-box. Ob und wie das bei Kabelanschluß funktioniert weiß ich nicht. Bernd
  10. Moin Klaus, Dein Aufenthalt bei der Bank mit angegliedertem Elektrogeschäft scheint Dir irgendwie nicht zu bekommen. :-) Das isses doch grad, kein Garantieverlust da DIY. :-) Ich seh' schon, ich sollte mich mal wieder blicken lassen.....üben.... Viele Grüße Bernd
  11. Hi Jungs, zu diesem Thema könnt Ihr z.B. mit der Suchfunktion im HiFi-Forum jede Menge Infos finden. Zunächst mal, ihr seid auf der richtigen Spur. Die Sache mit dem Abtasttheorem habt ihr so exakt richtig in Erinnerung und auch die grundsätzliche Ansicht daß mehr Abtastungen pro Sinusschwingung als die mindestens erforderlichen 2 nicht schaden, ist völlig richtig. Also erstmal Respekt! Über den tatsächlichen Nutzen der Wiedergabe so hoher Frequenzen gibt's hin und wieder Meinungsverschiedenheiten. Ich persönlich denke, man sollte die höhere Abtastrate benutzen, um bei der Aufnahme nicht so brutal filtern zu müssen. Das Abtasttheorem sagt nämlich nicht nur, daß Frequenzen über der halben Abtastrate nicht wiedergegeben werden, sondern auch, daß sie im aufzunehmenden Signal nicht vorkommen dürfen! Und wenn man z.B. wie bei CD 20kHz linear wiedergeben will, aber bei spätestens 22,05kHz still sein muß (44,1kHz Sampling bei CD), dann wird klar, daß man da ziemlich heftig zuschlagen muß, was die Filterung des Eingangssignals angeht. Bernd
  12. Hi Andre, da Du ja sowieso vom Originalbauvorschlag abgewichen bist mit dem Gehäuse, würde ich an Deiner Stelle einfach mal versuchen, was sich mit der BR-Abstimmung noch machen lässt. Also die TSP aus der HH raussuchen, Dein tatsächliches Gehäusevolumen errechnen, und dann per Abstimmfrquenzveränderung in einem Simu-Program mal herumspielen, was so geht. Man muß nicht immer auf maximal flachen Frequenzgang optimieren. Das eine oder andere dB Welligkeit macht sich in diesem Frequenzbereich nicht bemerkbar. Bernd
  13. Hallo Klaus, wie Ony ja bereits schrieb, ist Steinberg's Clean sehr beliebt. Ausserdem fällt mir noch "music cleaning lab" von Magix ein. Bevor Du sofort nach einer neuen Soundkarte losläufst, (obwohl, jetzt so zu Weihnachten....) ist es trotzdem einen Versuch mit der derzeitigen Karte wert. Nur mal zur Probe..... Recordingprogramm starten und vom unbeschalteten Lineeingang eine kurze Aufnahme machen. Dann sich das File genauer anschauen. Ich war gerade über meinen onboard chip recht erstaunt. Nach entfernen des DC-Offsets bleiben 70 bis 80 dB Rauschabstand und das Rauschen enthält keine auffälligen Komponenten wie 50Hz Brummen oder Bustakt-IM's. Für'n Aldirechner nicht übel..... Fröhliche Restweihnacht noch und guten Rutsch.... Bernd
  14. Hallo König, wenn's was eigenes zum Reinschnuppern sein soll, könnte vieleicht ein günstiges Breitbänderprojekt was sein? Ich überleg' das auch gerade.... Estmal.... checken was man an Simu- und Meßöglichkeiten hat. Ganz ohne wir's wohl nicht gehen. Im Bedarfsfall hier mit Demoversionen üben, da geht z.B. das Hobbybox Demo von Walter. Dann nach 'nem günstigen und einfach zu handhabenden Chassis suchen. In der aktuellen K&T ist ein 17er Gradient, der auf Achse bis über 20kHz linear läuft für 31€. Wenn's nix wird, kein Beinbruch..... Von da an vermute ich geht's dann weiter mit Gehäuse simulieren, Netzwerk simulieren. Wenn's passt, Gehäuse bauen und mit Chassis nachmessen, ob Realität und Simu passen. Wenn ja, Netzwerk aufbauen und Messen. Von da an über Hören, Messen, Simu sich herantasten, bisses passt. So ungefär wird wohl mein erster Versuch aussehen.... Noch jemand Tips?? Bernd
  15. Hallo Carl, ich hab' meinen RB300 noch unangetastet gelassen. das vergossene Anschlußkabel an der Basis sieht nach viel viel Arbeit aus..... Aber zumindest 'ne Idee hätte ich...... Am Headshell die Stecker entfernen und hier das neue Kabel anlöten. An der Basis den Verguß auffräsen und wenn das alles endlich lose ist, die neuen Kabel ins Rohr ziehen, indem man die alten an der Basis rauszieht. Zur Isolierung..... Schrumpfschläuche sind meist zu steif, damit läufst Du Gefahr die Bewegung des Armes zu beeinträchtigen. Wenn Dein Silberdraht ein Massivdraht und keine Litze ist, könnte auch ein entsprechend dünner Teflon Schlauch funktionieren. Woher? Keine Ahnung.... Viel Glück.... Bernd
  16. Hi, alles kommt in Frage. Mein erster Tip wäre zu geringe Lastimpedanz der Lautsprecher. Trotzdem auch mal nach Kurzschlüssen schauen. Dann noch schlechte Luftzirkulation im Einbauschacht. Mein Blaupunkt LA MP 72 hatte in letzter Zeit auch etwas Schwierigkeiten mit den Temperaturen. Kein Abschalten, aber der CD-Player neigte zu Aussetzern. Hab' jetzt einen Festlpattenlüfter oben aufgebaut. Hilft..... Bernd
  17. Bee

    Boxen zu HK 3500

    Vieleicht mal was zum Hintergrund der HK Empfehlung..... Infinity gehört zum Harman Konzern. Somit gibt's extra Weihnachtsgeld für die Marketingabteilung, wenn Du dich an die Empfehlung hälst :-) Eigentlich klar, daß die ihren eigenen Schraddel empfehlen, gell? Wenn Du Basteltalent hast, würde ich mich auch mal im Bausatzbereich umsehen. Da gibt's einige interessante Sachen. Bernd
  18. Hi, wenn die DSM's weg sollen, würde ich eher nach einem Visaton Bauvorschlag mit diesem HT schauen und die dann verwirklichen. Das sollte bessere Ergebnisse bringen als Experimente mit ungewissem Ausgang. Es sei denn Du hast ausreichend Meßequipment und siehst das als "Lernbaustelle". Bernd
  19. Hallo Klaus, meine Güte, ich muß in Gedanken schon wieder bei der Arbeit gewesen sein. Hab' bestimmt 5x die Volumenangabe überlesen...... Hilfe, ich werd' alt.... ;-) so, also, mal kurz mit den TSP aus der damaligen K&T eingehackt und 16l / 39Hz mit 15l / 40Hz verglichen (das führt zu beinahe gleichlangen Reflexrohren)..... oberhalb ~53Hz kein Unterschied, darunter leichte Abweichungen. minus3dB Punkt steigt gaaaanz leicht an von 49 auf vieleicht 49,5 Hz, unterhalb 40Hz 'ne Pegeldifferenz von max. 1dB. Also, da würde ich mir an deiner Stelle keine Sorgen machen.
  20. Hallo Werner, das "professionelle" Programm mit den Knacksern war eine ältere Soundforge Version. Cut & Paste ist's halt doch nicht für so was... Lösung war dann eine Billigkonkurenz zu Clean! (müsste den genauen Namen nachschauen) für 13 Euronen. Tut den Job perfekt.... Viele Grüße Bernd
  21. Hi Dirk, hatte vor kurzem ein ähnliches Problem. Wie's mit Nero geht, hat Werner ja schon detailiert beschrieben. Aber Achtung, beim auftrennen des langen wav können an den Schnittstellen nachher Knackser entstehen. Das ist mal wieder so ein Fall, in dem WinOnCd deutlich überlegen ist. Das wav am Stück laden, mit dem internen wave-editor die Trackmarken setzen und losbrennen. Leider unterstützt meine uralt 3.7 Version weder den Plextor, noch läuft sie unter XP. Mist....
  22. Bee

    off topic - Digitalfoto

    Hallo Micha, die Details der Ixus 400 hab' ich nicht im Kopf, kann Dir aber versichern, daß es sehr unwahrscheinlich ist, daß Du einen Unterschied feststellst. Meine Casio bietet z.B. 3 verschiedene Kompressionsstufen. Mit einem Bildverarbeitungsprogramm kann man schauen, welche jpeg-Stufen benutzt werden. Es sind 99, 97 und 95 für "best", "normal" und "economy". Bei etwa 99% aller Aufnahmen kann ich keinerlei Unterschiede feststellen. Der Einfluß auf die Farbtiefe ist etwa in der gleichen Größenordnung die das Objektiv übertragen kann. Auch das Pixelrauschen spielt schon eine Rolle. Bernd
  23. Bee

    Volumenberechnung

    Hallo Dieter, ich würde vermuten es ist ab 200Hz abwärts gemeint :-) Bernd
  24. Bee

    günstige lösung?

    Hallo Patrick, da Selbstbau ja für Dich in Frage kommt, fallen mir jetzt spontan die Koaxe von Seas ein. Die sind durch ihre völlig symetrische Abstrahlung ideal als Center und ermöglichen dadurch 5 gleiche LS. Die kleinere Variante mit 13er TT sollte auch preislich noch in Deinen Rahmen passen, glaub' ich. Schau' doch mal auf der Intertechnik Homepage nach der "Kohärenz". Bernd
  25. Hallo Rob, was war das Problem mit dem 42er im speziellen? Ich habe gesehen daß einige Modelle am Markt sind, die gerade so SVGA, teilweise auch nur VGA als physische Auflösung bieten. Das ist natürlich nicht wirklich prickelnd. Mir ist klar, daß das keine guten Ergebnisse liefert. Ich hab' versuchshalber mal meinen dezeitigen 19" Röhrenmonitor hingestellt. Selbst mit 800x600 Bild sind die Objekte zu klein, da der Abstand einfach zu groß ist. Naja, bei den derzeitigen Preisen wird's wohl doch eher ein Beamer...... Bernd
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